War klar: Bremens designierter CDU-Chef: „Die Partei muss grüner werden“


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Links: CDU-Spitzenkandidat Carsten Meyer-Heder (Foto: Imago)
 

Bremen – Neues aus der linksradikalen Hansestadt: Bremens designierter CDU-Chef Carsten Meyer-Heder will die Partei nach seiner Wahl zum Landesvorsitzenden zu einer „modernen Großstadtpartei“ umbauen und sie insbesondere für jüngere Menschen attraktiver machen. Die CDU sei derzeit „für viele 19-Jährige keine echte Wahloption“, sagte Meyer-Heder der „Welt“ (Montagsausgabe). Um dies zu ändern, müsse sich die Partei insbesondere beim Thema Klimaschutz eindeutiger positionieren.

Es müsse wieder erkennbar werden, dass die Union die Partei ist, die „Umweltschutz konkret betreibt und nicht populistisch“. Der Unternehmer, der erst vor gut einem Jahr Mitglied der #CDU geworden war und die Partei im Mai zum ersten Wahlsieg in der Geschichte des Bundeslandes #Bremen führte, warb dafür, dass die Union sich mehr als bisher für Seiteneinsteiger öffne. „Es wäre, nicht nur für meine Partei, ausgesprochen hilfreich, wenn mehr Leute von außen dazukommen würden.“

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.06.2019 


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3 Kommentare zu War klar: Bremens designierter CDU-Chef: „Die Partei muss grüner werden“

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Vor Schimmel ist die CDU schon Grün.
    2004 hat das auch die Grüne im Bayerischen Landtag gesagt. 2010 als Buka auch.

    Auszug aus dem Netz

    Samstag, 16.10.2010 19:07 Uhr
    Berlin – „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“, sagte Kanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Potsdam. Man müsse Migranten nicht nur fördern, sondern auch fordern. Dieses Fordern sei in der Vergangenheit zu kurz gekommen. Nach Bundespräsident Christian Wulff bezeichnete aber auch die Kanzlerin den Islam als einen Teil Deutschlands: „Das sieht man nicht nur am Fußballspieler Özil.“
    Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig sagte am Samstag: „Frau Merkel beteiligt sich schamlos an einer Schwarz-Weiß-Debatte à la Seehofer zur Zuwanderung, statt die Probleme wirklich anzugehen.“ Schwesig warf Merkel Tatenlosigkeit in der Zuwanderungspolitik vor. „Wir müssen die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen intensiv vorantreiben und gleichzeitig offen sein für Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte“, sagte Schwesig. „Frau Merkel tut nichts von beidem.“
    Seehofers „Sieben-Punkte-Plan“
    Zuvor hatte Seehofer in der Integrationsdebatte mit drastischer Wortwahl nachgelegt: „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein – Multikulti ist tot.“ Am Samstag berichtete der „Focus“ von einem „Sieben-Punkte-Plan“ Seehofers. Darin heißt es:
    Auszug Ende

  3. Ulrike sagt:

    So ein elender Wendehals.

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