Wegen Charlottesville: Konzernchefs verlassen Trumps Beratergremium


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Intel-Chef Brian Krzanich bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump (dpa / picture-alliance / Chris Kleponis)
Intel-Chef Brian Krzanich bei einem Treffen mit US-Präsident Donald #Trump (dpa / picture-alliance / Chris Kleponis)

Nach den umstrittenen Äußerungen von #US-Präsident Trump zum Aufmarsch von Extremisten in #Virginia haben sich drei Chefs großer Unternehmen aus einem Beratergremium zurückgezogen.

Dem Schritt des Vorstandsvorsitzenden des Pharmakonzerns Merck, Frazier, folgten die Chefs des Computerchipherstellers Intel, Krzanich, und des Sportartikelherstellers Under Armour, Plank. Frazier hatte erklärt, die Führung des Landes müsse klar gegen Hass, Fanatismus und die angebliche Überlegenheit bestimmter Gruppen Stellung beziehen. Krzanich schrieb in einem Firmenblog, während er politische Anführer aufgefordert habe, Vertreter einer weißen Vorherrschaft zu verurteilen, seien viele in Washington eher damit beschäftigt, jeden anzugreifen, der nicht mit ihnen einverstanden sei.

Trump hat sich mittlerweile zwei Tage nach den Ereignissen von Charlottesville doch noch ausdrücklich vom #Rechtsextremismus distanziert. Er erklärte, Gruppen wie der #Ku-Klux-Klan oder Neonazis stünden allem entgegen, was Amerikaner wertschätzten.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 15.08.2017

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2 Kommentare zu Wegen Charlottesville: Konzernchefs verlassen Trumps Beratergremium

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  2. Ulrike sagt:

    Es werden sich immer welche finden die ein Haar in der Suppe finden. Die Demokraten geben keine Ruhe. Wenn Trump einen Furz lässt wird er auch noch verurteilt und in den Drecksmedien fertig gemacht.

    Die Konzernchefs meinen auch die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben……

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