Chinesische Hacker hacken das iPhone 13 pro in nur 1 Sekunde

Chinesische Hacker haben bereits das neue iPhone 13 pro gehackt, obwohl auf dem Telefon die neueste Software läuft. Die Hacker nutzten eine Sicherheitslücke im Safari-Webbrowser des iPhone aus. Mit nur einem Klick auf einen Link haben sie Fernzugriff auf das iPhone-System des Benutzers.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.10.2021

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2 Kommentare zu Chinesische Hacker hacken das iPhone 13 pro in nur 1 Sekunde

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Hier eine weitere Art der Hacker zur information.
    Auszug im Netz gefunden

    #Bericht: Türkischer Geheimdienst sprengt Spionage-Netzwerk des Mossad
    Einem Bericht zufolge soll der türkische Geheimdienst MIT einen Spionage-Ring des Mossad aus 15 Mitgliedern gesprengt haben. Die Regierungen in Ankara und Jerusalem haben den Bericht weder besEinem Bericht der Zeitung „Daily Sabah“ zufolge hat der türkische Nachrichtendienst MIT fünf Spionage-Zellen mit jeweils drei Mitgliedern gesprengt, um die Mitglieder der Zellen festzunehmen. Die Verdächtigen sollen für den israelischen Geheimdienst Mossad spioniert haben.
    „Berichten zufolge hatten die Spione dem Mossad Informationen über ausländische Studenten geliefert, die an türkischen Universitäten eingeschrieben sind – insbesondere über diejenigen, die ihrer Meinung nach in der Rüstungsindustrie arbeiten könnten. Die Untersuchung ergab, dass eine der Zellen von besonderer Bedeutung war, da ihre Mitglieder damit beauftragt waren, mit Mossad-Außendienstmitarbeitern Kontakt aufzunehmen und sich mit ihnen im Ausland zu treffen. Während dieser Treffen wurden Informationen und Dokumente, die für Israel als wichtig erachtet wurden, an Außendienstmitarbeiter weitergeleitet, die in der nachrichtendienstlichen Terminologie als „Fallbeamte“ bekannt sind. Der Mossad zahlte Zellenmitgliedern unterschiedliche Beträge für private Informationen über in der Türkei lebende Studenten“, so das Blatt.
    Das Spionagenetzwerk habe die Protonmail-Anwendung, die die Verschlüsselung von Microsoft Word-Dateien ermöglicht, genutzt, um Informationen zu übermitteln. Ein weiteres genutztes Programm soll „SafeUM“ gewesen sein, das gefälschte Telefonnummern generiert, mit denen Zellenmitglieder mit Mossad-Administratoren kommunizieren, ohne von Anwendungen wie WhatsApp erkannt zu werden.
    Als Gegenleistung für die Spionage-Arbeit sollen den 15 Mossad-Agenten Gelder über Dienste wie Western Union und Moneygram überwiesen worden sein. In einigen Fällen sollen die Verdächtigen Bitcoin-Zahlungen erhalten haben. Die Agenten sollen auch ein Kuriersystem verwendet haben, um Gelder zu überweisen, wobei sie Juweliergeschäfte und Märkte als Drehscheiben nutzten.
    200 MIT-Beamte sollen die Verdächtigen über einen Zeitraum von einem Jahr beobachtet haben. „The Times of Israel“ berichtet, dass die Verdächtigen arabischer Abstammung sein sollen. Über den Fall hatten auch die „Jerusalem Post“, die „Haaretz“, „Ynet News“ und weitere israelische Zeitungen berichtet.
    Die Regierungen in Ankara und Jerusalem haben sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert.#
    Im Netz gefunden Auszug Ende

  2. Ulrike sagt:

    Soviel zur Sicherheit. Wenn es nicht zum heulen wäre könnte man glatt lachen.

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