Schlimmer als in der DDR 42 Fälle: Jugendamt nimmt Eltern Kinder weg – wg. zu enger Mutterliebe!

Bisher glaubte ich, Jugendämter seien eingerichtet worden, um Kinder vor Verwahrlosung oder gar häuslicher Gewalt zu schützen. Man verzeihe mir diesen letzten homöopathischen Rest an Staatsgläubigkeit (der sich allerdings lediglich auf die an sich gut gemeinte Absicht, jedoch keineswegs auf eine auch nur ansatzweise gute Umsetzung bezog), aber damit ist es nun wohl endgültig vorbei.

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Dabei hätte ich es ahnen müssen, wohlwissend, dass die Zerstörung der traditionellen Familie als „Keimzelle der Bourgeoisie“ ein Kernanliegen sämtlicher Spielarten der menschenverachtenden, kranken Ideologie namens Sozialismus ist, weshalb der Staat die Erziehung der zukünftigen Steuersklaven immer vehementer und brachialer an sich reißt, statt diese leichtfertig den biologischen Erzeugern zu überlassen, wo er Gefahr läuft, dass die Brut nicht auf bedingungslosen Gehorsam gegenüber dem kriminellen Leviathan getrimmt wird.

Diese immer schneller voranschreitende Entwicklung schlägt sich nun auch in der gelebten Praxis nieder: Vor nicht allzu langer Zeit nahmen die Jugendämter den dauerbekifften, promiskuitiven Mandys aus’m Plattenbau noch ihre Kevins und Chantals weg, bevor die Kripo diese aus der Tiefkühltruhe hätte kratzen müssen. Als Folge des rotgrünen Paradigmenwechsels der letzten Jahre hat sich das Blatt nun gewendet: Inzwischen hat man zunehmend intakte Familien im Visier und geht sogar dazu über, treusorgenden Müttern ihre körperlich und seelisch gesunden Kinder zu entziehen, um sie zwecks „Therapie“ in eine staatliche Einrichtung zu verbringen. Vorgeblicher Grund: Nicht mehr, wie früher, mögliche Verwahrlosung, sondern das glatte Gegenteil, nämlich – festhalten! – „Verdacht auf eine zu enge Mutter-Kind-Bindung“.

Der Rest der sich schematisch ähnelnden Abläufe dieser 42 dokumentierten und analysierten Fälle liest sich wie eine Reportage über Kindesentzug bei DDR-Dissidenten durch die Stasi, nur dass all das nicht in der DDR 1.0 stattgefunden hat, sondern in der DDR 2.0, also known as „das beste und freieste Deutschland, was wir je hatten“, und die Rolle der Stasi übernahm ein perverses Konstrukt, das uns neuerdings aufwendig propagiert wird mit dem Slogan „wir sind Rechtsstaat“. (Wobei positiv angemerkt werden muss, dass die wenigen Fälle, die tatsächlich vorm Familiengericht landeten, mit einer Rückführung der betroffenen Kinder endeten, jedoch auch erst, nachdem diese bereits nach mehreren Monaten in staatlicher Unterbringung entsprechend traumatisiert waren.)

Doch was wurde letztendlich aus den Kindern, nachdem der Staat sie erfolgreich von ihrer zu engen Mutter-Kind-Bindung therapiert hatte? Achtung, was jetzt kommt, ist nichts für schwache Nerven:

„Sie haben gelitten. Vor dem Eingriff des Staates waren sie gut in der Schule, keines von Versetzung bedroht. Ihr Gesundheitszustand und das schulische Erscheinungsbild haben sich deutlich verschlechtert. Allein 17 von ihnen leiden unter Adipositas, neun von ihnen drohten mit Selbstmord, 23 wurden schlecht in der Schule, jeder zweite zeigte sich aggressiv.“

42 unschuldige Kinderseelen zerstört, 42 hoffnungsvolle Leben (plus das der betroffenen Eltern) zur Hölle auf Erden gemacht. Und das sind nur die Fälle, die für die vorliegende Verlaufsanalyse herangezogen wurden.

Fahr zur Hölle, Drecksstaat!
Quelle

Quelle: 19vierundachtzig.com vom 12.11.2019 


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6 Kommentare zu Schlimmer als in der DDR 42 Fälle: Jugendamt nimmt Eltern Kinder weg – wg. zu enger Mutterliebe!

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Dieser Kinderentzug wurde schon in Romanen beschrieben. Der Einheitsmensch, wie Ihn Marx, Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, „IM Erika“ haben will. Der nächste Schritt ist: Wer Kinder bekommen möchte muß seine politische Eignung abgeben. Dann ist noch nicht sicher ob geeignetes Spender Sperma oder Ehemann zeugen darf. Damals in den Büchern waren die Möglichkeiten des Chip im Körper nicht bekannt. Wer nicht sehen will wird weinen!

  3. birgit sagt:

    Narzismus und Pädophilie leben diese Kinderräuber aus.

    Und für ihre Sauerein zahl auch noch der Steuerzahler, sesselfurzendes, niederträchtiges Pack.

  4. Hendrik Kurze sagt:

    Bevor ich mir geaue Gedanken darüber mache muß bersteinmal Genau dargestellt werden,weshalb das Jugendamt die Kinder aus der Familie genommen hat. Hier hat man Pauschal das Jugendamt in Misskedit Gebracht. Es sollte auch einmal die Seite vom Jugendamt gehört werden.,

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