Russischer Botschafter in London: „So etwas verzeihen wir nie“


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Russische Botschaft in London

© AFP 2018/ Justin Tallis

Laut dem Botschafter Russlands in #Großbritannien, Alexander #Jakowenko, wird Moskau nie die Art und Weise vergessen, wie London im Fall mit der Vergiftung des ehemaligen Geheimagenten Sergej #Skripal gehandelt hat.

„Gegen uns wurden ernsthafte ultimative Anschuldigungen erhoben. Wir verzeihen so etwas nicht. Wir werden intensive Arbeit leisten – selbstverständlich im Rahmen des Rechtsfeldes“, sagte der Diplomat gegenüber dem russischen Fernsehen.

Bei seinen wiederholten Anschuldigungen habe London keinerlei Fakten zum Fall Skripal angeführt, fügte Jakowenko hinzu.Die Beziehungen zwischen #Russland und Großbritannien haben sich nach dem Vorfall im britischen #Salisbury verschärft, wo der ehemalige Oberst des sowjetischen, später russischen Militärnachrichtendienstes GRU, Skripal, der für die britischen Geheimdienste gearbeitet hatte, und seine Tochter Julia vergiftet worden waren. Die britische Seite macht den russischen Staat für die Verletzung der beiden mit einem #Nervengift aus der Gruppe „#Novichok“ verantwortlich.

Die britische Regierungschefin Theresa #May kündigte etliche Maßnahmen gegen #Russland an, darunter die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten und das Einfrieren aller bilateralen Kontakte auf hoher Ebene. Russland hat seine Schuld kategorisch zurückgewiesen.Das russische Außenministerium hat am Samstag Antwortmaßnahmen gegen Großbritannien angekündigt: 23 diplomatische Mitarbeiter der Botschaft Britanniens in Moskau wurden für unerwünscht erklärt. Sie sollen das Land innerhalb einer Woche verlassen. Aufgrund einer Disparität hinsichtlich der Zahl konsularischer Einrichtungen in den beiden Ländern hat Russland seine Genehmigung für die Einrichtung eines Generalkonsulats Großbritanniens in #St. Petersburg zurückgezogen. Außerdem wurde beschlossen, die Tätigkeit des Britischen Rates in Russland „wegen dessen ungeregelten Status“ einzustellen.

Quelle: Sputnik vom 18.03.2018


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6 Kommentare zu Russischer Botschafter in London: „So etwas verzeihen wir nie“

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  2. Birgit sagt:

    Warum diese Aufregung ?
    Die Briten können keine Beweise liefern, weil es keine gibt !
    Wenn sie könnten, hätten sie es längst getan und Russland damit bloß gestellt.

    Also wie immer, willkommen in der Matrix.

  3. Ulrike sagt:

    Recht so Putin schmeiss die ganzen Inselaffen aus deinem Land. Für was brauchen die in Russland ein Generalkonsulat?

    Diese false-Flag Operation ist ja mächtig in die Hose gegangen. Anschuldigungen ohne Beweise – Pfui Teufel Fr. May. Haben Sie es so nötig so einen Aufstand zu machen um das englische Volk von den wahren Zuständen in England abzulenken?

  4. Annette sagt:

    Fuck, that was a fake…

  5. Cleopatra sagt:

    Diesmal haben die Russen emotional gehandelt. Ich hätte alle britischen Regierungsvertreter/Botschafter in Russland eingesperrt und der Frau May ein Ultimatum gestellt, sie soll Beweise liefern und/oder den wahren Täter nennen!

  6. Ulrike sagt:

    Dann hätte Putin wieder die A-Karte gehabt. Das ist ein schlauer Fuchs, der macht das anders als die dummen Europäer.

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