Britisches Militär: Wir brauchen Jahre, bis die Waffenvorräte wieder aufgefüllt sind 

 

Das Vereinigte Königreich ist nicht in der Lage, die Bestände an Waffen und militärischer Ausrüstung, die an die Ukraine geliefert wurden, innerhalb kurzer Zeit wieder aufzufüllen. Dies teilte der britische Chef des Verteidigungsstabs, Tony Radakin, mit:

„Wir können zwar Munition und Artillerie massenweise produzieren, aber es wird mehrere Jahre dauern, bis wir den ursprünglichen Bestand sogar an nicht modernen Waffen, selbst an anspruchslosen NLAW, wieder erreicht haben.“

Radakin merkte an, dass die britische Regierung in engem Kontakt mit der Verteidigungsindustrie stehe und Premierminister Boris Johnson in Kürze mit Vertretern von zwölf führenden Verteidigungsunternehmen in der Downing Street zusammenkommen werde. Der hochrangige Militärangehörige betonte, dass die britischen Behörden beabsichtigen, mehr in die Entwicklung neuer Waffen und militärischer Ausrüstung zu investieren.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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Großbritannien: Das Ende der Menschenrechte, wie wir sie kennen

In Großbritannien wird ein neues Gesetz vorbereitet, dass die Menschenrechte, so wie wir sie kennen, durch neue Menschenrechte ersetzen wird, die an Bedingungen geknüpft sind.

von23. Juni 2022 04:00 Uhr

Ich habe am 22. Juni berichtet, dass in Großbritannien eine Änderung in der Menschenrechtsgesetzgebung geplant ist, die es Großbritannien zum Beispiel erlaubt, Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zu ignorieren. Das wäre schon schlimm genug, aber das war nur die Spitze des Eisbergs, wie mir ein Leser mitgeteilt hat. Er hat mich auf einen Artikel hingewiesen, der schon im Februar 2022 über diese britischen Pläne berichtet hat und dessen Vorhersagen nun eintreffen.

Der Artikel ist auf dem Portal off-guardian.org erschienen, von dem ich bisher nicht viel gelesen habe, was ich aber gelesen habe, war zwar (wie beim Anti-Spiegel manchmal auch) mit spitzer Zunge formuliert, aber in der Sache solide recherchiert und mit Quellen belegt. Der off-guardian hat anscheinend noch weitere Gemeinsamkeiten mit dem Anti-Spiegel, denn während ich mein Portal „Anti-Spiegel“ genannt habe, weil ich mich darüber ärgere, dass der Spiegel mich Jahrzehnte lang belogen hat, wurde der off-guardian laut eigenen Angaben von Leuten gegründet, die sich darüber geärgert haben, dass sie beim Guardian als Kommentatoren von Artikeln zensiert und gesperrt worden sind.

Ich werde den Artikel, der schon im Februar im off-guardian erschienen ist übersetzen und anschließend noch einige Worte dazu sagen. Die Links im Artikel habe ich aus dem Original übernommen.

Beginn der Übersetzung:

Großbritannien „reformiert“ Menschenrechtsgesetze… Zwangsimpfungen am Horizont?

Die britische Regierung plant eine Überarbeitung der Menschenrechtsgesetze, um mehr Gewicht auf die „persönliche Verantwortung“ und die „Pflichten gegenüber der Gesellschaft“ zu legen und zu verhindern, dass Menschen ihre Rechte „missbrauchen“.

Klingt ziemlich furchtbar, nicht wahr? Aber gehen wir zurück zum Anfang.

Im Dezember 2020 kündigte die britische Regierung an, dass sie sich in naher Zukunft mit einer Reform der Menschenrechte befassen werde.

Diese Ankündigung wurde ein Jahr später, am 14. Dezember 2021, konkreter, als die Regierung eine „Konsultation“ zur Umstrukturierung des Menschenrechtsgesetzes einleitete.

Geplant ist, die derzeitigen Rechtsvorschriften durch eine sogenannte „UK Bill of Rights“ zu ersetzen, eine Politik, die noch aus der Zeit der Cameron-Regierung stammt. Die neue „Bill of Rights“ würde den Human Rights Act aktualisieren und ersetzen.

Eine kurze Zusammenfassung der britischen Menschenrechtsgesetze:

Einige Rechte sind im Gewohnheitsrecht aus den Tagen der Magna Carta verankert, aber wenn wir im Vereinigten Königreich von „Menschenrechten“ sprechen, beziehen wir uns in den allermeisten Fällen auf den Human Rights Act 1998.

Dieses Gesetz ist im Wesentlichen eine wortwörtliche Kopie der Europäischen Menschenrechtskonvention, die in den 1950er Jahren vom Europarat verabschiedet wurde.

Der Zweck der Aufnahme des internationalen Vertrags in das nationale Recht bestand darin, dass britische Bürger Menschenrechtsfälle vor inländischen Gerichten einklagen konnten, anstatt sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg wenden zu müssen.

Wie bei den meisten Menschenrechtsgesetzen, von der UN-Menschenrechtserklärung bis hin zur US-Verfassung, wird auch der Human Rights Act in den meisten Fällen schlichtweg ignoriert oder bestenfalls umgangen. Aber es gibt ihn, und er bietet einen gewissen Schutz des Einzelnen vor der Macht des Staates.

Wird das auch nach diesen „Reformen“ noch so sein?

Die derzeitige „Konsultation“ der „Reform“ der Menschenrechte im Vereinigten Königreichs endet nächsten Monat (März 2022), und die endgültigen Empfehlungen werden wahrscheinlich erst in einigen Monaten veröffentlicht werden. Aber auch wenn wir noch nicht sicher sein können, was sie genau sagen werden, können wir aus den bisherigen Veröffentlichungen einige grobe Ideen gewinnen.

Dominic Raab, der Justizminister, der die Konsultation in Auftrag gegeben hat, sagte kürzlich in einem Interview auf LBC:

„Unsere Pläne für eine Bill of Rights werden typisch britische Rechte wie die Redefreiheit und das Schwurgerichtsverfahren stärken, während sie gleichzeitig den Missbrauch des Systems verhindern und eine gesunde Portion gesunden Menschenverstands hinzufügen.“

Wenn sie so ähnlich ticken, wie ich, dann haben die Begriffe „Missbrauch des Systems“ und „gesunder Menschenverstand“ Ihren inneren Zyniker zum Zucken gebracht, aber es gibt keine wirklichen Details.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass, wenn Sie das gesamte Briefing-Dokument lesen, dort nichts zu finden ist, was eine Paranoia rechtfertigen würde.

…aber ich habe es gelesen, und es gibt da was.

Wenn man sich durch den Füllstoff bohrt und die bürokratische Sprache durchschaut, blinken darin einige ziemlich besorgniserregende rote Lampen, insbesondere in den erklärten Zielen [Hervorhebung hinzugefügt]:

„Unsere Reformen werden die Ausweitung und Inflation von Rechten ohne demokratische Kontrolle und Zustimmung eindämmen und für mehr Rechtssicherheit sorgen.“

„[Die Bill of Rights wird] für mehr Klarheit bei der Auslegung bestimmter Rechte sorgen, wie z. B. dem Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens, indem sie den Gerichten des Vereinigten Königreichs als Richtschnur für die Auslegung der Rechte und deren Abwägung mit den Interessen unserer Gesellschaft als Ganzes dient.“

„[Die Bill of Rights wird] den Behörden mehr Sicherheit geben, damit sie die ihnen vom Parlament übertragenen Aufgaben erfüllen können, ohne befürchten zu müssen, dass sie das kostspieligen Rechtsstreitigkeiten im Bereich der Menschenrechte aussetzt

„Die Regierung setzt sich dafür ein, dass die größten Social-Media-Unternehmen die Nutzer vor Missbrauch und Schaden schützen und damit sicherstellen, dass jeder sein Recht auf freie Meinungsäußerung frei von Angst vor Missbrauch wahrnehmen kann.“

Die Behörden vor rechtlichen Konsequenzen schützen, die Bekämpfung von „Missbrauch“ im Internet, die Unterordnung der Privatsphäre unter die nationale Sicherheit… das sind heutzutage ganz normale Ziele neuer Gesetze. Man erwartet sie, sind fast schon ein Klischee.

Das größte und frischeste Warnzeichen ist die schiere Menge der Erwähnungen von „Pflicht“ oder „Verantwortung“ oder „der breitere Gesellschaft.“

Zum Beispiel dieser Satz aus dem Vorwort, das von Raab selbst geschrieben wurde:

„unser System muss das richtige Gleichgewicht zwischen Rechten und Pflichten, individueller Freiheit und öffentlichem Interesse herstellen“

Und in Punkt 6 der Zusammenfassung…

„Die Bill of Rights wird sicherstellen, dass ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den Rechten des Einzelnen, der persönlichen Verantwortung und dem allgemeinen öffentlichen Interesse hergestellt wird.“

…und dann auch Punkt 9:

„[Die Bill of Rights wird] anerkennen, dass es neben Rechten auch Pflichten gibt, und dass sich diese im Ansatz zur Abwägung qualifizierter Rechte und der für Menschenrechtsklagen verfügbaren Rechtsmittel widerspiegeln sollten.“

Die Überschrift am Anfang von Kapitel 3, „The Case for Reforming UK Human Rights Law“, beklagt:

„die Zunahme einer „Rechtskultur“, die die gebührende Konzentration auf persönliche Verantwortung und das öffentliche Interesse verdrängt hat […] der öffentliche Schutz [ist] durch die exponentielle Ausweitung von Rechten gefährdet“

Weiter unten geht es noch mehr ins Detail:

„Der internationale Menschenrechtsrahmen erkennt an, dass nicht alle Rechte absolut sind und dass die Rechte des Einzelnen entweder gegen die Rechte anderer oder gegen das allgemeine öffentliche Interesse abgewogen werden müssen. Viele der Rechte in der Konvention sind „qualifiziert“, d. h. es wird ausdrücklich anerkannt, dass die Rechte anderer und die umfassenderen Bedürfnisse der Gesellschaft zu respektieren sind […] Der Gedanke, dass Rechte mit Pflichten und Verantwortung einhergehen, ist in der britischen Tradition der Freiheit verwurzelt.“

Und dann noch einmal im ersten Absatz von Abschnitt IV „Emphasising the role of responsibilities within the human rights framework“ [Hervorhebung hinzugefügt]:

„Wir alle haben Pflichten in unserer Gesellschaft: gegenüber der Gesellschaft (z. B. das Gesetz zu befolgen und Steuern zu zahlen), gegenüber unseren Familien und gegenüber den Menschen in unserer Umgebung. Jeder hat Menschenrechte, unabhängig davon, ob er seinen Pflichten nachkommt oder nicht, insbesondere die absoluten Rechte in der Konvention, wie das Verbot der Folter. Dennoch ist die Regierung der Ansicht, dass unser neuer Menschenrechtsrahmen die Bedeutung der Verantwortung widerspiegeln sollte.“

In der gleichen besorgniserregenden Weise geht es weiter…

„Wenn ein Gericht die Verhältnismäßigkeit eines Eingriffs in die qualifizierten Rechte einer Person prüft, wird es berücksichtigen, inwieweit die Person ihre eigenen relevanten Pflichten erfüllt hat.“

Die allgemeine Botschaft ist klar: Menschenrechte können durch „Pflichten“ abgemildert werden, und jeder, der seinen „Pflichten“ nicht nachkommt, hat weniger rechtlichen Schutz seiner Rechte verdient.

Das ist weder ein neues Denken noch eine neue Sprache. In den „Covid-Zeiten“ haben wir immer wieder erlebt, dass das Gerede von der Freiheit mit dem Gerede von der Pflicht gleichgesetzt wurde, aber das war auch schon vor Covid so.

Jahrelang wurde das Recht auf freie Meinungsäußerung mit dem Hinweis auf „verletzendes Verhalten“ oder „Verbreitung von Fehlinformationen“ abgemildert. Das Recht auf Privatsphäre wurde lange Zeit der „nationalen Sicherheit“ und dem „Schutz der Menschen“ untergeordnet.

Menschenrechtsgesetze werden regelmäßig durch den Patriot Act oder den Investigatory Powers Act oder ein Dutzend ebenso schrecklicher Gesetze auf beiden Seiten des Atlantiks übertrumpft.

Doch anstatt die Menschenrechtsgesetze zu umgehen, will diese Regierung sie – um Raab zu zitieren – „neu aufbauen.“ Das bedeutet, dass sie die bestehenden Gesetze schreddern und ganz neue schreiben wird. Solche, die den „gesunden Menschenverstand“ nutzen, um sicherzustellen, dass die Menschen „haften“ und ihre Rechte nicht „missbrauchen“.

Im Rahmen dieser sogenannten „Reform“ wird versucht, die grundlegenden menschlichen Freiheiten an Bedingungen zu knüpfen. Man tauscht die „selbstverständlichen“ Wahrheiten, „die den Menschen bei ihrer Erschaffung gegeben“ wurden, gegen eine Vereinbarung mit dem Staat ein, der eine Gegenleistung erwartet.

Das ist eine seismische Verschiebung in der Definition von „Rechten“ selbst.

Der ganze Sinn der Menschenrechte besteht darin, dass sie angeboren und unveräußerlich sind, dass sie für jeden und überall gelten und dass sie nicht von einer Behörde verliehen werden.

Jetzt aber argumentiert die britische Regierung, dass man seine Rechte auf ihr Geheiß hin erhält und dass man sie auf Kosten der erwarteten Pflichten erhält.

Und angesichts des ganzen Geredes während der „Pandemie“ über den „Schutz anderer“ und die „Verantwortung“ – mit Masken, Lockdown und vor allem Impfstoffen – ist es nicht schwer zu erkennen, wie diese neuen „Pflichten“ in Zukunft angewendet werden könnten.

Noch ist nicht direkt von einer Impfpflicht die Rede, aber wenn diese neuen „Menschenrechts“-Gesetze Realität werden, könnte die nächste Pandemie viel schwieriger zu bewältigen sein.

Die vollständige Konsultation zur Menschenrechtsreform können Sie hier nachlesen, wenn Sie das Bedürfnis dazu haben. Und wenn Ihnen etwas Wichtiges auffällt, das wir übersehen haben, schreiben Sie es in die Kommentare unten.

Ende der Übersetzung

Willkommen in der schönen neuen Welt

Das, was der off-guardian Februar geschrieben hat, und was in Großbritannien jetzt gerade umgesetzt wird, passt exakt zu dem, was mein Informant und ich bei unserer Arbeit an dem Buch „Inside Corona“ herausgefunden haben. Die Pandemie war ein Instrument, um die (staatliche) Kontrolle über die Menschen (im Westen) auf ein neues Niveau zu heben, das ohne die Pandemie nicht erreichbar gewesen wäre. Die Menschen wurden unter dem Vorwand der Pandemie an nie dagewesene Einschränkungen ihrer Menschen- und Freiheitsrechte gewöhnt, inklusive des Versammlungs- und Demonstrationsrechts, der Meinungs- und Pressefreiheit, des Datenschutzes und bis hin zur Aufhebung des Rechts, sich frei zu bewegen. An all das wurden die Menschen (im Westen) in den zwei Jahren Pandemie gewöhnt und es ist nicht auszuschließen, dass sich das im nächsten Herbst wiederholt.

Mein Informant und ich haben bei der Recherche für „Inside Corona“ herausgefunden, dass die Pandemie nur ein Instrument war, um all das (und noch einiges mehr, zum Beispiel gentechnische Eingriffe bei Mensch, Natur und Tierreich) möglich zu machen. Wenn Sie das Buch „Inside Corona“ gelesen haben, sage ich nur „Malaria“ und Gen-Drive “ – und Sie wissen, was ich meine.

Aber es geht noch um viel mehr, nämlich um die Agenda 2030, zu der die SDG (die Nachhaltigkeitsziele der UNO) gehören, die furchtbar positiv und erstrebenswert klingen, wenn man sie liest. Schaut man sich aber die Unterpunkte der Unterpunkte der SDG an und die Programme, mit denen sie erreicht werden sollen, dann wird klar, dass es um totale Kontrolle möglichst aller Menschen geht. Es führt zu weit, das hier zu erklären, denn alleine die zur Erreichung der SDGs entwickelte „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie“ der Bundesregierung hat 249 Seiten, das Thema ist wirklich sehr komplex. Ich habe dem Thema in „Inside Corona“ ein eigenes 14-seitiges Kapitel gewidmet, in dem ich das Thema trotzdem nur ganz oberflächlich anschneiden konnte.

Wer diese totale Kontrolle ausüben möchte, der kann an den Menschenrechten, wie wir sie bisher kennen, kein Interesse haben, denn sie stehen im Widerspruch zu totaler Kontrolle. Daher passt die Ankündigung aus Großbritannien, die Menschenrechte demnächst von der Erfüllung von Pflichten und von Haftung oder Verantwortung abhängig zu machen, die Menschenrechte also nur unter bestimmten Bedingungen (nämlich Gehorsam gegenüber der Obrigkeit) zu gewähren, exakt zu dem, was wir bei der Arbeit an „Inside Corona“ herausgefunden haben.

Der Artikel vom off-guardian hat mich vor allem deshalb so erschüttert, weil er von Februar ist und jetzt, nur vier Monate später, genau das eintrifft, was darin beschrieben wurde. Dass der britische Justizminister seine Reform jetzt mit einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte begründet, zeigt nur (wie der off-guardian ja auch aufzeigt), dass diese „Reform“ von langer Hand vorbereitet wurde und man nur einen Vorwand brauchte, um das Gesetz nun ins britische Parlament zu bringen. Sogar die Formulierungen, die Justizminister Raab jetzt bei der Vorstellung des Gesetzentwurfes benutzt hat, sind die gleichen, wie die vom off-guardian im Februar zitierten.

Wir sollten die Entwicklungen in Großbritannien also genau beobachten. Sollte dieses Gesetz tatsächlich durchkommen, dann dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis andere westliche Staaten das als eine Innovation feiern, die es zu übernehmen gilt.

Quelle: anti-spiegel.ru vom 23.06.2022

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Rauchverbot im Auto: Die Freiheit krepiert zentimeterweise

  • 22. Juni 2022 um 17:00 Uhr
  • Von Ansage Org

Die durch Corona in Gang gesetzte Entrechtungs- und Fremdbestimmungsspirale dreht sich immer schneller: Trotz Ukraine-Krieg, Preisexplosionen, drohender Energieknappheit und Inflation lässt sich der deutsche Obrigkeitsstaat in seinem unaufhörlichen Bestreben, sich in das Privatleben seiner Bürger einzumischen, um sie vor sich selbst zu schützen, nicht aufhalten: Bereits im März haben Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein im Bundesrat eine Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes (BNichtrSchG)
angestoßen. Sollte diese Initiative durchkommen, wäre das Rauchen in Fahrzeugen in Anwesenheit von Schwangeren und Minderjährigen zukünftig untersagt. Bei Verstößen würden Bußgelder zwischen 500 und 3.000 Euro fällig. Dies würde sogar dann gelten, wenn Schiebedach oder Fenster ganz oder teilweise geöffnet sind.

Verschont blieben alleine Cabrios komplett offenem Verdeck. Der Vorstoß wird damit begründet, dass bislang angeblich nicht freiwillig auf das Rauchen im Beisein von Minderjährigen und Schwangeren verzichtet würde. Ob es dazu seriöse Zahlen gibt, wurde offenbar nicht näher präzisiert; doch auch das ist eine „Errungenschaft“ von Corona und der Impf-Agitprop: Sobald die auf Hochglanz polierte Gesinnung eines vorgeblichen „Lebensschutzinteresses” aufscheint, sind Fakten und evidente Verhältnismäßigkeit ausgerechnet für die „Follow the Science“-Fraktion Nebensache. Und selbst wenn: Eine passende Studie wäre bedarfsweise sicher schnell gefunden oder erstellt; wofür haut der Staat schließlich Milliarden für Gutachter und „Berater“ zum Fenster raus?

Krebsforschungszentrum wird leider zum Verbotslobbyisten

Der Bundesrat argumentiert jedenfalls damit, Rauchen im Auto sei für die genannten Personengruppen besonders schädlich. Nirgends sei die Passivrauchkonzentration so hoch wie für Beifahrer. Angeblich würden jährlich „weltweit 166.000 Kinder” an den Folgen des Passivrauchens sterben. Messungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hätten ergeben, dass die Schadstoffbelastung in einem verrauchten Auto rund fünfmal so hoch sei wie in einer „durchschnittlichen verrauchten Bar” (wo gibt es solche eigentlich noch?. Weiterhin will das DKFZ herausgefunden haben, dass derzeit rund eine Million Minderjährige in Deutschland Tabakrauch im Auto ausgesetzt seien. Das alleine soll schon reichen, die nächste Verbotsorgie in Gang zu setzen. Das eigentlich hochsinnvolle, wichtige DKFZ macht sich nun zum Werkzeug einer übergriffigen Gesundheitspolitik und überschreitet mit seiner faktischen Lobbyarbeit zugunsten autoritärer Regulierungen die Grenze zwischen legitimen Empfehlungen, von denen mündige Bürger eigenverantwortlich Gebrauch machen können (oder, unter Inkaufnahme der Konsequenzen, eben nicht) – und beinharter Bevormundung.

Ausschlaggebend ist nicht mehr die grundsätzliche Frage, wie weit ein Staat in seinem Wahn gehen darf, seinen Bürgern das – generell und immer tödlich endende – Leben bis in die kleinsten Facetten durchzuregulieren. Sondern die einzige Limitation besteht noch darin , ob und wie sich die geforderten Einzelmaßnahmen praktisch praktisch durchsetzen lassen. Hier scheint man dies für problemlos zu halten; der Bundesrat verweist dabei auch auf den geringen „Vollzugsaufwand“ eines Rauchverbots, da es bei allgemeinen Verkehrskontrollen überprüft werden könne. Es ist jedenfalls – nach der letzten Monat angelaufenen filmischen Dauererfassung des Autobahnverkehrs zwecks KI-gestützter algorithmischer Fahndung nach Handysündern (durch Erfassung „verdächtige Hand- und Armhaltungen„) – der nächste Anlauf, in den ureigenen Privatbereich des Fahrzeuginnenraum hineinzuregieren.

Fortschreibung der Nichtrauchergesetze vor 15 Jahren

Der Entwurf wird nun an den Bundestag überwiesen, der entscheidet, ob er sich den Vorschlag zueigen machen will. Bereits 2019 wurde ein ähnliches Auto Rauchverbot angestrebt, damals aber für nicht durchsetzbar erachtet. Generell gibt es bisher gibt es kein bundesweit einheitliches Rauchverbot; der Nichtraucherschutz
obliegt den Bundesländern. Die entsprechenden Gesetze stammen aus den Jahren 2007/2008. Demnach ist das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen der Länder, in Bildungseinrichtungen, Sportstätten, medizinischen Einrichtungen und der Gastronomie verboten – wobei jedoch, je nach Bundesland, Raucherräume eingerichtet werden dürfen. Das Bundesnichtraucherschutzgesetz verbietet das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen des Bundes, im öffentlichen Personenverkehr und in Personenbahnhöfen des öffentlichen Personenverkehrs.

Die DKFZ will seither einen massiven Rückgang der der Passivrauchbelastung im privaten Raum festgestellt haben: Während sie im Zeitraum 2003 bis 2006 noch bei über 30 Prozent gelegen habe, seien es zwischen 2014 und 2017 nur noch neun Prozent gewesen. Außerdem habe man herausgefunden, dass passiv rauchende Kinder vermehrt unter Mittelohrentzündungen und Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Lungenentzündung litten, während bei Säuglingen die Lungenfunktion nachhaltig beeinträchtigt werde, was sogar zu plötzlichem Kindstod führen könne. Während der Schwangerschaft könne Passivrauchen das Geburtsgewicht verringern und eine Frühgeburt auslösen.

Das alles mag zutreffen, doch selbst als Nichtraucher (wie der Autor dieser Zeilen) und ganz unabhängig davon, wie man zu solchen Zahlen steht, muss man objektiv festhalten: Das geplante Rauchverbot bedeutet für den völlig überblähten, deutschen Verbots- und Reglementierungsstaat (der in seinen elementaren Aufgaben gleichzeitig zunehmend versagt), vor allem eine überaus willkommene zusätzliche Einnahmequelle. Deshalb wird man sich auch in Zukunft auf seinen Erfindungsreichtum bei der Bestrafung privater Laster verlassen können.

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.06.2022

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Maria Sacharowa: „Drang nach Osten“ zum Motto der NATO geworden

Maria Sacharowa (Archivbild)Ewgeni Bijatow / Sputnik

Am Tag der Erinnerung und der Trauer (der Gedenktag an den Beginn des Großen Vaterländischen Krieges) hat Maria Sacharowa Parallelen zwischen den Kriegen gezogen. Laut Sacharowa kämpfe 81 Jahre später das russische Militär erneut gegen den Nazismus, jetzt aber gegen den Neonazismus, indem es die Ukraine befreie.

Die Pressesprecherin des russischen Außenamtes wies darauf hin, dass die russischen Militärangehörigen und Zivilisten heute mit Waffen getötet würden, die in NATO-Ländern hergestellt werden. Weiter hieß es:

„Ich möchte Sie daran erinnern, wie das Motto des Dritten Reiches lautete: ‚Drang nach Osten‘. Es ist in der Tat zum Motto der Allianz geworden.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 22.06.2022

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Kadyrow kündigt baldige Einkesselung von Lissitschansk an

Der Chef der Republik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, bei einer Rede vor russischen Militärangehörigen in Grosny (Archivbild)Pressedienst des Leiters der Republik Tschetschenien / Sputnik

Die alliierten Truppen Russlands und der Volksrepublik Lugansk stehen kurz davor, die Stadt Lissitschansk einzukesseln. Dies berichtete der Chef der Republik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, auf seinem Telegram-Kanal.

Am Vortag war bekannt geworden, dass die verbündeten Streitkräfte die Positionen am Stadtrand von Lissitschansk eingenommen haben. Jedoch wies die Volksmiliz der LVR darauf hin, dass das Kommando noch keine Entscheidung über eine physische Umzingelung der Ortschaft getroffen habe.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 21.06.2022

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Putin unterzeichnet Dekret über Tilgung von Russlands Fremdwährungsschulden in Rubel

Wladimir Putin (Archivbild)Michail Mezel / Sputnik

Wladimir Putin hat ein Dekret über das vorübergehende Verfahren zur Erfüllung staatlicher Auslandsverbindlichkeiten über Anlagekonten in Rubel unterzeichnet. Das Papier wurde auf dem offiziellen Internetportal für juristische Informationen veröffentlicht.

Das Dokument sieht die Eröffnung eines Anlagekontos in Rubel auf den Namen eines oder mehrerer ausländischer Verwahrer vor, ohne dass deren Vertreter persönlich anwesend sein müssen. Die Begünstigten dieser Konten sind die Inhaber russischer Eurobonds.

Ende Mai hatte das US-Finanzministerium verkündet, dass es nicht beabsichtige, Russlands Lizenz zur Bedienung seiner Auslandsschulden in Dollar zu verlängern. Das russische Ressort hatte wiederum gewarnt, die Entscheidung der US-Behörden verletze vor allem die Rechte ausländischer Investoren und untergrabe das Vertrauen in die westliche Finanzinfrastruktur.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 22.06.2022

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Ukrainische Verbände bei Gorskoje und Solotoje vollständig eingekesselt

Der Oberstleutnant der Lugansker Volksmiliz, Andrej Marotschko, hat über Telegram die vollständige Einkesselung der um die Ortschaften Gorskoje und Solotoje stationierten ukrainischen Verbände verkündet. Die Anzahl der ukrainischen Militärangehörigen dort war zuvor vom Assistenten des Innenministers der Lugansker Volksrepublik, Witali Kiseljow, auf über 1.300 geschätzt worden, darunter etwa 100 ausländischer Söldner.

Marotschko erklärte außerdem in einer Sendung des Fernsehkanals Rossija 24, dass eine Gruppe von ausländischen Söldnern in der Nähe von Gorskoje und Solotoje vernichtet und dabei „wertvolle Trophäen“ aus ausländischer Produktion erbeutet worden seien.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 22.06.2022

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Wer will denn so leben?

„Kein Bad, Küche oder Wasser“: Vermeintliches Angebot für Münchner Wohnung wirft viele Fragen auf

Aktualisiert: 22.06.2022 15:57

Die Anzeige einer sehr sporadisch ausgestatteten Wohnung in München sorgt für Spott auf Social Media.
Die Anzeige einer sehr sporadisch ausgestatteten Wohnung in München sorgt für Spott auf Social Media. © r/ich_iel/Reddit

„Vermiete einen 31 Quadratmeter hochwertigen Kellerraum“, beginnt eine besonders kuriose Anzeige für eine Münchner Wohnung. Die Angaben, die in dieser vermeintlichen Annonce folgen, sind so absurd, dass sie es auf die Social-Media-Plattform Reddit geschafft hat. Dort sorgt sie für reichlich Aufsehen – und Lacher.

München: Angebliche Wohnungsannonce sorgt für Spott im Internet

Schon der erste Blick lässt vermuten, dass das Angebot wenig Seriosität verspricht. Die Wohnung wird ohne Bild und in wenigen Sätzen auf einem DIN A 4-Blatt angepriesen. Der schmale Ausschnitt einer Kartenansicht lässt immerhin darauf schließen, dass sie sich irgendwo in Zamdorf befindet.https://www.redditmedia.com/r/ich_iel/comments/vhmv4x/ich_iel/?ref_source=embed&ref=share&embed=true

„Strom und Heizung sind vorhanden“, verkündet der Vermieter in seiner Anzeige stolz. Damit hat die Wohnung schon mal zwei wichtige Ausstattungsmerkmale. Aus Sicht des Wohnungsgebers muss das auch reichen. Die Möglichkeit, sich in der Souterrain-Wohnung zu waschen, kochen oder gar auf Toilette zu gehen, gibt es nämlich nicht: „Kein Badezimmer, Küche oder Wasser vorhanden“, heißt es in der Annonce.

„Gegenüber ist ein Bürger King mit WC“: Vermieter bietet Keller-Wohnung ohne Badezimmer an

Ein eigenes Badezimmer wäre in der Souterrain-Wohnung aber ohnehin überflüssig, wie der Vermieter findet. Denn „gegenüber ist ein Bürger King mit WC“ – eine so dreiste Aussage, dass sie auch ein Zwinker-Smiley nicht mehr retten kann. Und der Kostenpunkt für das fragliche Immobilienangebot mit „Bürger King“-Toilette? Schlappe 420 Euro Pauschalmiete. Freilich gibt es aber noch eine Bedingung, die die Interessenten erfüllen müssen, um das einzigartige Keller-Appartement beziehen zu können: „Mindestmietzeit ist ein Monat.“

Die Reddit-User schmunzeln über die Annonce, die an ihrer Ernsthaftigkeit ein wenig zweifeln lässt. Besonders das fehlende WC und die „Bürger King“-Alternative wird in dutzenden Kommentaren belustigt aufgegriffen. „Spart man sich das Toilettenpapier – falls vorhanden“, heißt es von einem Nutzer. Ein anderer hat direkt einen Vorschlag parat, um die fehlende Kochmöglichkeit auszugleichen: „Am besten gleich bei Burger King arbeiten, dann hat man auch direkt ne Küche.“

Reddit-Nutzer spotten über dreistes Wohnungsangebot: „München, Alter. Leck mich am Fuß“

Auch dass der Vermieter für das bad- und küchenlose Kellerappartement schlappe 420 Euro verlangt, stößt auf User-Reaktionen. Viele beziehen sich auf die enorm angespannte Miet-Situation in München. „Für München vermutlich gar nicht so schlecht“, findet etwa ein Kommentator. „In München hättest du innerhalb von 15 Minuten 150 Bewerber, die dich auf Knien anbetteln, dein Geschenk bekommen zu dürfen“, ein anderer. Auch sehr aussagekräftig: „München, Alter. Leck mich am Fuß.“

Quelle: tz.de vom 22.06.2022

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Die mörderische Brut der grünen Klima-Terroristen: Notarztwagen mit Schlaganfallpatient blockiert

  • 22. Juni 2022 um 18 Uhr
  • von Kurschatten

Dass die selbsternannten Weltenretter vom „Aufstand der letzten Generation“ um Potenzen gefährlicher sind als die Folgen der angeblichen „Klimakrise”, die sie verhindern wollen, bewiesen sie gestern einmal mehr in Berlin: Bei einer weiteren Exekutierung ihrer wahnwitzigen „Klebe-Aktionen”, mit denen sie die Bundesregierung zu noch mehr Klimaschutz nötigen wollen, indem sie sich auf Straßen festkleistern und der arbeitenden Bevölkerung das Leben zur Hölle machen, wurden wieder einmal Rettungskräfte an ihrem lebenswichtigem Einsatz gehindert.

Gestern wurde dort ein Rettungswagen durch die Blockade der Demonstranten
an der Weiterfahrt gehindert. Bei dem Krankenwagen handelte es sich um einen Spezial-Rettungswagen für Schlaganfall-Patienten („Stroke-Unit”). Der Vorfall wurde von der Feuerwehr bestätigt. Das Schicksal des betroffenen Patienten blieb vorerst unklar, auch, ob der Rettungseinsatz überhaupt abgeschlossen werden konnte.

Kriminelle Aktivisten

Dass die kriminellen „Aktivisten“ skrupellos Menschenleben in Gefahr bringen, um ihrer ideologischen Eitelkeit zu frönen, ist nicht neu: Bereits zu Jahresbeginn hatten sie in Berlin in mindestens einem Fall den Einsatz eines Rettungswagens behindert. Seit Monaten fallen sie über deutsche Autobahnen und andere Straßen her, um für ihre bizarren Anliegen zu werben. Die jüngste „Störaktion“ begann am Montag in Berlin mit der Blockade von gleich 13 Stellen stark befahrener Autobahnen. Dabei konnten auch regennasse Fahrbahnen die grünen Sektenjünger nicht davon abhalten, sich auf dem Boden festzukleben und kilometerlange Staus im Berufsverkehr zu verursachen.

Die Polizei – die in der  „Failed City” Berlin wahrlich Besseres zu tun hätte, musste mit Olivenöl anrücken, um die Klimaretter von den Straßen zu lösen. Für die zunehmend aggressiven Reaktionen der völlig zermürbten Autofahrer äußerte einer der Aktivisten gönnerhaft Verständnis: „Ich kann den Ärger nachvollziehen, und es tut mir auch leid, dass die Autofahrer Unannehmlichkeiten durch unseren Protest haben. Aber er richtet sich nicht gegen sie, sondern gegen die Bundesregierung von Olaf Scholz. Was wir verlangen, ist eine Erklärung, dass in der Nordsee nicht mehr nach Öl gebohrt wird.“ Wie wäre es eigentlich, wenn diese gratismutigen „Helden“ einmal in Staaten, wo ihnen staatliche Gegenwehr droht (und „Klimaschutz“, anders als in Deutschland, ein echtes Fremdwort ist), solche Aktionen riskierten?

Das wagen sich diese peinlichen Feiglinge natürlich nicht – denn dort würden sie nicht erst von der Polizei, sondern schon von den betroffenen Autofahrern selbst einfach über den Haufen gefahren – unter dem Applaus der Passanten -, und wenn es zu einer Anklage käme, würde – durchaus zu Recht – auf Notwehr erkannt. Doch im Nannystaat der fliegenden Wattebäuschchen wird im Zweifel eher ein Stuhlkreis gebildet oder eben Olivenöl verschüttet (chemische Substanzen könnten ja die Haut der Aktivisten reizen oder röten), um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Und gesiebte Luft atmet auch keiner dieser verbrecherischen Verkehrsterroristen, die moralisch auf einer Stufe mit Totrasern anzusiedeln sind.

Immerhin: Zwei Blockaden konnten – obwohl in Berlin – von der Polizei offenbar im Keim erstickt werden. Die Demonstranten selbst gaben an, dass 48 von ihnen „verhaftet” worden seien (was immer dies in Berlin heißen soll). Mit den am Montag begonnenen Aktionen sollte angeblich eine „verschärfte Protestphase” eingeleitet werden, die sich vor allem auf die Hauptstadt konzentriert. Dazu werden seit Wochen bundesweit Mitglieder der „Letzten Generation“ aufgefordert, sich ins Shithole an der Spree zu begeben. Dort will man sich weiterhin besonders auf den Berufsverkehr konzentrieren, um maximale Aufmerksamkeit zu erregen. Wie viele Menschenleben dadurch noch in Gefahr gebracht werden, bleibt abzuwarten. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.06.2022

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Staseve.eu ist zurück und immer noch gestört

Gleich am ersten Tag: Absturz bei Abwrack online - Digital - FAZ

Seit gestern morgen ist unser Blog nicht vollumfänglich verfügbar. Gestern um 11.20 Uhr stürzte die Seite voll ab. Das ganze nur wegen eines fehlerhaften upDates. Außerdem wurde die Seite 3300 mal innerhalb einer Woche angegriffen und am gestrigen Tag mehr als 3.000 mal.

Nach mühsamen Telefonaten und arbeiten der Techniker ist die Seite seit 15 Uhr wieder korrekt online. Allerdings gibt es immer noch Schwierigkeiten im Bereich der Kommentare. Auch funktionieren mehrere Bereiche noch nicht korrekt.

Wir hoffen, dass wir das auch noch gelöst bekommen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 22.06.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 21.06.2021 (Textausgabe)

Sanktionen: Moskau wirft Litauen „feindselige“ Begrenzung der Lieferungen an Kaliningrad vor

Im Zusammenhang mit den Einschränkungen des Transits in die russische Exklave Kaliningrad hat Moskau Litauen Feindseligkeit vorgeworfen. Sollte der Frachttransport zwischen Kaliningrad und dem Rest Russlands über litauisches Gebiet nicht rasch vollständig wiederhergestellt werden, behalte man sich entsprechende Reaktionen vor, erklärte das russische Außenministerium.

Der litauische Geschäftsträger in Moskau sei einbestellt worden. Kreml-Sprecher Peskow sagte, die Entscheidung Litauens sei beispiellos und verstoße gegen alle Grundsätze.

Die litauische Regierung sowie der EU-Außenbeauftragte Borrell erklärten, die Maßnahmen stünden im Einklang mit den von der EU wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine verhängten Sanktionen. Borrell betonte, es handle sich nicht um eine Blockade Kaliningrads, sondern lediglich um das Transportverbot für bestimmte Arten von Waren.

Quelle: Deutschlandfunk


Putin mit Grundsatzrede in St. Petersburg: Die unipolare Weltordnung ist zu Ende

St. Petersburg. Kremlchef Putin hat auf dem jährlichen Wirtschaftsforum in St. Petersburg eine programmatische Rede gehalten und sich darin zur westlichen Sanktionspolitik, zu grundsätzlichen geopolitischen Fragen und zum Krieg in der Ukraine geäußert. Putin unterstrich, daß die unipolare Weltordnung am Ende sei, obwohl ihre Nutznießer versuchten, sie um jeden Preis am Leben zu erhalten.

Die sogenannte „goldene Milliarde“ halte sich immer noch für überlegen und betrachte den Rest der Welt als ihre Kolonien. Die herrschenden Eliten des Westens lebten jedoch in einer Traumwelt und sich weigerten sich, die globalen Veränderungen zu sehen.

„In den letzten Jahrzehnten haben sich auf dem Planeten neue mächtige Zentren gebildet (…) jedes von ihnen entwickelt sein eigenes politisches System und seine eigenen öffentlichen Institutionen, setzt seine eigenen Modelle des Wirtschaftswachstums um und hat natürlich das Recht, sich selbst zu schützen und die nationale Souveränität zu gewährleisten. Wir sprechen hier von echten Prozessen, von wirklich revolutionären, tektonischen Veränderungen in der Geopolitik, der Weltwirtschaft, der Technologie, im gesamten System der internationalen Beziehungen.“

Putin beschuldigte die westlichen Länder, die Grundlagen der internationalen Ordnung absichtlich zu untergraben, um ihre geopolitischen Illusionen zu befriedigen. Die EU nannte der Kremlchef wegen ihrer Entscheidung für massive Sanktionen gegen Rußland „verrückt“. Ziel der Sanktionen sei es gewesen, die russische Wirtschaft auf einen Schlag zu zerstören, was jedoch nicht gelungen sei. Stattdessen hätten die EU-Politiker ihrer eigenen Wirtschaft einen schweren Schlag versetzt, was zu einer hohen Inflation geführt habe. Putin veranschlagte die Kosten des „Sanktionswahnsinns“ allein im laufenden Jahr auf rund 400 Milliarden Dollar und stellte fest, daß die Maßnahmen zu einer Belastung für die Bürger werden.

Im übrigen haben die EU ihre politische Souveränität verloren, da ihre Eliten nach der Pfeife eines anderen Landes tanzten, selbst wenn dies ihren eigenen europäischen Bevölkerungen und Geschäftsinteressen schade. Putin sagte voraus, daß dies zu einer Vertiefung der finanziellen Ungleichheiten und zu sozialen Spaltungen in den europäischen Gesellschaften führen werde. Es sei möglich, daß dies zu einem Anstieg des Radikalismus und einem Wechsel der Eliten führen werde.

Im weiteren verteidigte Putin den Krieg in der Ukraine, versprach aber, daß Rußland die Ukrainer in den von ihm kontrollierten Gebieten unterstützen und ihnen die Möglichkeit geben werde, selbst über ihr Schicksal zu entscheiden. Moskau werde diese Entscheidung respektieren. Im Gegensatz zu den US-Aktionen in Libyen oder im Irak sei die russische Militäroperation in der Ukraine aber absolut legitim. Die russischen Truppen vermieden es, die ukrainischen Befestigungen in Donezk zu stürmen, um größere Verluste zu vermeiden, und versuchten stattdessen, sie einzukesseln. (mü)

Quelle: zuerst.de


Politisches Erdbeben in Frankreich: Marine Le Pens Rassemblement National ist drittstärkste Kraft

Paris. Die zweite Runde der französischen Parlamentswahlen am Sonntag hat dem Land gravierende Veränderungen der politischen Landschaft gebracht, die Auswirkungen weit über Frankreich hinaus haben dürften. Wichtigstes Ergebnis: Präsident Macron muß künftig auf seine absolute Mehrheit in der Nationalversammlung verzichten, während Linke und Rechte massiv zugelegt haben.

Macrons Partei „Renaissance“ (vormals: La République en marche) bleibt zwar größte Fraktion im Parlament, hat aber mehr als hundert Abgeordnete verloren und liegt nun mit rund 230 Sitzen in der 577 Sitze zählenden Nationalversammlung weit unter den 289, die für eine Mehrheit erforderlich wären.

Großer und unbestrittener Sieger des Wahlabends ist der Rassemblement National von Marine Le Pen – er konnte mit 89 Abgeordneten die Zahl seiner Sitze mehr als verzehnfachen und ist jetzt mit mehr Sitzen als je zuvor in der Nationalversammlung vertreten. Der Rassemblement National ist damit mit einem Mal drittstärkste politische Kraft im französischen Parlament.

Parteichefin Marine Le Pen zeigte sich in einer ersten Stellungnahme erfreut über das eindeutige Ergebnis und die Tatsache, daß sie künftig in der Lage sei, „eine entscheidende Oppositionsgruppe gegen die Zerstörer an der Spitze, die Macronisten, und die Zerstörer an der Basis, die antirepublikanische Linke, zu bilden“. Das Ergebnis vom 19. Juni schaffe die Voraussetzungen dafür, daß ihre Partei „die Verantwortung für das Land übernehmen kann, wenn das Abenteuer Macron vorbei ist“.

Marine Le Pen hat mittlerweile angekündigt, vom Parteivorsitz, den sie während des Wahlkampfs vorübergehend abgegeben hatte, dauerhaft zurückzutreten, um sich ganz auf ihre Aufgabe als Fraktionschefin konzentrieren zu können. Außerdem beansprucht der Rassemblement National den Vorsitz der Finanzkommission in der Nationalversammlung, den traditionell die stärkste Oppositionspartei innehat. Zudem will die Partei den Vizepräsidenten oder die Vizepräsidentin der Nationalversammlung stellen.

Politische Beobachter in Frankreich registieren mit Erstaunen, daß die sogenannte „republikanische Front“ – also der bisherige Allparteienblock gegen Rechts – faktisch nicht mehr funktioniert. Mathieu Gallard zufolge, dem Forschungsdirektor bei Ipsos France, „funktioniert die republikanische Front auf lokaler Ebene überhaupt nicht mehr“, denn wenn Le Pens Partei in der zweiten Runde gegen die Linke antritt, enthielten sich die Wähler der Mitte, und umgekehrt. „Die einzige Konstellation, in der sie Schwierigkeiten hat, ist, wenn sie gegen Les Républicains antritt“, erklärt er.

Tatsächlich hängt künftig viel von den rechtskonservativen Republikanern (Les Républicains) ab, die zwischen 70 und 80 Abgeordnete stellen. Sie könnten künftig Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, eine Mehrheit für ein Regierungsbündnis oder für die Verabschiedung von Gesetzestexten zu finden.

Die neue Nationalversammlung wird wahrscheinlich „sehr kompliziert für Emmanuel Macron“, urteilt Wahlforscher Gallard, der glaubt, daß künftig „Regierungskrisen“ zu erwarten sind – Situationen wie die nunmehrige sei das politische Establishment in Frankreich nicht gewohnt.

Auch die Außenwirkung des Wahlergebnisses auf das übrige Europa ist erheblich. Frankreich ist ein Schwergewicht auf der europäischen Landkarte – es dürfte rechte Parteien auch in anderen EU-Ländern Auftrieb verleihen, wenn in Paris der frühere Front National plötzlich drittstärkste Kraft ist. (mü)

Quelle: zuerst.de


🌾 Weltweite Ernteausfälle

Infolge der schlimmsten Hitzewelle seit 40 Jahren kommt es in den EU-Ländern – insbesondere in Frankreich – zu Ernteausfällen.

Europäische Medien berichten, dass ein erheblicher Teil der Weizen- und Gerstenernte bereits verloren gegangen ist.

-> Beispiel-Quelle hier (https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/06/drohende-hungerkrise-krieg-und-klima-bringen-unser-ernaehrungssystem-an-seine-grenzen)

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Deutschland – Rekord landwirtschaftliche Erzeugnispreise

39,9% – das ist ein Rekordanstieg der deutschen landwirtschaftlichen Erzeugerpreise seit 60 Jahren

Die Erzeugerpreise der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland sind im April 2022 um 39,9 % gestiegen und haben damit den höchsten Preisanstieg seit Beginn der statistischen Beobachtungen im Jahr 1961 erreicht, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) offiziell mit. Der bisherige Rekord lag bei 34,7% im März

▪️106,2% entfielen auf Speisekartoffeln, 77,6% auf Getreide, 77,1% auf Raps, 53,6% auf Gurken, 37% auf Milch, 32,6% auf Spargel, 27% auf Geflügel und 18% auf Eier.

Der Anstieg der Erzeugerpreise misst die Entwicklung der Verkaufspreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse in der BRD und zeigt die Preisveränderung in der ersten Konjunkturphase. In der Regel spiegelt sich der Anstieg der Erzeugerpreise nach 3-6 Monaten in einem Anstieg der Endpreise (Verbraucherpreise) wider.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Rubel weiter im Aufwind

Der Dollarwert zum Rubel fiel gestern auf das Niveau von 2015. 1 Dollar kostete gestern 55, 34 Rubel.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN


🇳🇱🇪🇺💨 Wir brauchen mehr Kohle

Das niederländische Kabinett erklärt, dass es „ohne zusätzliche Maßnahmen“ nicht mehr möglich ist, eine ausreichende Gasspeicherkapazität in Europa für den Winter zu gewährleisten

Aufgrund dieser Bedenken haben die Niederlande alle Beschränkungen für die Stromerzeugung in Kohlekraftwerken aufgehoben.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


🇩🇰 Dänische Energieagentur warnt

Auch die Dänische Energieagentur vermutet, dass sich die Gasversorgungslage bald verschlechtern könnte, und ruft daher die Endverbraucher zu Energieeinsparungen auf.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Ukraine – Anschlag auf orthodoxe Kirche in Lemberg

Eine orthodoxe Kirche in Lemberg wurde niedergebrannt

Gemeindemitglieder der beschädigten Kirche betonten, dass das Feuer nachts 15 Minuten vor der Ausgangssperre ausbrach. Zeugen des Vorfalls hörten auch die Geräusche einer Explosion, bevor das Feuer unmittelbar ausbrach.

Zuvor hatte sich ihr Rektor trotz zahlreicher Drohungen nicht vom Moskauer Patriarchat losgesagt und sich geweigert, sich den so genannten „PCU“-Schismatikern (unter Poroschenko gegründete Ukrainische Kirche, die der Orthodoxie Istanbuls statt Moskaus angegliedert ist) anzuschließen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Regierung gescheitert: Israel steuert wieder auf Neuwahlen zu

Die israelische Regierungskoalition will das Parlament auflösen und damit Neuwahlen einleiten. Ministerpräsident Naftali Bennett und Außenminister Jair Lapid teilten gestern mit, kommende Woche einen entsprechenden Gesetzesentwurf in die Knesset einzubringen. Alle „Versuche zur Stabilisierung der Koalition“ seien „ausgeschöpft“ worden, hieß es weiter. Sollte der Gesetzesentwurf angenommen werden, werde Lapid Chef der Interimsregierung.

Quelle: ORF


🇫🇷❗️🇷🇺 Ist Frankreich in Bedrängnis?

🇧🇫 Einwohner von Burkina Faso haben auf einer Kundgebung den Abzug der französischen Truppen aus dem Land und den Einzug russischer Truppen in das Land gefordert

🇲🇱 Vor nicht allzu langer Zeit geschah das Gleiche in Mali. Die Franzosen verlassen Mali, und die Wagner PMC ist nun für die Sicherheit in Mali zuständig.

🇨🇫🇲🇱 Tatsächlich sind bereits zwei Länder aus dem französischen Neokolonialreich herausgefallen – die Zentralafrikanische Republik und Mali. Burkina Faso könnte das dritte Land werden.

🇳🇪 Auch in Niger sind die Voraussetzungen dafür gegeben, aber Frankreich wird sich mit Händen und Füßen an Niger klammern, da das Land über Uranvorkommen verfügt, die für die französische Atomindustrie äußerst wichtig sind.

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)


⛔️ Gates und Soros diskreditieren…

◾️Wer steckt hinter der Diskreditierungskampagne gegen unabhängige Journalisten, die über den Konflikt in der Ukraine berichten?

◾️Das Institut für strategischen Dialog hat ein Stück manipulativer Propaganda über Kanäle wie @donbassinsider, @intelslava oder @mapsukraine geschrieben.

◾️Diese Woche hatten sie es auf @VanessaBeeley und Eva K. Barlett @Reality_Theories mit einem Artikel auf The Guardian abgesehen.

◾️Diese „unabhängige“ Organisation wird von Bill Gates und George Soros sowie von vielen westlichen Regierungen finanziert.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Wir werden dazu ein Video auf Frühwald informiert auf Telegram einstellen.

„Kontrafunk“ startet mit 24-Stunden-Programm

Der bürgerlich-konservative Internetradiosender „Kontrafunk“ startet am heutigen Dienstag um sechs Uhr mit seinem 24-Stunden-Programm.

„Kontrafunk. Die Stimme der Vernunft“ tritt laut dem Gründer des Senders, dem Autor und Journalisten Burkhard Müller-Ulrich, für „eine freiheitliche, rechtsstaatliche, demokratische, bürgerliche Gesellschaft“ ein und versteht sich dezidiert als liberal-konservativ und mittelstandsorientiert.

Bisher erschien „Kontrafunk“ ausschließlich als Podcast. Das ändert sich ab dem heutigen Dienstag. Ab dem 21. Juni „verwandelt“ sich „Kontrafunk“ in ein „richtiges Radio“ und rund um die Uhr sendet. Der geneigte Hörer kann entweder -zeitautonom- durch Herunterladen der Audiodatei hören, oder – eingebettet in einen kontinuierlichen Programmablauf mit aktuellen Nachrichten, mit anderen Magazinen und Talkshows. Eine eigene Nachrichtenredaktion soll ständig aktualisierte Kurznachrichten sowie eine Morningshow inklusive Kommentar, Kurzinterview sowie einer Medienschau, die gleichermaßen etablierte wie alternative Medien abbilden wird, produzieren.

Zu hören ist „Kontrafunk“ ab Dienstag über diesen Link:

https://kontrafunk.radio/de/

und demnächst über die Kontrafunk-App auf dem Handy.

Quelle: journalistenwatch.com

Hashtags und Überschriften:

#Sanktionen: #Moskau wirft #Litauen „feindselige“ Begrenzung der Lieferungen an #Kaliningrad vor, #Putin mit #Grundsatzrede in St. Petersburg: Die unipolare #Weltordnung ist zu Ende, Politisches Erdbeben in #Frankreich: #MarineLePen s #RassemblementNational ist drittstärkste Kraft, Weltweite #Ernteausfälle, #Deutschland – Rekord landwirtschaftliche #Erzeugnispreise, #Rubel weiter im Aufwind, Wir brauchen mehr #Kohle, #DänischeEnergieagentur warnt, Regierung gescheitert: #Israel steuert wieder auf #Neuwahlen zu, Ist Frankreich in Bedrängnis?, #Gates und #Soros diskreditieren…, „#Kontrafunk“ startet mit 24-Stunden-Programm

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 21.06.2022

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Nordsee: Krise! Umstrittener Mega-Konzern will an die Küste – Politiker knicken ein

Die Energiekrise in Deutschland und Europa spitzt sich immer weiter zu. Spätestens, wenn im nächsten Jahr die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert, werden so einige Menschen wohl einen regelrechten Schock erleiden. Das größte Problem aktuell ist, dass die Gasversorgung in der Krise steckt. Deswegen in der Nordsee Gasfelder anzubohren, liegt da eigentlich auf der Hand.

Es gibt Bestrebungen, die wichtige Ressource im Meer zu gewinnen. Beziehungsweise darunter. Das niederländische Unternehmen One-Dyas und seine Partner planen, von Ende 2024 an Erdgas aus dem Feld N05-A zwischen den Inseln Schiermonnikoog und Borkum in der Nordsee zu fördern. Das Gebiet liegt nahe dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Bohrungen in der Nordsee?

Das Gasfeld soll ein förderbares Gesamtvolumen von bis zu 13 Milliarden Kubikmeter Erdgas haben. N05-A gehört zu dem sogenannten GEMS-Gebiet – One-Dyas schätzt, dass dort zusammen insgesamt bis zu 60 Milliarden Kubikmeter förderbares Erdgas liegen. Rund die Hälfte wird auf deutschem Hoheitsgebiet vermutet.

Eigentlich hatte die niedersächsische Landesregierung einst entschieden, dass dort nicht nach Gas gebohrt werden soll. Mittlerweile wurde der Beschluss gegen die Erdgasförderung vor Borkum aber aufgehoben.

Das Vorhaben sollte unter strengen Umweltauflagen nun doch genehmigt werden. Die Regierung begründete ihren Sinneswandel mit Unsicherheiten bei der Energieversorgung durch den Krieg in der Ukraine.

Es ist eine von mehreren gewagten Entscheidungen oder Ideen, einer drohenden Versorgungskrise entgegenzuwirken. So will der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck mittlerweile auch Kohlekraftwerke weiterlaufen lassen und Flüssigerdgas aus Ländern wie Katar importieren lassen. Pläne, die eigentlich gegen Grüne Grundsätze verstoßen. Angesichts der aktuellen Lage gibt es aber kaum andere Möglichkeiten. Mal eben die erneuerbaren Energien in den nächsten Monaten ausreichend ausbauen, ist nicht möglich.

Nordsee: Petition gestartet

Auch gibt es immer wieder Stimmen, Atomkraftwerke weiterlaufen zu lassen oder stillgelegte zu reaktivieren. Weil es aber an Brennelementen beziehungsweise Uran fehlt, das oft ausgerechnet auch noch aus Russland kommt ist auch das eher ein sehr schwieriges Unterfangen. Außerdem dauert der Bau von Brennelementen viele Monate.

Vor einem halben Jahr wurde das Atomkraftwerk in Brokdorf an der Nordsee stillgelegt. Der Rückbau dort soll wohl wegen fehlender Genehmigungen aber erst 2023 starten.

Bleibt also noch die Erdgasförderung im Meer. Doch auch die hat ihre Kritiker und könnte nicht innerhalb der nächsten Monate Erdgas für Haushalte und Industrie aus der Nordsee hervorbringen.

Die Bürgerinitiative „Saubere Luft Ostfriesland“ hat eine Petition gestartet, die den niedersächsischen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann auffordert, die Pläne zur Erdgasförderung zu stoppen. Darin heißt es: „Die Erschließung neuer Erdgasvorkommen im Wattenmeer stellt keinen sinnvollen Beitrag zur Sicherstellung der zukünftigen deutschen Energieversorgung dar. Setzen Sie sich für die Reduktion des Energiebedarfs ein und beschleunigen Sie den Ausbau von regenerativen Energien!“

Die Petition kritisiert außerdem, dass die „jährliche Gasmenge, die 2024 von One-Dyas an Deutschland geliefert werden könnte, nach den Schätzungen des Unternehmens bei weniger als 1 Prozent des deutschen Gesamtbedarfs liegen“ würde. Die erwarteten Fördermengen könnten daher keinen signifikanten Beitrag zur Unabhängigkeit von russischen Gasimporten liefern.

Bislang hat die Petition auf der Plattform von „campact“ knapp 1.100 Unterschriften erreicht, Ziel sind vorerst 2.000 Unterschriften.

Nordsee: So könnte Deutschland durch den Winter kommen

Die Initiative forciert stattdessen einen schnellen Ausstieg aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Eben jener Weg wird bis zum nächsten Winter, wenn viele Haushalte wieder Gas brauchen, aber nicht signifikant bestritten werden können.

Derzeit sieht es also danach aus, dass Deutschland neben dem Ausbau der regenerativen Energien einerseits mit Einsparungen bei Gas und Co. sowie dem Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken und importiertem Flüssigerdgas versuchen wird, über die Runden zu kommen. Das Flüssigerdgas soll unter anderem über neue Anlagen an der Nordsee in Deutschland angelandet werden. Doch auch dort dauert der Ausbau für entsprechende Terminals lange, weswegen innerhalb weniger Monate schwimmende Terminals entstehen sollen, unter anderem in Brunsbüttel.

Kritiker gibt es aber auch hier. Sie sagen, es könnte auch genügend Flüssiggas über vorhandene Terminals in Europa, beispielweise in Rotterdam, angelandet werden. Dem widerspricht aber die Bundesregierung (hier mehr dazu). Flüssigerdgas wird außerdem oft über das schädliche Fracking gewonnen. (rg mit dpa)

—————

Das ist die Nordsee:

  • die Nordsee ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans
  • die Nordsee ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltmärkten
  • die Fläche beträgt 570.000 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 700 Meter tief

Quelle: moin.de vom 21.06.2022

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Mehrere Zehntausend Anträge auf russische Staatsbürgerschaft im Gebiet Cherson

Cherson

Zehntausende Einwohner im von Russland kontrollierten Gebiet Cherson haben Anträge auf die russische Staatsbürgerschaft gestellt. Dies erklärte der stellvertretende Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung der Region, Kirill Stremousow, in einer Sendung des Fernsehsenders Solowjow-Live:

„Der Andrang ist sehr groß. Es gibt Zehntausende von Anträgen.“

Stremousow zufolge ist die russische Staatsbürgerschaft bei den Bewohnern der Region sehr begehrt. Er erklärte, dass die Einheimischen verstehen, dass die Pläne Kiews, die Region zurückzuerobern, unrealistisch seien.

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Bond-Drehbuchautor – Sexuelle Nötigung: Oscar-Preisträger in Italien verhaftet

20.06.2022
  
Oscar-Preisträger Paul Haggis muss sich in Italien den Vorwürfen der sexuellen Nötigung stellen. −Foto: afp
Oscar-Preisträger Paul Haggis muss sich in Italien den Vorwürfen der sexuellen Nötigung stellen. −Foto: afp

Der kanadische Regisseur und Oscar-Preisträger Paul Haggis ist Medienberichten zufolge in Italien wegen des Verdachts der schweren sexuellen Nötigung festgenommen worden.

Wie die Nachrichtenagenturen Ansa und AGI am Sonntag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Brindisi meldeten, soll der 69-Jährige dabei eine „junge ausländische Frau“ so verletzt haben, dass sie medizinische Hilfe brauchte.

Haggis selbst bestreitet die Vorwürfe. Er ließ den Berichten zufolge über seinen italienischen Anwalt Michele Laforgia erklären, er sei „vollkommen unschuldig“.

Oscar für L.A. Crash

Haggis führte Regie bei dem Film „L.A. Crash“, für den er auch zweimal den begehrten Oscar ( bester Film und bestes Originaldrehbuch) bekam. Er schrieb zudem die Drehbücher für „Million Dollar Baby“ und „Casino Royale“. Bekannt wurde er auch durch seinen offenen Bruch mit Scientology. Bereits im Zuge des Skandals um den Hollywood-Mogul Harvey Weinstein war Haggis von mehreren Frauen des sexuellen Missbrauchs beschuldigt worden. Er bestreitet die Vorwürfe.− afp

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 20.06.2022

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Energie: Kernkraft-Verband widerspricht Scholz und hält Akw-Weiterbetrieb für zeitnah machbar

Der Branchenverband Kernenergie widerspricht Bundeskanzler Scholz und hält die rechtzeitige Beschaffung von Brennstäben zum Weiterbetrieb von Atomkraftwerken vor Jahresende für machbar. Zwar sei Russland ein traditioneller Lieferant, sagte ein Verbandssprecher dem „Münchner Merkur“. Doch Uran gebe es auch in Australien oder Kanada.

21.06.2022Abblätterndes Hinweisschild auf Radioaktivität an einer Mauer

Die Diskussion über die Kernkraft hat angesichts des Klimawandels und der Energieengpässe wegen des Ukraine-Kriegs an Fahrt aufgenommen. (imago / Shotshop)

Es sei allerdings Eile bei der Bestellung geboten. Scholz hatte der Zeitung gesagt, es dauere laut Fachleuten zwölf bis 18 Monate, um neue Brennstäbe zu besorgen. Des Weiteren betonte der Sprecher des Branchenverbands, je länger man warte, desto schwieriger werde es, die derzeit im Abschaltungsprozess befindlichen Akw wieder hochzufahren. Zudem benötige man rasch neue Verträge mit geschultem Personal.

FDP-Generalsekretär Djir-Sarai hatte zuletzt gefordert, angesichts drohender Lieferengpässe bei Erdgas aus Russland die Laufzeiten der letzten drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke zu verlängern. Sie werden nach bisherigen Plänen im Zuge des Atomausstiegs Ende des Jahres abgeschaltet.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 21.06.2022

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„Kontrafunk“ startet mit 24-Stunden-Programm

 

Der bürgerlich-konservative Internetradiosender „Kontrafunk“ startet am heutigen Dienstag um sechs Uhr mit seinem 24-Stunden-Programm.

„Kontrafunk. Die Stimme der Vernunft“ tritt laut dem Gründer des Senders, dem Autor und Journalisten Burkhard Müller-Ulrich, für „eine freiheitliche, rechtsstaatliche, demokratische, bürgerliche Gesellschaft“ ein und versteht sich dezidiert als liberal-konservativ und mittelstandsorientiert.

Bisher erschien „Kontrafunk“ ausschließlich als Podcast. Das ändert sich ab dem heutigen Dienstag. Ab dem 21. Juni „verwandelt“ sich „Kontrafunk“ in ein „richtiges Radio“ und rund um die Uhr sendet. Der geneigte Hörer kann entweder -zeitautonom- durch Herunterladen der Audiodatei hören, oder – eingebettet in einen kontinuierlichen Programmablauf mit aktuellen Nachrichten, mit anderen Magazinen und Talkshows. Eine eigene Nachrichtenredaktion soll ständig aktualisierte Kurznachrichten sowie eine Morningshow inklusive Kommentar, Kurzinterview sowie einer Medienschau, die gleichermaßen etablierte wie alternative Medien abbilden wird, produzieren.

Zu hören ist „Kontrafunk“ ab Dienstag über diesen Link:

https://kontrafunk.radio/de/

und demnächst über die Kontrafunk-App auf dem Handy.

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.06.2022

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Krim-Senatorin: Schwere Schäden in Odessa durch ukrainischen Beschuss der Schwarzmeer-Bohrplattformen nur knapp abgewendet 

  

Die russische Senatorin der Teilrepublik Krim, Olga Kowitidi, hat auf schwerwiegende Folgen des ukrainischen Angriffes auf schwimmende Gasförderplattformen des Unternehmens Tschernomorneftegas hingewiesen, die nur durch glückliche Umstände haben vermieden werden können. Der Beschuss hätte zur Explosion eines Gasspeichers an den Plattformen führen können, die gravierende Schäden an der nur wenige Dutzend Kilometer entfernt liegenden Küstenstadt Odessa verursacht hätte, erklärte sie gegenüber RIA Nowosti. Kowitidi führte aus:

„Durch den Angriff der ukrainischen Streitkräfte wurden Plattformen am Vorkommen Odesskoje betroffen, wo sich der Gasspeicher Glebowskoje 71 Kilometer von Odessa entfernt befindet. Hätten wir das Gas nicht rechtzeitig abgelassen, wäre der Gasspeicher explodiert, und die Wirkung dieser Explosion wäre wie von einer Wasserstoffbombe gewesen. Von Odessa wäre dann nichts mehr übriggeblieben. Es heißt, der Raketenangriff wurde praktisch gegen Odessa von den ukrainischen Streitkräften selbst geführt.“

Neuesten Angaben zufolge hat die ukrainische Seite am Montagmorgen insgesamt drei Angriffe gegen drei russische Bohrplattformen verübt. Laut Krim-Chef Sergej Aksjonow befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls insgesamt 109 Menschen auf den Bohrinseln, von denen mindestens drei verletzt und 21 bereits evakuiert wurden. Die Gasversorgung der Halbinsel sei dadurch nicht beeinträchtigt worden, hieß es. Die Behörden der Halbinsel stuften die Angriffe als Terroranschläge ein.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Ukraine Krieg: Briten-General bereitet Soldaten für den 3. Weltkrieg vor

Screenshot YouTube – Ignatz Barth

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Peskow bezeichnet Kaliningrader „Transportblockade“ durch Litauen als beispiellos und illegal

Die von Litauen verhängte Beschränkung des Transits in das Kaliningrader Gebiet sei beispiellos und illegal, betonte Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, am Montag vor Reportern. Er erklärte:

„Die Entscheidung ist wirklich beispiellos. Es ist eine Verletzung von allem und jedem. Wir gehen davon aus, dass dies mit dem entsprechenden Beschluss der Europäischen Union zusammenhängt, die Sanktionen auf den Transit auszuweiten. Wir halten das außerdem für illegal.“

Peskow zufolge wird die Antwort auf die Blockade des Kaliningrader Gebiets nach einer eingehenden Analyse gewählt:

„Die Situation ist in der Tat mehr als ernst und sie erfordert eine sehr gründliche Analyse, bevor Maßnahmen und Entscheidungen getroffen werden. Diese gründliche Analyse wird in den nächsten Tagen durchgeführt werden.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Kai Dieckmann: Chaotische Zustände am Berliner Flughafen

Zeitungen: "Bild"-Chef Kai Diekmann übernimmt zusätzlichen Job in den ...

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Deutsche Panzerlegende Kurt Knispel

https://www.youtube.com/watch?v=0uVMmP2zPwo

 

https://www.youtube.com/watch?v=17V8HeVyvy0

In dieser Videoreihe wird versucht, den Weg des Panzersoldaten Kurt Knispel, durch den zweiten Weltkrieg nachzuzeichnen. Es wird eine dreiteilige Videoreihe werden. Die Informationen stammen aus Quellen, die für uns nicht nachprüfbar sind. Somit kann man sich leider nicht hundertprozentig auf die Genauigkeit der Informationen verlassen. Das Video dient in erster Linie der Unterhaltung und soll zum Nachdenken anregen, es ist kein wissenschaftlicher Bericht.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Mitten in der Urlaubssaison: Muss Italien den Gardasee abpumpen? Ausnahmezustand „unvermeidlich“

Erstellt: 

Von: Martina Lippl

Limone at Gardasee
Limone at Gardasee ©  Hans Ed/imago

In Italien ist das Trinkwasser knapp. Seit Monaten fehlt der Regen. Wasser ist in einigen Gemeinden schon rationiert. Jetzt soll der Gardasee angezapft werden.

Rom – Der Gardasee – Lago di Garda – ist der größte See in Norditalien. Für viele ist es ein magischer Ort. Am tiefblauen Wasser am Gardasee machten schon die alten Römer Urlaub und heute gehört der See zu einem der beliebtesten Reiseziele in Italien. Die nördlichen Ufer liegen inmitten der Alpen. Die südlichen Ufer zählen bereits zur Po-Ebene.

Italien: Historische Dürre seit 70 Jahren – Gardasee soll abgepumpt werden

Die extreme Hitzewelle sorgt in Italien für Wasserknappheit. Ausgerechnet mitten in der Urlaubssaison. Es ist die schlimmste Dürre seit 70 Jahren. In einigen Regionen ist seit Monaten kein Tropfen Regen gefallen. Das Wasser muss rationiert werden. Besonders in Norditalien leidet die Po-Ebene unter Wassermangel. 125 Gemeinden in den Regionen Piemont und Lombardei wurden zuletzt bereits aufgefordert, nachts die Trinkwasserversorgung an die Haushalte einzustellen oder zu drosseln. Die Wasserspeicher in den Regionen sind leer. Tanklaster müssen in einigen Gemeinden Trinkwasser liefern.

Hitzewelle und Wassermangel in Italien: Ausnahmezustand „unvermeidlich“

Das Niedrigwasser am Fluss Po gefährdet in den italienischen Regionen PiemontLombardei und Emilia-Romagna etliche Ernten. Einige Regionen im Norden fordern von der Regierung in Rom bereits die Ausrufung des Notstandes. Der Pegel des längsten Flusses in Italien ist drei Meter unter den Durchschnitt der vergangenen Jahre gesunken. Der Po stellt das größte Wasserreservoir des Landes dar. Nach Angaben eines regionalen Wetter-Observatoriums hat es in manchen Gebieten der Po-Ebene aber seit mehr als 110 Tagen nicht mehr geregnet.

„Ich glaube, es ist unvermeidlich, einen Krisenzustand zu verhängen wegen der Trockenheit“, sagte Landwirtschaftsminister Stefano Patuanelli sagte am Wochenende laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. In dieser Woche ist ein Spitzentreffen der Regionen und der Regierung in Rom geplant. Dabei soll unter anderem über Maßnahmen diskutiert werden, um die Effizienz des italienischen Wasserversorgungssystems zu erhöhen. Auch, ob Wasser aus dem nördlich gelegenen Gardasee abgepumpt werden kann, um die Po-Ebene zu speisen. Über den Fluss Mincio könnte das Gardasee-Wasser in den Po geleitet werden.

Gardasee: Ein Schiff ist gerade vom Hafen Limone abgelegt.
Gardasee (Italien): Ein Schiff ist gerade vom Hafen Limone abgelegt. © Michael Bihlmayer/imago

Italien: Zoff um Gardaseewasser

Der Generalsekretär der Gemeinden des Gardasees lehnt diesen Vorschlag, wie das Schweizer Webportal 20min.ch berichtet, jedoch ab. Denn dies habe verheerende Auswirkungen auf den See. Im Vergleich zu anderen Seen ist die Lage im Gardasee weniger brenzlig, doch auch hier liegt der Wasserstand bereits 46 Zentimeter tiefer als letztes Jahr. 

Die Lage verschärft sich in ganz Italien. „Der Schnee auf den Alpen ist im Piemont und in der Lombardei völlig erschöpft; die Seen, beginnend mit dem Lago Maggiore, sind für diesen Zeitraum auf einem Allzeittief“, teilte die für den Po zuständige Behörde mit. Zudem sei auch die Stromerzeugung ins Stocken geraten. (ml)

Quelle: tz.de vom 20.06.2022

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Inflation ist kein Naturgesetz: Die Schweizer Nationalbank hält der EZB den Spiegel vor

20. Juni 2022
Inflation ist kein Naturgesetz: Die Schweizer Nationalbank hält der EZB den Spiegel vor
WIRTSCHAFT

Frankfurt/Bern. Die Inflation hat Deutschland fest im Griff. Daß das kein Naturgesetz, sondern die Folge einer inkompetenten Finanzpolitik ist, beweist die Schweiz. Dort steigen die Preise kaum.

Die Deutschen und andere Europäer haben ihre galoppierende Teuerung nicht zuletzt der Europäischen Zentralbank zu verdanken. Denn: die EZB unter Christine Lagarde betreibt seit Jahren eine Politik der Geldschwemme. Dagegen bleibt die Schweizer Nationalbank unter Führung von Thomas Jordan auf einem bewährten Kurs solider Finanzen. Dazu gibt es aussagekräftige Zahlen: die Bilanzsumme der Schweizer Nationalbank hat sich seit 2019 um moderate 20 Prozent vergrößert. Die EZB hingegen hat ihre Bilanzsumme im gleichen Zeitraum um fast 90 Prozent explodieren lassen, Geld also in geradezu spektakulären Dimensionen neu geschaffen und auf die Märkte geworfen. Die EZB-Bilanzsumme hat sich in kurzer Zeit von 4,7 auf 8,8 Billionen Euro erhöht.

EZB-Chefin Lagarde verfolgt seit ihrem Amtsantritt Ende 2019 eine regelrecht enthemmte Politik der Geldvermehrung. 4,1 Billionen Euro in zweieinhalb Jahren bedeutet, daß die EZB an jedem einzelnen Tag 4,5 Milliarden Euro neues Geld in Umlauf gebracht hat. Wirtschaftsforscher warnen schon lange, daß das viele Geld zwangsläufig an Wert verlieren und die Inflation befeuern werde.

Der ehemalige Bundesbankpräsident Jens Weidmann hatte verzweifelt und vergebens vor den Inflationsrisiken einer derart exzessiven Geldpolitik gewarnt – schließlich trat er Ende 2021 zurück. Die aktuelle Entwicklung gibt ihm und dem Schweizer Nationalbankchef recht. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 20.06.2022

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Krise soll Weg zu digitaler Staatswährung ebnen [POLITIK SPEZIAL]

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Neuer Zwischenfall bei EasyJet: Wie flugtauglich sind geimpfte Piloten?

20. Juni 2022
Neuer Zwischenfall bei EasyJet: Wie flugtauglich sind geimpfte Piloten?
INTERNATIONAL

Luton/Frankfurt/Main. Ein aktueller Zwischenfall befeuert Zweifel an der Flugtauglichkeit von Piloten, die gegen Corona geimpft wurden – und nun von den üblichen Nebenwirkungen und Impffolgen heimgesucht werden. Dem Onlineportal RAIR zufolge mußte am 12. Juni eine britische EasyJet-Maschine auf dem Flughafen von Edinburgh in Schottland notlanden, nachdem sich der Pilot plötzlich „unwohl“ fühlte. Die Maschine war in Heraklion auf Kreta gestartet und mußte in der schottischen Hauptstadt Edinburgh vom Co-Piloten gelandet werden, weil der Kapitän „krank“ war.

Passagiere berichteten der schottischen Zeitung „Sun“, daß der Kapitän die Toilette betreten habe und nicht wieder aufgetaucht sei. Fünf Feuerwehrfahrzeuge und zwei Krankenwagen hätten auf der Landebahn gewartet, als es zur Notlandung kam. Sanitäter hätten sich nach der Landung vorsorglich um den Piloten gekümmert, habe die Airline mitgeteilt.

RAIR Foundation hat in der Vergangenheit bereits über ähnliche Vorfälle berichtet und geht davon aus, daß auch dieser Vorfall mit der Covid-Impfung in Verbindung stehen könnte.

„Die Geschichten über medizinische Probleme, die Piloten beschreiben, sind erschreckend; vor allem nach mehreren Beinahe-Katastrophen, die sich in letzter Zeit ereignet haben und bei denen Piloten außer Gefecht gesetzt wurden“, schreibt das Portal.

Viele Menschen fragten sich deshalb längst, ob geimpfte Piloten ein Flugrisiko darstellten. Im vergangenen Monat habe eine internationale Koalition von Luftfahrt und Medizinern „Alarm geschlagen wegen Impfschäden bei Piloten“.

Das Portal erhalte täglich Nachrichten von Piloten mit Impfschäden, betont die RAIR Foundation. Auch bei EasyJet gebe es Piloten, die Impfschäden erlitten hätten. Man habe die Luftfahrtbehörden aufgefordert, gegen die „Gesundheitskrise“ vorzugehen.

Erst vor kurzem hatte die deutsche Lufthansa für Schlagzeilen gesorgt, weil sie hunderte Flüge ausgerechnet im Reisemonat Juli storniert hat – wegen Personalmangels. Das Unternehmen mußte einräumen, daß sich der Personalbestand beim fliegenden Personal, aber auch auf dem Boden um rund 20 Prozent gegenüber der Zeit vor der „Pandemie“ verringert habe. Auch hier sind nicht nur Kündigungen wegen des Impfzwangs, sondern auch zahlreiche Ausfälle wegen Impffolgen naheliegend. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 20.06.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 20.06.2022 (Textausgabe)

Frankreich: Macrons Bündnis verliert bei Parlamentswahl absolute Mehrheit

Bei der Wahl zur neuen Nationalversammlung in Frankreich hat das Parteien-Bündnis „Ensemble“ von Präsident Macron die absolute Mehrheit verfehlt. Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommt „Ensemble“ nach der zweiten und entscheidenden Runde auf 245 Sitze. Damit bleibt Macrons Mitte-Lager zwar stärkste Kraft im Parlament, muss sich zum Regieren jedoch Mehrheiten suchen.

Die Nationalversammlung hat 577 Sitze, eine Mehrheit ist also erst ab 289 Sitzen gegeben. Für Macron ging es bei dieser Wahl darum, sich auch in seiner zweiten Amtszeit eine Parlamentsmehrheit zu sichern. Dass es anders kam, gilt als schwerer Schlag für den französischen Präsidenten. Er steht nun unter Druck sowohl von links als auch von rechts. Eine „Kohabitation“ aber bleibt ihm wohl erspart.

Linksbündnis zweitstärkste Kraft

Das neue Bündnis aus Sozialisten, Kommunisten und Grünen um den Linkspopulisten Jean-Luc Mélenchon ist im neuen Parlament mit 131 Sitzen vertreten. Mélenchon hatte sich vor der Wahl Hoffnungen auf das Amt des Premierministers gemacht. Die rechtspopulistische Partei „Rassemblement National“ unter Marine Le Pen wird mit 89 Abgeordneten in die Nationalversammlung einziehen und damit drittstärkste Kraft. Das bedeutet, dass sie erstmals eine eigene Fraktion bilden kann, was ihr mehr Geld und mehr Redezeit einbringt. Die bisher größte Oppositionskraft im Parlament, die konservativen Republikaner und ihre Verbündeten, stürzten auf 74 Sitze ab.

Keine Kohabitation

Mit dem Ergebnis wird es für den französischen Präsidenten schwerer, Gesetze durch das Parlament zu bringen. Mit einer nun nur noch relativen Mehrheit sind er und seine Regierung gezwungen, sich Unterstützung aus den anderen Lagern zu suchen. Je nach Vorhaben werden sie sich auf Mitte-Links- oder Mitte-Rechts-Kräfte zu stützen versuchen. Möglicherweise sucht die Regierung auch verstärkt Hilfe bei den geschwächten Republikanern. Ein Ziel hätte Macron mit diesem Wahlergebnis aber erreicht: Er müsste sich nicht in einer „Kohabitation“ mit einem Premier einer anderen Partei arrangieren. In einer solchen Konstellation geht einem französischen Präsidenten ein bedeutender Teil seiner sonst sehr umfangreichen Machtbefugnisse verloren.

Triumphierende Macron-Gegner

Mélenchon sprach nach der Wahl von einer „völlig unerwarteten, nie da gewesenen Situation“. Die Präsidentenpartei habe „keine Mehrheit weit und breit“. Ähnlich äußerte sich Le Pen. Man habe das Ziel erreicht, Macron in eine Minderheit zu zwingen. Republikaner-Chef Christian Jacob kündigte an, mit seiner Partei in der Opposition zu bleiben. Eine Sprecherin von Macrons Regierung erklärte, nun werde man für die kommende Legislaturperiode das Gespräch mit „moderaten“ Kräften im Parlament suchen. Die amtierende Premierministerin Elisabeth Borne wartete gut zweieinhalb Stunden, bevor sie reagierte und betonte, das Wahlergebnis habe zu politischen Risiken geführt, sei aber zu respektieren. Auch sie erklärte, im Parlament nach regierungsfähigen Mehrheiten suchen zu wollen. In Frankreich sind Koalitionsregierungen bislang unüblich.

Quelle: Deutschlandfunk

Illegalen-Ansturm auf Ungarn: Budapest will „Sicherheit der Ungarn gewährleisten und Europa schützen“

Budapest. Der Ansturm auf die ungarischen Landesgrenzen hält an. Der Chefberater des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán, Görygy Bakondi, teilte jetzt mit, daß sich die Zahl der im laufenden Jahr bereits aufgegriffenen illegalen Grenzgänger der Marke von 100.000 nähere. Die Zahl ist damit mehr als doppelt so hoch wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres, sagte Bakondi dem Nachrichtensender M1.

Der massive Anstieg sei auch nicht durch das gute Sommerwetter zu erklären. Es habe vielmehr bereits das ganze Jahr über einen Aufwärtstrend gegeben.

Bakondi rief in Erinnerung, daß vor allem junge Männer in großen Gruppen versuchten, illegal nach Ungarn einzureisen, indem sie die Ausrüstung und die Fahrzeuge des Grenzschutzes zerstörten und mit Gewalt gegen die Polizei- und Militärkräfte an der Grenze vorgehen.

Allein am Montag nahm der ungarische Grenzschutz insgesamt 579 Illegale fest und hinderte 258 Personen an der illegalen Einreise. Bakondi erklärte, es sei wichtig, die Grenzüberwachung zu verstärken und die gesetzlichen Bestimmungen beizubehalten, um die Sicherheit der Ungarn zu gewährleisten und die Grenzen Europas zu schützen. (mü)

Quelle: zuerst.de


Lawrow gibt zu verstehen: USA können Russland nicht ihren Willen aufzwingen

Der Telegram-Kanal Ransche wsech. Nu potschti zeigt einen Ausschnitt aus der Rossija-1-Sendung Moskwa. Kreml. Putin vom 19. Juni. Darin wird der russische Außenminister Sergej Lawrow von der Reporterin gefragt, was die USA mit ihren jüngst angekündigten, neuen Waffenlieferungen an die Ukraine erreichen werden.

Lawrow antwortete:

„Was sie erreichen wollen, ist das, was sie schon vor langer Zeit angekündigt haben: Russland muss seinen Platz kennen, Russland hat kein Recht auf eine eigene Stimme in internationalen Angelegenheiten, Russland muss sich an die Regeln halten, die von den Vereinigten Staaten erfunden wurden. Ich denke, es ist ihnen völlig klar, dass sie damit keinen Erfolg haben werden.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

🇺🇳🇺🇦💥UN und Donezk…

Die UN „verurteilt den Beschuss von Donezk“ tagtäglich.

Seltsam ist jedoch, dass die UNO, als sie den Beschuss Kiews verurteilte, den

„Beschuss ziviler Gebiete in Kiew durch das russische Militär“ mindestens 300 Mal im Text erwähnte.

Ratet mal, wie oft die UNO vom „ukrainischen Beschuss ziviler Gebiete in Donezk“ schreibt?

0 Mal. In Worten: NULL.

Kein einziges Mal also.

Der westliche Durchschnittsbürger weiß vermutlich nicht einmal genau, wer die Zivilisten in Donezk beschießt.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Russland steigt zu Chinas größtem Öllieferanten auf

Russland hat im Mai so viel Öl nach China verkauft wie noch nie und ist damit zum größten Öllieferanten der Volksrepublik aufgestiegen. China importierte im vergangenen Monat fast 8,42 Millionen Tonnen Rohöl aus Russland, wie die Zollbehörde in Peking heute mitteilte.

Das sind knapp zwei Millionen Barrel pro Tag (bpd) und 55 Prozent mehr als vor Jahresfrist sowie etwa ein Viertel mehr als im April. Damit verdrängte Russland nach 19 Monaten wieder Saudi-Arabien von Rang eins der größten Öllieferanten Chinas.

Chinesische Unternehmen wie der Raffinerieriese Sinopec profitierten dabei von kräftigen Preisnachlässen, nachdem sich westliche Ölkonzerne und Handelshäuser aufgrund der Sanktionen wegen des Ukraine-Krieges vom russischen Markt zurückgezogen hatten.

Quelle: ORF

Prognose: Konservative holen absolute Mehrheit in Andalusien

Die konservative Volkspartei Partido Popular (PP) hat bei der Regionalwahl im südspanischen Andalusien Prognosen zufolge die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament in Sevilla erobert. Mit ihrem Spitzenkandidaten, dem bisherigen Regionalregierungschef Juanma Moreno, kam die PP gestern demnach auf 58 bis 61 Sitze, wie der staatliche TV-Sender RTVE berichtete.

Die absolute Mehrheit liegt bei 55 Abgeordneten. Der Wahlsieg bedeutet auch starken Rückenwind für den erst im April gewählten PP-Vorsitzenden Alberto Nunez Feijoo. Wie Moreno ist auch er ein eher gemäßigter Konservativer. Belastbare offizielle Ergebnisse auf Grundlage ausgezählter Stimmen lagen zunächst noch nicht vor.

Niederlage für Sozialisten

Die sozialistische PSOE des spanischen Regierungschefs Pedro Sanchez, die die bevölkerungsstärkste Gemeinschaft bis 2018 jahrzehntelang regiert hatte, erlitt der Prognose zufolge eine bittere Niederlage und käme auf nur noch auf 26 bis 30 Sitze.

Sie hatte vor allem davor gewarnt, dass die PP eine Koalition mit der rechtspopulistischen Vox eingehen würde. Auf die ist Moreno jedoch offenbar nicht mehr angewiesen. Vox hatte auf eine Regierungsbeteiligung gehofft, schnitt aber mit 13 bis 15 Sitzen schlechter ab, als nach den Umfragen erwartet worden war.

Sollte sich dieses Ergebnis mit der Auszählung der Stimmen bestätigen, könnte Moreno Andalusien auch die kommenden vier Jahre regieren. Sein bisheriger Koalitionspartner, die liberalen Ciudadanos, die bisher 21 Sitze hielten, könnten an der Dreiprozenthürde gescheitert sein. Das linke Wahlbündnis Pro Andalucia kam auf vier bis fünf Sitze, das ebenfalls linke Bündnis Adelante Andalucia auf drei.

Quelle: ORF


🇺🇸🇺🇦💥 „It’s a fucking shit show“

US-Journalist Seth Harp veröffentlicht den Bericht eines US-Söldners über die Kämpfe in Sewerodonezk

Der amerikanische Enthüllungsjournalist und Irak-Veteran Seth Harp hat auf seinem Twitter-Account einen ernüchternden Bericht eines Söldners über die Kämpfe in Sewerodonezk veröffentlicht, an denen dieser direkt beteiligt war.

In seinem Text beschreibt der Söldner anonym das totale Chaos in den Reihen der AFU – so gäbe es immer wieder Fälle von „friendly fire“ unter den ukrainischen Militärs.

Der Amerikaner beschreibt, wie er und seine Kollegen sich einmal zwei Stunden lang ein Feuergefecht lieferten und später erfuhren, dass er gegen ukrainische Spezialkräfte kämpfte.

Ein weiterer von dem Söldner zitierter Vorfall ereignete sich mit einem britischen SAS-Scharfschützen. Als der Sniper auf dem Weg zu einem Posten war, wurde er versehentlich von einem ukrainischen Schützenpanzer getötet.

Der amerikanische Soldat kritisierte unter anderem die Feuerunterstützung, über die die AFU verfügt. Ihm zufolge geben sie einem Mann, der noch nie einen Granatwerfer benutzt hat, einen automatischen Granatwerfer und sagen, dass er sie unterstützen und nachts aus einer Entfernung von 1,2 Kilometern feuern soll.

Die „Genauigkeit“ eines solchen Schusses steht somit außer Frage.

Zuvor hatte es bereits Berichte über die Notlage ausländischer Söldner in der Ukraine gegeben. So räumte beispielsweise der US-Söldner James Vasquez schwere Verluste in seiner Einheit ein.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche/7840?comment=370565)


🇮🇹☀️ Dürre in Italien

Italien befindet sich inmitten einer der schlimmsten Dürreperioden – der größte Fluss des Landes, der Po, hat den niedrigsten Pegelstand seit 70 Jahren erreicht. Die Situation bedroht damit Ernten und begünstigt Stromausfälle.

Aufgrund der Erschöpfung der Wasserquellen sind die Wasserstände in den Stauseen der italienischen Wasserkraftwerke laut Medienberichten auf einem historischen Tiefstand.

Die Stromerzeugung aus Wasserkraft, die normalerweise 15 % des Bedarfs des Landes deckt, ist in diesem Jahr im Vergleich zu 2021 um 50 % zurückgegangen.

Die Probleme der Region haben sich dadurch verschärft, dass die Adria mindestens 10 km in das Po-Delta eingedrungen ist, was die landwirtschaftlichen Flächen bedroht und die Gefahr von Salzwasser in den Wasserhähnen erhöht.

Norditalienische Städte rationieren das Wasser und transportieren es mit Lastwagen, da sie mit einer Trinkwasserknappheit rechnen müssen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🇪🇺🇺🇦 EU-Bedingungen

Die Europäische Kommission hat die Bedingungen genannt, unter denen die Ukraine ihren EU-Kandidatenstatus behalten kann:

Die Kiewer Behörden müssen eine

▫️Justizreform durchführen,
▫️Korruption,
▫️Oligarchie und
▫️Geldwäsche bekämpfen und
▫️das Gesetz über die nationalen Minderheiten ändern.

💬 Das bedeutet quasi, dass der bestehende ukrainische Staat in der jetzigen Form dekonstruiert werden soll. Gut so – aber ob sie das mitmachen?

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)

19. Juni. Das Wichtigste vom Tag Ukraine-Krieg

🇷🇺💥🇺🇦

🇷🇺 Die russische Marine hat mehr als 50 Generäle und Offiziere der ukrainischen Armee in der Region Dnipropetrowsk mit „Kalibras“ vernichtet, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

🇷🇺 Kalibr zerstörten auch 10 M777-Haubitzen und bis zu 20 gepanzerte Fahrzeuge, die der Westen an die Ukraine geliefert hatte, in einem Transformatorenwerk in der Stadt Nikolaew.

🇷🇺 Russische Luftstreitkräfte zerstörten in der Region Dnipropetrowsk einen mit Personal und Ausrüstung beladenen Eisenbahnzug mit mehr als 100 ukrainischen Soldaten, 30 Panzern und gepanzerten Kampffahrzeugen.

🇺🇦 Ukrainische Su-25-Kampfflugzeuge haben nach Angaben des russischen Innenministeriums Stellungen der eigenen (ukrainischen) Einheiten in der Nähe von Schirokij in der Region Dnipropetrowsk angegriffen.

🇷🇺 LVR-Truppen, unterstützt von den russischen Streitkräften, haben das Dorf Metelkino (ein Vorort von Sewerdonezk) unter Kontrolle, wobei sich die Mitglieder des rechtsnationalen Bataillons Aydar und ihre Anführer ergeben haben.

🇺🇦 Ukrainische Kräfte, die im Azot-Werk in Sewerodonezk eingekesselt sind, signalisieren Gesprächsbereitschaft, sagte der Botschafter der LVR in Russland Miroshnik

🇺🇦⚖️ Die Rada hat ein Verbot russischer Musik in ukrainischen Medien und öffentlichen Einrichtungen befürwortet und die Einfuhr und den Vertrieb von Büchern und Verlagserzeugnissen aus Russland und Belarus im Lande verboten.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)
🇺🇦🇷🇺 Rada-Abgeordneter Kiwa

Der Rada-Abgeordneter Kiwa schreibt:

POLEN bereitet sich weiterhin auf die Erweiterung der westlichen Regionen der Ukraine vor.

Die erste Phase war die Verdoppelung und Schaffung von Verwaltungszentren der Region Lwow auf ihrem Gebiet.

Im zweiten Schritt erklärt Polen, dass es „jeden Tag“ eine Raketenabwehr über der Westukraine einführen könnte.

Die dritte Stufe wäre die Einführung eines friedenserhaltenden Kontingents der polnischen Armee.

Der ehemalige Leiter des polnischen Büros für Nationale Sicherheit, Stanislaw Koziej, sagte.

„Wir haben Argumente, um eine präventive Absicherung anzubieten und Russland darüber zu informieren. Wenn es nicht aufhört, unsere Grenze mit Langstreckenraketen anzugreifen, werden wir von einem Tag auf den anderen eine Raketenabwehr über der Westukraine einführen“, sagte Kozey.

Polen wird in naher Zukunft die Regionen Lwow, Volyn und Ternopil übernehmen!

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)

🇬🇧💥🇷🇺 Dritter Weltkrieg?

„Wir müssen jetzt dringend eine Armee aufbauen, die in der Lage ist, an der Seite unserer Verbündeten zu kämpfen und Russland im Kampf zu besiegen.

Der neue Oberbefehlshaber der britischen Armee, Patrick Saunders, hat in seiner ersten Rede im Amt an alle Soldaten appelliert, sich auf einen neuen Krieg in Europa mit einer russischen Armee in einem möglichen Dritten Weltkrieg vorzubereiten.

Dabei würde er als Generalstabschef die kleinste britische Armee seit 300 Jahren führen, nachdem die Regierung die Streitkräfte auf 73.000 Mann verkleinert hatte.

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)

Hashtags und Überschriften:

#Frankreich: #Macron s Bündnis verliert bei #Parlamentswahl absolute Mehrheit, #IllegalenAnsturm auf #Ungarn: Budapest will „#Sicherheit der Ungarn gewährleisten und #Europa schützen“, #Lawrow gibt zu verstehen: #USA können #Russland nicht ihren Willen aufzwingen, #UN und #Donezk…, Russland steigt zu #China s größtem #Öllieferanten auf, Prognose: #Konservative holen absolute Mehrheit in #Andalusien, US-Journalist #SethHarp veröffentlicht den Bericht eines US-Söldners über die Kämpfe in #Sewerodonezk, #Dürre in #Italien, #EU-Bedingungen für #Ukraine, 19. Juni. Das Wichtigste vom Tag #UkraineKrieg, #POLEN bereitet sich weiterhin auf die Erweiterung der westlichen Regionen der Ukraine vor, #DritterWeltkrieg?

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Ukrainische Streitkräfte beschießen erneut Dorf in Russland

Das Dorf Susemka im Gebiet Brjansk sei von der ukrainischen Seite beschossen worden und es gebe ein Opfer, teilte der Gouverneur des Gebietes Alexander Bogomas auf seinem Telegram-Kanal mit. Er schrieb:

„Das Dorf Susemka wurde heute früh von der ukrainischen Armee beschossen.“

„Der feindliche Beschuss wurde schnell unterbunden. Nach vorläufigen Informationen gab es ein Todesopfer.“

Der Beamte wies außerdem darauf hin, dass bei dem Beschuss auch mehrere Infrastrukturobjekte beschädigt worden seien, sodass der Strom teilweise ausgefallen sei. Alle Einsatz- und Rettungsdienste seien vor Ort tätig.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Personalnot! Münchner Sternelokal macht dicht – „Nie dagewesene Krise“

Erstellt: 

Von: Stephanie Ebner

München: Das Restaurant Schwarzreiter im Jahr 2019
Das Restaurant Schwarzreiter (Archivbild) © Oliver Bodmer

München hat ein Gourmet-Restaurant weniger: Nie war die Situation in der Gastronomie so angespannt, wie in diesen Wochen.

München – Ausgerechnet einen Tag, bevor der Gastro-Führer Gault Millau seine Restaurant-Bewertungen am 20. Juni veröffentlicht, wird bekannt, dass München ein Gourmet-Restaurant weniger hat. Zumindest den Sommer über. Ab sofort schließt das Restaurant Schwarzreiter an der Maximilianstraße. Feinschmecker können erst nach der fast dreimonatigen Sommerpause wieder Tische reservieren.

Der Grund: Personalmangel. Anders könnte man den Hotel-Betrieb im Hotel Vier Jahreszeiten in München nicht aufrechterhalten, wie es heißt. Eine offizielle Stellungnahme vonseiten der Hoteldirektion war gestern jedoch nicht zu bekommen. Schon vor der Pandemie hatte sich das Schwarzreiter-Team den Sommer über eine mehrwöchige kreative Pause gegönnt. Allerdings war das Restaurant deshalb nicht geschlossen. In der Zeit, in der einst viele Besucher aus den Golfstaaten an der Isar waren, verwandelte sich das exquisite Restaurant in ein arabisches Lokal.

Gastro-Krise in München: „Das ist wirklich dramatisch“

Doch arabische Wochen im Schwarzreiter sind derzeit nicht geplant. Nie war die Situation in der Gastronomie so angespannt, wie in diesen Wochen. Erst kürzlich klagte Dehoga-Präsidentin Angela Inselkammer: „Die Branche steckt wegen des Personalmangels in einer nie da gewesenen Krise.“ Die Betriebe fänden keine Mitarbeiter mehr. Die Folge: Die Kräfte, die noch im Dienst sind, seien extrem belastet.

In der Gastro-Branche gibt es bayernweit derzeit rund zehn Prozent weniger Arbeitskräfte als vor Corona, so der bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Wenn nicht bald gegengesteuert würde, „dann verlieren wir mehr Betriebe als zur Corona-Zeit. Und das ist wirklich dramatisch“, betont die Verbandschefin.

Die Gastro-Krise: Nicht nur das Schwarzreiter fährt seine Öffnungszeiten zurück. So hat beispielsweise Ali Güngörmüs in seinem Restaurant Pageou den Mittagstisch gestrichen, der bei den Gästen des nahe gelegenen Hotels Bayerischer Hof ebenso beliebt war wie bei Menschen, die in der Münchner Innenstadt arbeiten. Jetzt serviert der bekannte Star-Koch nur noch dienstags bis samstags abends seine Gerichte.

Quelle: tz.de vom 20.06.2022

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Franzosen empören sich über Selenskijs Auftreten beim Treffen mit Macron

RIA Nowosti berichtet über Leserbriefe von Franzosen an die Zeitung Le Figaro. Die Leser zeigten sich darin entrüstet über das Verhalten und den Auftritt des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij bei dem Treffen mit dem französischen Staatschef Emmanuel Macron.

Die russische Nachrichtenagentur veröffentlichte eine Auswahl der Zuschriften.

„Selenskij ist nicht höflich genug, um sich vor denen, die ihn füttern, angemessen zu kleiden“, schrieb Joel Velasque.

„Gut gemacht, Macron. Selenskij setzt französische CAESAR-Haubitzen ein, um Zivilisten in Donezk zu beschießen! Schande über Frankreich!“, schrieb ein gewisser Lohan entrüstet.

„Selenskij empfängt US-Vertreter manchmal in Anzug und Krawatte oder sogar in Militäruniformen, für Europa reicht ein T-Shirt …“, vermerkte jemand unter dem Pseudonym TConcombre29.

„Zwei Nebendarsteller mit einem Rambo-Drehbuchautor und einem Regisseur, der der Präsident von Hollywood ist, und die Produktion wird von Wall Street Paramount finanziert“, so Gordo Garcia.

„Was für ein kollektiver Wahnsinn! Selenskij, der ‚Herr der Welt‘, lässt seine EU-geführten Diener mit einem Fingerschnippen die ganze Nacht im Zug verbringen, um zu seiner Bühne zu kommen und den Treueeid zu leisten“, schreibt „Grand largue“.

„Unerschütterliche Freundschaft für Geld, insbesondere von der EU“, so die Schlussfolgerung der Leser.

Macron hatte am 16. Juni gemeinsam mit Bundeskanzler Olaf Scholz und dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi Kiew besucht (RT DE berichtete). Sie kamen mit dem Zug aus dem polnischen Rzeszów in die ukrainische Hauptstadt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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Ukraine muss aufgrund von Engpässen Treibstoff aus Belgien und den Niederlanden kaufen

TASS verweist auf einen Bericht der Financial Times, wonach die Ukraine seit Beginn der russischen Militäroperation keinen Treibstoff mehr aus Weißrussland sowie aus Aserbaidschan und Rumänien erhält, die sie auf dem Seeweg belieferten.

Die Möglichkeiten der Ukraine, Treibstoff zu importieren, wären seitens der EU-Länder beschränkt, sodass Kiew gezwungen ist, diesen aus Belgien und den Niederlanden zu beziehen. Dies habe der ukrainische Infrastrukturminister Alexander Kubrakow in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der britischen Zeitung Financial Times erklärt.

„Alle unsere Importe kommen aus der EU“, sagte Kubrakow und fügte hinzu, dass die Ukraine bestrebt sei, Treibstoff „von überall herzubekommen, wo sie kann“. „Früher haben wir das nur in den Ländern und Häfen getan, die der Ukraine am nächsten liegen, in Polen und Rumänien, aber jetzt importieren wir Kraftstoff aus Belgien und den Niederlanden“.

Derzeit kämen täglich bis zu 230 Tanklastwagen mit Kraftstoff aus der EU in die Ukraine, und die neuen Abkommen zwischen Kiew und Brüssel dürften die Zollverfahren für die Einfuhr von Benzin und Diesel in die Ukraine vereinfachen. Nach Angaben eines Vertreters des Büros des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, Rostislaw Schurma, machten die EU-Länder früher nur 5 Prozent der Treibstofflieferungen aus, die die Ukraine auf dem Landweg erhält, jetzt seien es 100 Prozent.

Im Juni werde die Ukraine voraussichtlich insgesamt etwa 600.000 Tonnen Treibstoff aus Europa erhalten – zehnmal mehr als im März.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.06.2022

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