Islamisierung: Wunschdenken trifft auf Wirklichkeit


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NILS KRÖGER
Symbolfoto: Durch ildintorlak/Shutterstock
Neulich in der Islam-Schule (Symbolfoto: Durch ildintorlak/Shutterstock)

Wieder einmal kommt aus dem rot-dunkelrot-grünen Berlin eine Nachricht, die lediglich die „#Gutmenschen“ überraschen dürfte. Laut rbb24.de ist ein Deradikalisierungsprogramm in der Sehitlik-Moschee, die der DITIB untersteht, gescheitert. Für alle „Ungläubigen“, das ist die „Vorzeige-Moschee“ in der auch Joachim Gauck und Thomas de Maiziere zu Gast waren. Was ist aber nun passiert?

 (…) Am 27. September empfängt die als moderat geltende Muslima Pinar Cetin eine Schulklasse aus dem hessischen Bensheim in der Moschee. Die Schüler sind auf Einladung des Auswärtigen Amtes da, um etwas über das Deradikalisierungsprojekt Bahira zu hören, in dem die Moschee-Gemeinde mit dem Verein Violence Prevention Network (VPN) zusammenarbeitet.

 Bereits jetzt stellt sich mir die Frage, weshalb Schüler aus Hessen vom Auswärtigen Amt nach Berlin eingeladen werden? Wie viel hat diese Reise, die sicherlich nicht nur ein Tagesausflug war, den Steuerzahler gekostet? Finden diese Leute in Berlin keine Klassen mehr? Nun aber zum eigentlichen Aufreger.

 Nach knapp fünf Minuten wird Pinar Cetin von führenden Ditib-Funktionären – darunter der Kultur-Attaché der Türkischen Botschaft Ahmet Fuat Candir und der Imam der Moschee – umringt und lautstark der Moschee verwiesen. Man hält ihr vor, unzulässig eine Moscheeführung durchgeführt zu haben und ein falsches Islam-Bild zu vermitteln. „Ich habe mehrfach gesagt, dass wir keine Moscheeführung gemacht haben und ich nur über das Projekt Bahira berichten wollte“, erzählt Pinar Cetin. „Doch das hat nichts gebracht. Es ist richtig laut geworden und es war sehr unangenehm. Auch den Schülern, die größtenteils noch nie in einer Moschee waren, wird das in sehr negativer Erinnerung bleiben.“ Pinar Cetin bleibt nichts anderes übrig, als die Moschee mit den Schülern zu verlassen. (…)

 Das dieser Besuch hoffentlich auch der letzte war und in negativer Erinnerung bleibt, ist mehr als wünschenswert. Immerhin haben die Schüler so einen Eindruck vom richtigen Islam bekommen. Denn Kritikfähigkeit, Meinungsfreiheit, Toleranz oder Gleichberechtigung sind innerhalb dieser Religion mehr als Fremdworte. Wenn die Schüler wirklich etwas über den Islam lernen möchten, sollten sie lieber Leute wie Hamed Abdel-SamadImad Karim oder Sabatina James besuchen. Die kennen sich damit besser aus. Welche Konsequenzen zieht nun VPN?

 VPN als Trägerverein des Projekts hat unmittelbar nach dem Vorfall die Zusammenarbeit mit der Ditib-Moschee aufgekündigt. (…) Nach dem Putsch-Versuch 2016 und dem folgenden politischen Wandel in der Türkei hatte sich bereits abgezeichnet, dass sich in der als liberal und offen bekannten Moschee einiges ändern wird. Das Klima in der einstigen Vorzeige-Moschee wurde immer rauer, der Einfluss des aus der Türkei gesteuerten Moschee-Dachverbandes Ditib immer stärker. „Nach Ende 2016 mit Beginn 2017 hat sich schon abgezeichnet, dass wir da nicht so die gewünschten Gäste sind“, erzählt Cetin rückblickend. „Ich habe den Eindruck“, berichtet auch Thomas Mücke, „dass Ditib sich aus der Öffnung zur Gesellschaft verabschiedet hat und dass sie versuchen, sich zu isolieren und sich nur noch auf ihre eigene Community zu konzentrieren und auch dort versuchen, ihren Einfluss aufrecht zu erhalten.“

 Herzlichen Glückwunsch, VPN! Auch endlich aufgewacht. Vor dieser Entwicklung warnen sämtliche Islamkritiker schon seit Jahren. Die „Taqiyya“ hat wirklich hervorragend gewirkt. Aber mit der ständig wachsenden muslimischen Bevölkerung ist die DITIB darauf nicht mehr angewiesen und zeigt dies nun offen. Das beste Beispiel dafür war die Eröffnung der Moschee in Köln durch Erdogan und die langen Gesichter der deutschen Politiker. Das dieses ganze Gerede von „liberal“ und „offen“ sowieso nur heiße Luft ist, sollte daher keine Überraschung sein. Das sich aber mit dieser „heißen Luft“ hervorragend (Steuer)Geld verdienen lässt, belegt der nächste Abschnitt.

 Die Beratungsstelle Bahira wurde seit 2015 im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium und vom Berliner Senat mit rund 160.000 Euro jährlich gefördert. Das Kooperationsprojekt von Violence Prevention Network und der Sehitlik-Moschee wendet sich an muslimische Jugendliche, die in den islamistisch geprägten Extremismus abzugleiten drohen. Jahrelang hat Pinar Cetin versucht, in diesem Moscheeverein junge, radikalisierte Muslime zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind. Als Mitarbeiterin von VPN hat sie mit jungen Muslimen diskutiert – oder einfach nur zugehört. (…)

 Ist das nicht schön? Sie hat diskutiert oder einfach nur zugehört und das für nur schlappe 160.000 EUR im Jahr aus dem mit 120 Mio. EUR steuergeldgefüllten „Demokratie leben“-Topf. Mir geht das Herz auf. Nun aber Schluss mit lustig. Dieser Absatz zeigt den ganzen Wahnsinn dieser 68er-Stuhlkreisideologie auf. Warum drohen denn diese Jugendlichen in den Extremismus abzugleiten? Warum kümmern sich die Eltern nicht darum? Warum muss der Steuerzahler wieder für so einen Unsinn geradestehen? Ich stelle mir das ganze Szenario einmal bildlich vor. Die Jugendlichen besuchen seit frühster Kindheit die Moschee, bekommen die Weisheiten des Koran eingeimpft und am Ende des Tages versucht die Politologin am selben Ort diese Kinder zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind. Das ist die Quadratur des Kreises. Aber genauso läuft es auch mit der Entwicklungshilfe und dem Engagement von „NGOs“ seit Jahrzehnten in Afrika. Nichts hat sich verbessert aber vieles verschlimmert. So dreht sich die Spirale immer weiter.

Natürlich darf auch noch eine grüne Integrationspolitikerin (???) zu Wort kommen und etwas über einen „europäischen Islam als richtigen Partner“ phantasieren. Genau, und der Strom kommt aus der Steckdose und das Stromnetz speichert diesen auch noch. Zum Ende bleibt natürlich die bange Frage, was aus den „Diskutanten und Zuhörern“ wird?

 (…) Die Suche nach neuen, aufgeschlossenen Kooperationspartnern hat laut Thomas Mücke längst begonnen und erste Ansätze gebe es bereits. (…) Das Bundesfamilienministerium teilte dem rbb mit, dass bereits seit Ende 2017 keine Projekte der Ditib in alleiniger Trägerschaft mehr gefördert werden. Die an der Finanzierung von Bahira beteiligten Senatsverwaltungen kündigten auf rbb-Anfrage an, das VPN-Projekt dennoch weiter unterstützen zu wollen. Allerdings müsse sich der Trägerverein VPN nun nach neuen Kooperationspartnern umschauen, hieß es. (…)

 Das wird die bedrohten Jugendlichen wirklich freuen… und vor allem den Steuerzahler.

Quelle: journalistenwatch.com vom 09.11.2018


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3 Kommentare zu Islamisierung: Wunschdenken trifft auf Wirklichkeit

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  2. Ulrike sagt:

    Was sind das nur für Deppen die mit Schülern in eine Moschee gehen ??
    Die gehören in die Psychatrie.

  3. Birgit sagt:

    Keine Steuergelder mehr für dieses Pack ! Die Haßtempel schließen und die Jünger raus schmeißen, Schluß mit lustig !

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