Corona-Pandemie: Hausärzte beginnen heute mit Impfungen

Baden-Württemberg, Pforzheim: Nicola Buhlinger-Göpfarth (r), Fachärztin für Allgemeinmedizin, impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus. (dpa-Bildfunk / Christoph Schmidt)
Hausärztinnen und Hausärzte können von heute an Corona-Schutzimpfungen vornehmen. (dpa-Bildfunk / Christoph Schmidt)

In Deutschland sind Corona-Schutzimpfungen von heute an auch bei vielen Hausärzten möglich. Insgesamt wollen sich bundesweit zunächst rund 35.000 Praxen beteiligen. Allerdings stehen zu Beginn weniger als eine Million Impfdosen zur Verfügung.

Rechnerisch bekommt jede Praxis damit in dieser Woche nur gut 26 Dosen.

Im Saarland beginnt heute das erste Corona-Modellprojekt, das ein ganzes Bundesland umfasst. Außengastronomie, Kinos, Theater und Fitnessstudios dürfen wieder öffnen – die Nutzung setzt aber einen negativen Schnelltest voraus.

Lockerungen auch in Sachsen möglich

In Sachsen sind von heute an ebenfalls Lockerungen möglich, und zwar unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz. Jeder Landkreis kann dafür eine Allgemeinverfügung erlassen. Die Lockerungen müssen aufgehoben werden, wenn die Zahl von insgesamt 1.300 Covid-19-Patienten auf Normalstationen in den sächsischen Krankenhäusern überschritten wird. Derzeit sind knapp 950 Betten belegt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 06.04.2021

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 


Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Corona-Pandemie: Hausärzte beginnen heute mit Impfungen

  1. gerhard sagt:

    t-online heute:
    Die Schande von Stuttgart
    In der Stuttgarter Innenstadt herrschte am Samstag Volksfeststimmung. Rund 15.000 Menschen liefen teils dicht nebeneinander, meist ohne Masken, trommelten, sangen und tranken Bier. Was harmlos klingt, ist das Gegenteil. Die Veranstaltungen der „Querdenker“ hat nicht nur die Stadt in Erklärungsnot gebracht, warum sie die Kundgebung nicht verboten hat. Und warum mehr als 1.000 Polizisten mit Einheiten aus anderen Bundesländern und der Bundespolizei wegen der Verstöße gegen die Corona-Regeln kaum einschritten – und das nicht zum ersten Mal in Deutschland.
    Der Journalist Alexander Roth vom Zeitungsverlag Waiblingen hat nicht nur die Angriffe dokumentiert, sondern später auch bei Twitter seine Enttäuschung und Wut sehr persönlich zum Ausdruck gebracht. Er prangert an, dass er mit weiteren Kollegen „alleine gelassen wurde. Von einem Staat, der die Arbeit, die wir tun, eigentlich schützen. müsste“. Jeder Angriff auf einen Journalisten ist einer zu viel

    Leider sah die Polizei keinen Grund einzugreifen …alles lief friedlich ab.
    Wir heulen nicht mit der schwäbschen Journaille …wer stänkert kriegt eins auf das Zifferblatt !!!

  2. Annette sagt:

    Ein Pieks, der das Leben beenden kann?

  3. Ulrike sagt:

    Auf auf ihr impfwilligen Schafe ran an den Feind. Verschafft der Pharmaindustrie ihren Profit und den Ärzten mehr Geld.
    Wenn ihr glaubt dass die euer Wohl wollen täuscht ihr euch gewaltig.

  4. Rosemarie Pauly sagt:

    Gut gemacht, Stuttgart.
    26 Dosen pro Praxis? Aha, na, das hilft natürlich enorm. 26 Patienten je Praxis, die demnächst wegen Nebenwirkungen regelmäßig erscheinen müssen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.