Festnahme – Tragödie in Rot am See: Sportschütze tötet Vater, Mutter und vier weitere Verwandte


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ROT AM SEE

In Rot am See (Baden-Württemberg) hat sich ein Familiendrama ereignet. Der mutmaßliche Täter, ein Sportschütze, habe seinen Vater, seine Mutter und weitere Verwandte getötet. Alle Erkenntnisse aus der Pressekonferenz erfahren Sie hier.Polizeieinsatz in Rot am See (Baden-Württemberg): Bei Schüssen sind mehrere Menschen verletzt und sechs getötet worden. Foto: Marijan Murat/dpa

Polizeieinsatz in Rot am See (Baden-Württemberg): Bei Schüssen sind mehrere Menschen verletzt und sechs getötet worden. Foto: Marijan Murat/dpa
    • Schüsse in Rot am See (Baden-Württemberg)
    • Sechs Menschen sterben
    • Mutmaßlicher Täter ist Sportschütze
    • Alle Informationen kompakt im Überblick:

Update/Zusammenfassung: 24.01.2020, 17.40: Offizielle Pressekonferenz der Polizei

Ein Sportschütze soll in Rot am See im Nordosten Baden-Württembergs seinen Vater, seine Mutter und vier weitere Verwandte erschossen haben. Die Polizei teilte am Freitag mit, der 26-Jährige habe sechs Menschen mit einer Pistole getötet – dem Vernehmen nach hätten sie alle in einem Verwandtschaftsverhältnis mit ihm gestanden.

Der Tatverdächtige sei nach dem Eintreffen erster Polizisten vor dem Haus festgenommen worden, Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gebe es nicht. Aalens Polizeipräsident Reiner Möller sagte bei einer Pressekonferenz: „Wir gehen von einem Familiendrama aus.“

Bei den erschossenen Menschen handelt es sich laut Polizei um drei Männer im Alter von 36, 65 und 69 Jahren sowie um drei Frauen im Alter von 36, 56 und 62 Jahren. Zwei der Opfer seien von auswärts gewesen.
Außerdem seien zwei Menschen verletzt worden, eine Person davon schwebte noch in Lebensgefahr. Zwei weitere Jugendliche im Alter von 12 und 14 Jahren seien von dem mutmaßlichen Schützen bedroht worden.

Das Motiv des Mannes blieb zunächst unklar, die Polizei machte dazu keine Angaben. Bei dem Tatverdächtigen handle es sich um einen Deutschen, der einen Waffenschein besitze und selber in dem Haus, in dem er die Tat verübt habe, lebe. Er habe eine halbautomatische Kurzwaffe genutzt.

Der Mann habe sich nach seiner Tat selber telefonisch bei der Polizei gemeldet, teilten die Beamten mit. Die Waffe sei später im Gebäude gefunden worden. Der Mann befinde sich derzeit bei der Polizei in Gewahrsam und mache keine Angaben, hieß es am frühen Freitagabend.

Die Beamten erklärten, sie seien gegen 12.45 Uhr über die Schüsse informiert worden und schnell „mit starken Kräften“ vor Ort gewesen. Nun werde die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernehmen und versuchen, die Hintergründe der Tat aufzuklären.

Die Gemeinde Rot am See hat knapp 5400 Einwohner und liegt zwischen Crailsheim (Baden-Württemberg) und Rothenburg ob der Tauber (Bayern).

Update: 24.01.2020, 17.37: Alle Opfer sind Familienangehörige

Nach den Schüssen in Rot am See mit sechs Toten kann die Polizei bislang noch keine Angaben zum Motiv machen. Einen Grund für seine Tat habe der 26-Jährige nicht genannt, als er sich am Freitag selbst bei der Polizei gemeldet habe, teilten die Ermittler mit. Eine erste Befragung des Verdächtigen werde es geben, wenn der Rechtsanwalt auf der Dienststelle sei. Man habe mit dem mutmaßlichen Schützen ein „geordnetes Gespräch führen“ können. Alle Opfer seien Familienangehörige des Verdächtigen.

Mehrere der in Rot am See erschossenen Menschen lebten mit dem mutmaßlichen Schützen am Tatort. Zwei der Opfer seien von auswärts gewesen, teilten die Ermittler am Freitag mit. Auch der 26 Jahre alte Tatverdächtige habe in dem Gebäude gelebt. Unter den Getöteten seien der Vater und die Mutter des mutmaßlichen Schützen. Auch die anderen Opfer gehörten zur Verwandtschaft.

Update: 24.01.2020, 17.28 Uhr: Täter informierte selbst die Polizei

Die Todesopfer bei der Gewalttat in Rot am See sind sowohl im Gebäude als auch außerhalb des Hauses gefunden worden. Dies teilte die Polizei am Freitag mit. Zwei der Opfer wurden in der Gaststätte entdeckt und vier weitere davor.

Der mutmaßliche Täter informierte um 12.48 Uhr die Polizei. Gegen 12.57 Uhr seien erste Kräfte vor Ort gewesen, die den 26 Jahre alten Tatverdächtigen dann festnehmen konnten. Der Mann befinde sich derzeit bei der Polizei in Gewahrsam und mache keine Angaben. Er warte auf seinen Rechtsanwalt.

Update: 24.01.2020, 17.24: Näheres zur Tatwaffe

Der mutmaßliche Täter habe mit einer Pistole sechs Menschen getötet. Tatwaffe sei eine halbautomatische Kurzwaffe mit Kaliber neun Millimeter gewesen, so die Polizei.

Update: 24.01.2020, 17.16 Uhr: mutmaßlicher Täter ist Sportschütze

Der Mann, der in Rot am See sechs Menschen erschossen haben soll, ist nach Angaben der Polizei ein Sportschütze. Er habe einen Waffenschein besessen, teilte die Polizei am Freitag in Rot am See mit.

Quelle: infranken.de vom 24.01.2020


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6 Kommentare zu Festnahme – Tragödie in Rot am See: Sportschütze tötet Vater, Mutter und vier weitere Verwandte

  1. ulrike sagt:

    Es war ekelhaft in den Nachrichten wie oft die Sprecher immer wieder gesagt haben es war ein DEUTSCHER !!!! Da überschlagen die sich gegenseitig.

    Bei Straftaten durch Ausländer halten sie die Schnauzen.

    • birgit sagt:

      Ich glaube nicht an einen Biodeutschen ! Die Geheimhaltung der Abstammung spricht Bände.
      Da muß es Nachbarn geben, die werden es wissen. Es wird durchsickern, wie es sich tatsächlich verhält.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Moment mal, immer sachte mit der jungen Braut sonst stürzt das Lxxx.
    Es steht nichts von Deutschen Eltern und deutschen Verwandten in den Hetzschriften. Gesprochen wie gelesen. Warten wir ab was das Netz bringen wird…
    Was sagt Ihr denn zum Busunglück mit den Kindern??? Warum ist der Reul Minuten nach dem Unglück vor der Braunschen Linse? Der Bus kommt auf der „normalen“ Anfahrt mit den Ein und Ausstiegstüren mit der Abgewandten Seite zur Schule an. Die Kinder müssen um den Bus und über die Straße. Der Fahren hat die Strecke so genommen das Er mit den Türen auf der anderen Straßenseite gehalten hat und die Kinder gefahrlos zur Schule kamen.
    Das vereiste Pflaster hätte Er als gefährlich einschätzen müssen, das mache ich Ihm zum Vorwurf.
    Was will der Reul (den ich sehr verXXXre) wie Gonzo, so schnell vor der Kamera? Gab es etwa Forderungen der Eltern eine Lösung zu finden das der Bus so halten soll wie es der Fahrer für die Kinder von sich aus tat und die Bürorattie hat abgelehnt gab es Forderungen direkt an Ihm. Fragen über Fragen. Die Eltern sind sehr zu bedauern, ich kenne das Gefühl durch meinen überfahrenen Enkel…
    Die Leichen werden beschlagnahmt und durch die Paralogien geschleift. Die Eltern wissen und erfahren nichts was mit Ihren Kindern geschieht. Es ist ein abartiges System! Der Mensch, die Trauer bedeutet in diesem Demokratten System nichts. In Sebnitz wurde der ertrunkene Junge nach sieben Jahren nochmals aus der Erde geholt weil die Kulturbereicherer einen Mord beweisen wollten…mit Entschädigung…abartig einfach, abartig!

    • Kleiner Grauer sagt:

      ““Pathologien““

      • birgit sagt:

        Dieses System interessiert sich nicht für Kinder ! Die tun nur so ! Interessant ist nur der darauf liegende Bond-das Wertpapier.

        Hast es doch selbst erlebt.
        Über den tödlichen Unfall deines Enkel‘ wirst Du nie hinweg kommen.
        Er bleibt immer im Gedächtnis, damit kannst Du nicht abschließen !

  3. ulrike sagt:

    Hier in den Schulbussen sitzen und stehen die Kinder auch wie die Heringe in der Dose.
    Es gibt keine Gurte zum anschnallen. Man spart an unseren Kindern. Hauptsache die Fahrpreise wurden erhöht.

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