MÜNSINGEN: Ritzen oder Schläge: Kind wird von Negerjungen mit Messer verletzt

 


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SCHWÄBISCHE ZEITUNG

Ein zwölfjähriger Junge ist am Samstag leicht verletzt worden – durch ein Messer. Der Junge saß laut Polizei in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Spielplatz an der Herzog-Albrecht-Allee in Münsingen. Er schaukelte, als ihn ein bislang unbekannter Jugendlicher ansprach.

Dieser habe ihn vor die Wahl gestellt: entweder geschlagen zu werden oder sich mit dem Messer in den Arm ritzen zu lassen. Auf Grund der ausweglosen Situation streckte der Zwölfjährige laut Polizei seinen Arm hin und wurde von dem Jugendlichen mit einem Taschenmesser etwa zehn Mal oberflächlich in den Arm geschnitten.

Polizei sucht nach Jugendlichem

Die Polizei sucht nun nach dem Jugendlichen. Dieser soll laut Personenbeschreibung zwischen 14 und 15 Jahre alt, 1,60 Meter groß und von kräftiger Statur sein. Der Jugendliche hat schwarze, kurz gelockte Haare, einen dunklen Hautteint und spricht laut Polizei gebrochen Deutsch.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Münsingen unter der Telefonnummer 07381/93640 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 22.04.2019 


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3 Kommentare zu MÜNSINGEN: Ritzen oder Schläge: Kind wird von Negerjungen mit Messer verletzt

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Seehofer weiß es latrinich besser. Er sitzt an der Quelle der Gefälligkeitsgutachten.
    Auch dieser Turm zu Berlin wird kippen, wie der zu Babel. Wer auf den falschen Gott baut dem geht das Baumaterial aus.

    Im Netz gefunden
    Auszug
    #Von CANTALOOP | Um einmal mehr die enorme Verdrehtheit unserer Republik zu erfassen, bedarf es in der Regel nur eines Blickes in unsere breitgefächerte Presse- und Medienlandschaft. Als ein Spiegel der Gesellschaft gewissermaßen. Seltener in den Fokus eines politischen Blogs rücken in der Tat sogenante reine „Frauenzeitschriften“, wie die hier zitierte Ausgabe 4/2019 der „Illu der Frau“. Aber ausgerechnet ein in der Rubrik „Gesund und fit“ angesiedelter Text mit dem verheißungsvollen Titel: „Wie versorge ich eine Stichwunde“ verdient zweifellos unsere Aufmerksamkeit.
    Zitat: „Immer wieder wird von Angriffen mit Messern berichtet. Was sie bei der Erstversorgung von Wunden beachten müssen.“
    Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen. Da im sichersten Deutschland seit Menschengedenken die Möglichkeit von einem ominösen Messermann angegriffen und ernsthaft verletzt zu werden offenbar angestiegen ist, scheint es mittlerweile sogar „erlaubt“ zu sein, dies auch im Boulevard zu thematisieren. Aber selbstverständlich nur unter strengster Wahrung der politischen Korrektheit.
    Weil laut unserer „Seehoferschen Kriminalstatistik“ die meisten Messerangriffe immer noch von Michael, Daniel und Andreas ausgeführt werden, bleibt es ja ein „innerdeutsches Problem“. Mit dem unsere virilen Neubürger aus Nahost, Afrika und der Türkei in der Regel nichts zu tun haben. Könnte man meinen.
    Immerhin gelangen so nun auch „kultursensible Themen“ wie das oben genannte endlich in die Sichtweite derjenigen, die verstärkt die politischen Verursacher von solcherlei Messergewalt wählen. Nämlich den weiblichen und grün-links orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Möglicherweise ein erster, kleiner Schritt hin zu mehr Transparenz.
    Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum! Somit haben wir eine weitere, spannende Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit.#
    Auszug Ende

  3. Ulrike sagt:

    Man fasst es nicht mehr. Diese Drecksurwaldaffen alle abschieben ohne Ausnahme.

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