Europa – Sexualverbrecher gesucht – Europol bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

 

Sexualverbrecher gesucht – Europol bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Fast alle zwei Minuten wird in der EU ein Sexualverbrechen begangen. Die erste „Most Wanted“-Kampagne von Europol ist 2016 gelaufen. Seither konnten 91 Straftäter festgenommen werden. In 33 Fällen kam der entscheidende Tipp aus der Bevölkerung.

Europol hat die Suche nach 18 der gefährlichsten Sexualstraftäter Europas gestartet. Über die Kampagne „Europe’s Most Wanted“ (Europas Meistgesuchte) sollen die flüchtigen Verbrecher gefasst werden, teilte Europol am Dienstag in Den Haag mit. Die Gesuchten seien entweder bereits verurteilt oder dringend tatverdächtig.

Sexualverbrechen gehörten zu den schlimmsten Straftaten, erklärt Europol. „Fast alle zwei Minuten wird in der EU ein Sexualverbrechen begangen.“ Sexualgewalt könne jeden treffen, aber Frauen und Kinder seien vor allem die Opfer.

Mit der Online-Kampagne bittet die europäische Polizeibehörde die Bürger um Mithilfe. Auf der Website https://eumostwanted.eu/ sowie in den sozialen Medien sind vier Wochen lang die Steckbriefe der gefährlichsten Sexualstraftäter aus 19 Ländern, darunter auch Deutschland, zu sehen. Hinweise zu den Gesuchten können anonym online abgegeben werden. Die jeweils zuständigen nationalen Ermittler würden dann direkt informiert.

Die erste „Most Wanted“-Kampagne von Europol lief 2016. Gezielt wird dabei online und europaweit nach einer begrenzten Zahl von Flüchtigen gesucht. Seither wurden nach Europol-Informationen 91 Straftäter festgenommen. In 33 Fällen kam der entscheidende Tipp aus der Bevölkerung.

(rt/dpa)

Quelle: Russia Today (RT) vom 28.10.2020

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3 Kommentare zu Europa – Sexualverbrecher gesucht – Europol bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

  1. birgit sagt:

    Endlich mal eine gute Idee ! Solcher Dreck gehört weggesperrt !

    • Det sagt:

      birgit, die Wirklichkeit ist wahrscheinlich viel viel viel schlimmer als wir
      uns es in den absurdesten Albträumen vorstellen können. Im Hintergrund
      wird heute noch eine Religion zelebriert, die ihren Ausgang wahrscheinlich
      in Babylon genommen hat und die auf Opferung von Menschen beruht.
      Die Anna von Reitz hatte vor ein paar Tagen einen guten Artikel darüber
      verfasst mit dem Titel „Mercenaries in the Civil War“ (Nr. 2772) http://annavonreitz.com

      Dort beschreibt sie wie mit Computer-Algorithmen heute nachgewiesen
      werden kann, dass schon damals die Gefangenen, meistens Frauen und
      Kinder, zur Adrenochromherstellung Verwendung fanden.
      Wer die Bilder vom Kaschogie-Mord gesehen hat dürfte eine Vorstellung
      bekommen, wie das alles, noch an den Lebenden, vonstatten ging und geht.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn DIE so einen Erfolg mit dem veröffentlichen der Bilder der Verbrecher haben, wozu brauchen wir dann noch diesen ungeheuren Apparat, der im Vergleich zu den Fotos nichts bringt?

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