Verteidigungsministerium in Berater-Affäre frühzeitig gewarnt

 


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Die Chefin des Kanonenfutters (Foto: Collage)

Berlin – In der Affäre um Millionen-Aufträge an externe Berater ist das Verteidigungsministerium laut eines Berichts der „Bild am Sonntag“ deutlich früher als bisher bekannt auf #Unregelmäßigkeiten hingewiesen worden. Demnach hatte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz seit Frühjahr 2017 Kritik an einem 390 Millionen Euro schweren Rahmenvertrag der Bundeswehr-IT-Firma BWI geübt. Wie mit dem Vorgang betraute Personen gegenüber „Bild am Sonntag“ berichten, monierte das BAAINBw dabei nicht nur die ungewöhnlich hohe Summe.

Weil auch das Koblenzer Amt solche Verträge abgeschlossen hatte, gebe es Doppelstrukturen und die Vergabepraxis sei schlicht intransparent. Auf Anfrage erklärte ein Ministeriumssprecher, dass derartige Hinweise dem Verteidigungsministerium nicht bekannt seien. Offen bleibt damit, warum das Ministerium dann im März 2018 überhaupt alle Beratungs- und Unterstützungsleistungen aus 2017 untersuchen ließ.

Angeblich habe dies der „Optimierung des abteilungsübergreifenden Informationsmanagements“ gedient, so das Ministerium. Insider sagen dagegen, dies sei Folge der Kritik des BAAINBw gewesen. (dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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2 Kommentare zu Verteidigungsministerium in Berater-Affäre frühzeitig gewarnt

  1. Ulrike sagt:

    390 Millionen verdummt. So geht dieses Weib mit unseren Steuergeldern um. Van der Leiden sollte die zurückzahlen müssen.

  2. schmid von Kochel sagt:

    Ein großer Teil davon geht an die „SCHWARZEN FORSCHUNGEN“.

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