Razzia gegen Clan-Kriminalität in Hilden – SPIELTISCH BESCHLAGNAHMT, LADEN DICHT GEMACHT, FESTNAHME

 

 

Ein Spielautomat wurde sichergestellt
Ein Spielautomat wurde sichergestellt Foto: Polizei

Mettmann – Erneuter Großeinsatz gegen Clan-Kriminalität: In Hilden wurden ein illegaler Spieltisch und mehrere Automaten beschlagnahmt. Ein Lokal wurde dichtgemacht, es kam zu einer Festnahme.

In der Nacht zu Samstag kontrollierte die Polizei mit Diensthund und Unterstützung von Zoll und Ordnungsamt mehrere einschlägig bekannte Lokale. Es hätten Erkenntnisse vorgelegen, dass sie als Treffpunkte und Rückzugsorte für organisierte Kriminelle dienen, so die Polizei.

Fahnder fanden kiloweise Drogen

Fahnder fanden kiloweise Drogen Foto: Polizei

Von 20 bis 3 Uhr sind in und um Lokale und Shisha-Bars rund 150 Personen und 15 verdächtige Fahrzeuge überprüft worden. Ein mutmaßlicher Dealer wurde festgenommen, es sind elf Strafverfahren wegen illegalen Glücksspiels und Betrugs, aber auch wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet worden. 16 weitere Ordnungswidrigkeiten wurden angezeigt.

Zudem wurden unter anderem ein Spieltisch, sieben illegale Glücksspielautomaten, ein Wett-Terminal, mehr als zwei Kilo Drogen und 82 unerlaubte Polen-Böller sichergestellt. Ein Lokal ist an Ort und Stelle geschlossen und versiegelt worden.

Quelle: Bild-online vom 30.11.2019 


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3 Kommentare zu Razzia gegen Clan-Kriminalität in Hilden – SPIELTISCH BESCHLAGNAHMT, LADEN DICHT GEMACHT, FESTNAHME

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  2. birgit sagt:

    Wieso wird erst jetzt gegen die Clan-Kriminalität vorgegangen ?

    Die Biodeutschen sind wohl schon ausgeplündert ? Der Ertrag wird immer weniger ? Erpressung der Familien läuft auch eher schlecht, denn die haben nicht’s mehr um Lösegeld zahlen zu können ?

    Bei den wirklich Kriminellen ist noch was zu holen ?

  3. Annette sagt:

    Es war ein großer Fehler der „Gewerbeausgabestellen“, Ausländern eine Gewerbeerlaubnis für PTB-freie und pflichtige Spielautomaten zu gewähren.
    (Abgesehen davon, daß auch Ordnungsämter nicht staatlich befugt sind)
    Dann gab es die zahlreichen „Teestuben“ und Vereine.
    Dadurch, daß Ausländer Spielhallen und Kneipen bestücken durften, fand ein Verdrängungswettbewerb statt. Aus nicht nachzuvollziehenden Gründen konnten zahlreiche ausländische Betreiber entgegen aller kaufmännischen Vernunft besser mit Wasser kochen als angestammte Betreiber aus dem Bio-deutschen Sektoren und verdrängten deutschstämmige (echte) Betreiber.
    (Ausnahmen gibt es immer.)

    Ob da Geld gewaschen wird, kann die FIRMA ZOLL besser beantworten.
    Dann etablierte sich schon vorher der Geschäftszweig „Erotik zum praktischen Gebrauch“. Während meiner Arbeitszeit als Reinigungsfachfrau hatte ich Einblick in die Welt der Zocker, Kneipen und Zuhälter. Früher wurden Streitigkeiten zwar auch mit der Hand geregelt, doch danach vertrug man sich und es gab nur in Extremfällen Plüster, aber wirklich nur sehr selten. Diese Segmente wurden nach und nach von Ausländern besetzt. Den Rest und die Folgen sind ZOLL, KRIPO etc. allesamt bekannt.

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