Sicherheitsberater Bolton: USA verlegen Streitkräfte in Richtung Iran

Luftbild des Schiffes im Meer mit zahlreichen Kampfjets an Bord. (dpa / EPA / JERINE LEE / US NAVY)
Der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln.  (dpa / EPA / JERINE LEE / US NAVY)

Vor dem Hintergrund des Konflikts mit dem Iran verlegen die USA Streitkräfte in den Nahen Osten.

Wie der US-Sicherheitsberater Bolton in Washington mitteilte, werden der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und eine Bomberstaffel in die Region entsandt. Man wolle keinen Krieg mit dem Iran, betonte Bolton. Man sei aber vorbereitet, auf jeden Angriff der iranischen Revolutionsgarden oder regulären Streitkräfte unerbittlich zu reagieren.

Die USA haben im Streit um das iranische Atomprogramm ihre Strafmaßnahmen gegen das Land ausgeweitet. Seit dem 1. Mai müssen alle Länder mit Sanktionen rechnen, die Öl aus dem Iran importieren. Teheran hatte daraufhin gedroht, die für den Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus zu blockieren.

Quelle: Deutschlandfunk vom 06.05.2019 


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9 Kommentare zu Sicherheitsberater Bolton: USA verlegen Streitkräfte in Richtung Iran

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Jedes Jahr im April-Mai kommt diese Falschmeldung. Es ist ein ganz einfacher Wechsel der Diensteinheit. Um einen Krieg zu führen müssen mindestens sechs Flugzeugträger vor Ort sein! Die riskiert der Ami nicht! Jetzt wird es dort auch zu warm für US Soldaten. Habe schon oft das erklärt und lasse es jetzt! Der Iran ist nicht ohne „Argumente!“ Der Ami hätte ein bis zwei Sekunden Vorwarnzeit um die Geschosse abzufangen. Das schafft Er nicht!
    Der kann nur eine unbewachte Gasleitung durch die Ostsee bedrohen.(:-))

  3. birgit sagt:

    Die Sache ist einfach zu klären !
    Frequenzen lahm legen. Im Tiefflug über’s Deck donnern.

    Hoffentlich haben die genug Pampers dabei !

  4. Ulrike sagt:

    Da war doch mal so ein Vorfall wo die Besatzung anschliessend zu Hause fast alle gekündigt haben. Die hatten die Hosen gestrichen voll.

    • Kleiner Grauer sagt:

      Im Schwarzen Meer vor Rumänien ging die Elektronik aus. Nachdem zwei Suchoi das Schiff überflogen haben. Navigation nach Constanta mit Kompass und 27 Mann haben sofort das Schiff verlassen.

      • birgit sagt:

        Die können doch froh sein das nur die Elektronik versagte. Stell Dir vor alle Lichter wären ausgegangen, da hätte dann der Kompass auch nicht’s mehr gebracht.

        Das schwarze Meer ist Hoheitsgebiet der Schwarzmeerflotte und wird es bleiben.
        Die paar kleinen NATOD-STÜTZPUNKTE, mit ihrer veralteten Ausrüstung, entlang der Küste der Ostblockstaaten, werden daran nicht’s ändern.

        Und na ja, Besuch von Suchoi, eben nur oben. Aber was lag in Latenz unter dem Kiel ? Doch nicht etwa ein großes Krokodil mit Luk ?

    • birgit sagt:

      Deshalb die Pampers ! Du hast es erfaßt und somit 100 Punkte !

    • gerhard sagt:

      Ich habe damals laut gelacht….die Truppe hat nach diesem Vorfall das Schiff verlassen…Elektronik außer Gefecht….das ist sehr schwer zu verdauen.

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