Und wieder schimmelt es bei der Berliner Polizei


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Der Aushang an der Kellertür bei der Polizei im Abschnitt 53 warnt vor Gesundheitsgefahren
Der Aushang an der Kellertür bei der Polizei im Abschnitt 53 warnt vor GesundheitsgefahrenFoto: Privat

Die #Asservatenkammer in #Kreuzberg ist wegen #gefährlicher Sporen gesperrt. Nur in Schutzkleidung darf sie betreten werden.

Von Tomas Kittan und Julien Wilkens

Die Polizei hat wieder ein Schimmel-Problem: Die Asservatenkammer im Keller des Abschnitts 53 (Kreuzberg) an der #Friedrichstraße ist seit Mitte Dezember gesperrt. Jetzt muss eine Spezial-Firma ran, doch die Ausschreibung dauert.

Ein ähnliches Problem wurde zuletzt aus der #Gothaer Straße (#Schöneberg) bekannt. Auch dort ist die Asservatenkammer wegen der gefährlichen Sporen schon seit einem Dreivierteljahr dicht. Die Gegenstände, die von #Polizei oder #Zoll sichergestellt wurden, dürfen nicht ausgehändigt werden.

Der Abschnitt 53 an der Friedrichstraße hat ein Schimmel-Problem (Foto: Olaf Wagner)
Der Abschnitt 53 an der Friedrichstraße hat ein Schimmel-Problem (Foto: Olaf Wagner)

Zutritt nur mit Schutzkleidung

Jetzt ist auch der Abschnitt 53 zu einer #Gammel-Wache geworden: Seit dem 17. Dezember gilt ein Verbot, die 415 Quadratmeter großen Räume zu betreten. Den Polizisten wurde untersagt, die Asservatenkammer „ohne geeignete Schutzkleidung“ zu betreten.

Der Abschnitt, der auch für den Bereich Kottbusser Tor und Görlitzer Park zuständig ist, lagert im gesperrten Keller u. a. geklaute Fahrräder – doch Diebstahlopfer bekommen sie derzeit nicht ausgehändigt. Auch Ausrüstungsgegenstände wie Schutzschilde, Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Tasche und Löschdecken seien alle kontaminiert, wie die B.Z. erfuhr.

Der Putz blättert schon von den Wänden (Foto: Privat)
Der Putz blättert schon von den Wänden (Foto: Privat)

Im benachbarten Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten sind die Kellerräume auch gesperrt. Dort lagern Akten des Einwohnermeldewesens auf 330 Quadratmetern, können wegen des Schimmels aber nicht genutzt werden.

Zuständig ist die landeseigene #Berliner Immobilienmanagement (#BIM). „Wir sind bemüht, Ausweichräume zu finden“, so Sprecher Christian Breitkreuz. Grund für den Schimmel seien die vergangenen Starkregen und der steigende Wasserspiegel. „Die Ausschreibung für eine Spezialreinigung läuft. Wir hoffen, dass im Frühjahr das Problem erledigt ist“.

Quelle: Berliner Zeitung (BZ) vom 21.01.2018


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