Hildburghausen: Corona-Massentests beginnen

Röhrchen für Corona-Tests stehen in einem Labor. (picture alliance/dpa/Hendrik Schmidt)
Röhrchen für Corona-Tests stehen in einem Labor: Im thüringischen Hildburghausen beginnen Massentests der Bevölkerung. (picture alliance/dpa/Hendrik Schmidt)

Im thüringischen Hildburghausen können sich ab heute alle Kindergarten- und Schulkinder sowie ihre Lehrer und Erzieher auf das Coronavirus testen lassen.

Wie Bürgermeister Kummer der Deutschen Presse-Agentur sagte, will etwa ein Drittel der Kinder aus den städtischen Kindergärten und die Mehrheit des Betreuungspersonals das Angebot wahrnehmen. Wegen der im November stark gestiegenen Infektionszahlen gilt im gesamten Kreis Hildburghausen seit Mittwoch ein vollständiger Lockdown. Neben Restaurants, Fitnessstudios und sonstigen Freizeiteinrichtungen sind auch alle Schulen und Kindertagesstätten der Stadt geschlossen. Die Massentests soll den Kindern und Jugendlichen eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb ermöglichen.

In Hildburghausen stieg der sogenannte Inzidenzwert auf über 600 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tage.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.12.2020

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2 Kommentare zu Hildburghausen: Corona-Massentests beginnen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Hildburghausen oder Schildburg drinnen wie draußen? Wenn Die dort alle eine Mausefalle am Lappen tragen um Corona zu fangen sind wir in Humbug!

  2. birgit sagt:

    Der ganze Spuk könnte längst vorbei sein !
    Man sollte das Serumwek in Berburg kontaktieren.

    Alle Personen die diese Erkrakung durchgemacht haben, also behandelt und somit registriert wurden, haben Antikörper gebildet. Wenn davon jeder Blut spendet kann aus dem Blutplasma Serum hergestellt werden.
    Mit diesem Serum wird die Bevölkerung durchgeimpft und schon ist das Problem vom Tisch.

    Der Haken an dieser Sache ist, keine Chemie, keine Milliardengewinne für die Pharma,keine zu behandelnden Impfschäden, schnelle unkomplizierte Hilfe.

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