Wegen „kolonialer Aneignung“: „Pizza Hawaii“ und „Hawaii-Toast“ sollen umbenannt werden

21. Oktober 2021
Wegen „kolonialer Aneignung“: „Pizza Hawaii“ und „Hawaii-Toast“ sollen umbenannt werden
KULTUR & GESELLSCHAFT

Berlin. Es geht immer noch irrer – jetzt sind die „Pizza Hawaii“ und der „Hawaii-Toast“ ins Visier der politisch Überkorrekten geraten. Mit Umbenennungen der beliebten Gerichte muß gerechnet werden.

Die Schweizer „antirassistische“ Gruppe „POC/Migrantifa“ fordert allen Ernstes auf Facebook, die beiden Speisen bedienten „rassistische“ und „kolonialistische“ Stereotypen. „Bestellt Pizza mit Ananas statt Pizza Hawaii. Gilt auch für den Toast!“ postete die Gruppe. Denn: der Ausdruck „Pizza Hawaii“ sei problematisch sei, weil damit eine „Geschichte des Kolonialismus und der Aneignung“ verbunden sei. Mit dem Ananasanbau sei die indigene Bevölkerung von weißen Siedlern ausgebeutet worden. In der Debatte gehe es um „koloniale Stereotype“.

Die „Problem-Pizza“ steht damit nicht allein da. Ob Bahlsen, Nestlé, Knorr – immer mehr Firmen müssen sich Rassismus-Vorwürfe wegen ihrer Produktnamen anhören. Die Konsequenz: Umbenennung in politisch korrektere Namen. So steht die Zigeunersauce inzwischen als „Paprikasauce Ungarische Art“ im Regal. Auch der Hannoveraner Keks-Hersteller Bahlsen benannte nach einem Rassismus-Shitstorm seine „Afrika“-Waffeln um. Sie heißen nun „Perpetum“. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 21.10.2021

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10 Kommentare zu Wegen „kolonialer Aneignung“: „Pizza Hawaii“ und „Hawaii-Toast“ sollen umbenannt werden

  1. gerhard sagt:

    Die Leute die so etwas einfordern … haben sicher noch nie gearbeitet …wahrscheinlich nur in versifften/verkifften Räumen studiert ….

    • Annette sagt:

      …Kreissaal, Hörsaal, Plenarsaal, Tanzsaal…

      die übliche Karriere von Leuten, die eine Kuh nur vom Schokoriegel her kennen…

  2. Annette sagt:

    …die Vereinigung der Schloß- und Burgenbesitzer erwirken zur Zeit ein Verbot, daß Mampfbuletten nicht mehr Burger heißen dürfen.

    Erste Verhandlungen verliefen recht angenehm und die verzehrende hungrige Kundschaft wird sich schnell an Hackplattenweichbrötchen gewöhnen….

  3. kairo sagt:

    Man kann ja jede noble Idee übertreiben. Der Name „Hawaii“ stammt meines Wissens nicht aus der Kolonialzeit, sondern von den Ureinwohnern. Und wenn man den Anbau von Ananas dort als Relikt aus der Kolonialzeit ansieht, dann darf man ja erst recht keine „Pizza mit Ananas“ bestellen und vielleicht hinterher auch noch „Negerschweiß“ (= Kaffee) trinken.

  4. Rosemarie Pauly sagt:

    …Denn: der Ausdruck „Pizza Hawaii“ sei problematisch sei, weil damit eine „Geschichte des Kolonialismus und der Aneignung“ verbunden sei. Mit dem Ananasanbau sei die indigene Bevölkerung von weißen Siedlern ausgebeutet worden. In der Debatte gehe es um „koloniale Stereotype“…

    Man sollte einmal die Hawaiianer zu diesem Thema befragen, die noch zu Kaiser Wilhelms Zeiten ein sehr gutes Verhältnis zu den Deutschen hatten. Da gab es nämlich gegenseitige Verträge, einen davon, noch in Sütterlin geschrieben, habe ich mal in die heutige Schrift übertragen.
    Probleme machen sicher die amerikanischen Besitzrechte bzw. ist Hawaii ein einverleibter Staat der USA.

  5. birgit sagt:

    Die Dummheit kennt keine Grenzen mehr ! Haben diese VOLLPFOSTEN NICHTS ANDERES zu tun ?

  6. Kleiner Grauer sagt:

    Der Broiler hieß in der DDR auch nicht Broiler sondern Gummiadler.
    Die Blutwurst im Kartoffelpüree hieß tote Oma. Was ist eigentlich aus der Oma die Umweltsau geworden?
    Ulbricht hieß der Ziegenbart.
    Egon Grenz war der Grinser.
    Margott die Blaue Elise-aus der Mupped Chow.

  7. Ulrike sagt:

    Was gibt es nur für Volldeppen. Haben die nichts anderes zu tun? Solche Idioten gehören in die Wüste gejagt.

    Was wird noch alles umbenannt weil ein paar Vollpfosten das wollen?

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