Bayern: Dunkelhäutiger vergewaltigt Schaf auf grüner Wiese! – Notschlachtung


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Foto:Von unverdorben jr/shutterstock
Foto:Von unverdorben jr/shutterstock

#Velden – Ein Mann hat sich mitten auf einer Weide an im niederbayrischen Velden an einem Schaf vergangen und dabei das Tier so bestialisch malträtiert, dass es nach Polizeiangaben notgeschlachtet werden musste. Dies berichtet die Welt in ihrer aktuellen online-Ausgabe und schreibt:        

„Ein Schafzüchter ertappte den Mann am frühen Morgen im niederbayerischen Velden, als der hinter dem Schaf kniete. Der Mann konnte flüchten. Das Schaf überlebte den schweren Missbrauch nicht.“

Als der Schäfer die Weide betrat, sah er noch wie der Mann hinter dem Schaf kniete, dann sei der Sodomist geflohen. Er lies jedoch einen Ohrhörer und eine Socke zurück. Beides will die Polizei nun auf Spuren untersuchen, um die Identität des Mannes herauszufinden. Eine herbeigerufene Tierärztin stellte eine Verletzung des Schafes fest, die eindeutig auf sodomistische Handlungen durch den Täter hinweist. Dem Tier soll bei der Vergewaltigungen der Enddarm gerissen sein. Es musste wegen dieser Verletzung notgeschlachtet werden. Die Tat geschah am Samstagmorgen. Der Ort Velden gehört zum Kreis Landshut.

Der Merkur ist da schon etwas genauer: Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, ca. 25 Jahre alten Mann mit schlanker Figur handeln. 

Quelle: journalistenwatch.com vom 03.11.2018


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6 Kommentare zu Bayern: Dunkelhäutiger vergewaltigt Schaf auf grüner Wiese! – Notschlachtung

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das Schaf hat es hinter sich und wurde mit der Todesstrafe gewürdigt. Der unvollständige Körperteil mit dem das Verfahren zum Todesurteil eingeleitet wurde, baumelt aber noch an dem Tiermensch herum!

  3. Birgit sagt:

    Diese Bestien gehören hingerichtet, ohne wenn und aber. Wo kommen wir hin, wenn wir deren Sauereien noch länger dulden ?

    Dieses ekelhafte Pack hat sich die Todesstrafe verdient.
    Hoden abschneiden und langsam ausbluten lassen, damit dieses Scheusal seinen Tod live miterleben kann !

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden.
    So sah es der Zeuge!

    Velden/Vils: Dunkelhäutiger vergeht sich an trächtigem Schaf
    Von EUGEN PRINZ | Nicht nur die Frauen leben seit einigen Jahren in Deutschland gefährlich, sondern auch die Tiere. Einen besonders krassen Fall von Sodomie muss jetzt die Polizeiinspektion Vilsbiburg bearbeiten.
    Ein Landwirt aus dem niederbayerischen Velden/Vils begab sich heute gegen 04.45 Uhr zu dem Stall, in dem nachts die 20 Schafe seiner Ehefrau untergebracht sind. Aufgrund einer Erkrankung seiner Frau fiel ihm die Aufgabe zu, die Tiere zu füttern. Beim Eintreffen stellte der Bauer jedoch fest, dass sich die Schafe nicht im Stall aufhielten, sondern bis auf eines alle auf der Weide standen.
    Mit einer Taschenlampe untersuchte der Landwirt deshalb den Schafstall und entdeckte dabei einen etwa 25-jährigen, schlanken, dunkelhäutigen Mann, der gerade den Geschlechtsakt mit einem Schwarzkopfschaf vollzog. Vom Lichtstrahl der Taschenlampe aufgeschreckt, ließ der Schwarze von dem wehrlosen Tier ab und ergriff die Flucht. Dabei kam er noch in Kontakt mit dem Elektrozaun der Schafweide, einer technischen Einrichtung, die ihm bisher wohl nicht bekannt war. Trotzdem konnte der Tierschänder unerkannt entkommen. Auf der Flucht verlor er eine Socke und ein Headset.
    Da das Schaf im Scheidenbereich Anzeichen einer Verletzung aufwies, verständigte der Landwirt eine Tierärztin. Diese stellte fest, dass der Enddarm des armen Geschöpfes durch den Geschlechtsakt gerissenen war und das Tier nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste an Ort und Stelle von seinem Leid erlöst werden. Da das Schwarzkopfschaf trächtig gewesen war, verlor auch das ungeborene Lamm sein Leben.
    Jetzt geht im Markt Velden die Angst um, dass sich der Sodomist beim nächsten Mal, wenn er kein Tier findet, an einer Frau vergeht. Schönes neues Deutschland!
    Statt darüber nachzudenken, was man der AfD noch alles antun könnte, sollte sich die Bundesregierung vielleicht einmal darum bemühen, diese unsäglichen und unerträglichen Zustände in unserem Land abzustellen.
    Eine Randbemerkung
    Der Autor wurde im Oktober 2015 von der Lokalzeitung seiner Heimatstadt heftig angegriffen und in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt, weil er in einem Blog die Befürchtung geäußert hatte, dass durch die überwiegend männlichen Zuwanderer die Zahl der Sexualdelikte steigen könnte. Hätte der Autor damals Ereignisse wie dieses vorausgesagt, wäre er wahrscheinlich gelyncht worden.

    Auszug Ende

  5. schmid von Kochel sagt:

    Ab in die Jauchegrube mit solch einer Bestie. Sofort! Oder seht Ihr das anders ?

  6. Ulrike sagt:

    Was für Dreckskreaturen in unserem Land sind kann man einfach nicht mehr fassen.
    Deshalb alle rausschmeissen ohne Ausnahme.

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