Tiefe Feindschaft zwischen Griechen und Türken hält an

Athen/Izmir, 23. November 2020 (ADN). Auf neue Signale der anhaltend tiefen Feindschaft zwischen Griechen und Türken weist der Deutschlandfunk in einem Hintergrundbericht am Montagabend hin.

Einer der gewalttätigen Gipfelpunkte zwischen den beiden Völkern am Mittelmeer war der vor 100 Jahren tobende griechisch-türkische Krieg (1919-1922). Folge dieser militärischen Auseinandersetzung war ein gewaltiger Bevölkerungsaustausch. Sämtliche 1,2 Millionen auf uraltem Siedlungsgebiet in der heutigen Türkei mussten ihre Heimat verlassen und wurden nach Griechenland vertrieben. Umgekehrt hatten 400.000 in Griechenland lebenden Muslime ihre Häuser zu verlassen und wurden in die Türkei zwangsumgesiedelt. Dieser große „Bevölkerungsaustausch“ wirkt bis in die Gegenwart nach. Die Vertriebenen beider Seiten wollen zurück in ihre ursprünglichen Siedlungsterritorien. ++ (gr/mgn/23.11.20 – 353)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.11.2020

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