Weißrussland: Lukaschenko warnt vor Putschversuch


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Belarus, Minsk: Alexander Lukaschenko, Präsident von Belarus, gestikuliert während einer Rede. (Sergei Grits/AP/dpa)
Alexander Lukaschenko (Sergei Grits/AP/dpa)

Wenige Tage vor der Präsidentenwahl in Weißrussland hat Amtsinhaber Lukaschenko vor einem Putschversuch gewarnt.

Er sagte in einer Rede in Minsk, es gebe Kräfte, die versuchten, eine Revolution anzuzetteln. Lukaschenko warf Russland erneut vor, Söldner eingeschleust zu haben, die versuchen sollten, das Land zu destabilisieren. Moskau hat den Vorwurf der Einmischung im Nachbarland zurückgewiesen. Nach Darstellung der Regierung in Moskau haben weißrussische Sicherheitskräfte in der vergangenen Woche mehrere Männer zu unrecht festgenommen, die lediglich über Weißrussland in ein drittes Land hätten reisen wollen.

Lukaschenko nutzte seine Ansprache, um sich selbst als Garant für Stabilität und Sicherheit zu präsentieren. Er regiert Weißrussland seit mehr als einem Vierteljahrhundert autoritär. Bekannteste Herausforderin ist die Oppositionskandidatin Tichanowskaja.

In der Bevölkerung gibt es große Unzufriedenheit mit der Lage der Wirtschaft und der Menschenrechte sowie mit dem Umgang der Regierung mit der Coronavirus-Pandemie.

Quelle: Deutschlandfunk vom 04.08.2020 


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Ein Kommentar zu Weißrussland: Lukaschenko warnt vor Putschversuch

  1. birgit sagt:

    Seit Jahren wird über alle möglichen Kanäle, so auch über NGO’s, versucht Weißrussland zu destabilisieren. Weil, Lukaschenko agiert als eines der noch wenigen verbliebenen Länder, so auch Syrien, unter Staatlichkeit. Deshalb ist dieses Land auch nicht kreditwürdig, wird also von den westlichen Großbanken ( ZION ) als nicht kreditwürdig eingestuft. Was zur Folge hat, die Wirtschaft kränkelt. Man kann sagen, die Weißrussen leben autark, weil sie vom großen Weltwirtschaftssystem ausgeschlossen sind.
    Das gefällt vielen Jugendlichen nicht, da die über Internet und Handy die vermeintlich gute Welt der Firmen“staaten“ sehen. Verblendung von außen, nenne ich das.
    Die Wahl am WE wird spannend und ich höre schon das Gekeife unserer „Gutmenschen“.

    Was die Einschleusung von Söldnern anbetrifft, da wird wohl im Moment auf einem anderen Schachbrett gespielt. Aber der KGB wird es schon wissen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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