Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 25.01.2022 (Textausgabe)

Corona-Proteste nehmen weiter zu: Am Wochenende rund 2000 Demonstrationen

Stuttgart/Hamburg/Regensburg. Deutschland kommt nicht mehr zur Ruhe. Auch an diesem Wochenende wurde auf rund 2000 Veranstaltungen deutschlandweit gegen die Corona-Politik der Regierenden protestiert. Zu gewaltsamen Protesten wie in Brüssel kam es dabei nicht.

In Erfurt setzte die Polizei am Samstag Pfefferspray ein, um den Weitermarsch eines Protestzuges gegen die Coronapolitik in Richtung Landtag zu verhindern. In Düsseldorf zogen nach Schätzungen der Polizei mehr als 7.500 Gegner der Coronapolitik durch die Innenstadt, in Freiburg waren es rund 5.500, die auf etwa 2.000 Gegendemonstranten aus dem militanten linken Spektrum trafen.

Kritiker der Corona-Maßnahmen gingen auch andernorts auf die Straßen, so etwa in Hamburg, Schwerin, Offenbach, Chemnitz, Leipzig, Dresden, Regensburg und Ansbach, aber auch in zahlreichen kleineren Gemeinden.

In Regensburg, wo sich laut Polizei etwa 2.300 Gegner der Corona-Politik versammelten, versuchten Gegendemonstranten, den Demonstrationszug mit dem Motto „Für freie Impfentscheidung“ durch Blockaden zu stören. Drei Gegendemonstranten seien in Gewahrsam genommen worden. Zudem sei ein Gegendemonstrant wegen Beleidigung und mehreren Angriffen auf Polizeibeamte festgenommen worden.

Vor dem SWR-Gebäude in Stuttgart kritisierten die Teilnehmer die Berichterstattung in den Medien über die Corona-Pandemie. Immer wieder wurde „Lügenpresse“, gerufen oder, „Wir sind das Volk“, wie ein Augenzeuge berichtete. Die Polizei forderte Teilnehmer auf, eine Maske zu tragen.

In Hamburg-Barmbek fanden sich bei zwei Veranstaltungen etwa 3.300 Menschen zusammen. Eine dritte Demonstration im Bezirk Hamburg-Nord hatte am Nachmittag zunächst rund 1.600 Teilnehmer. Sie liefen unter dem Motto „Wir vereint. Für eine bessere Zukunft“ und wollten damit ebenfalls ihren Unmut gegen die Corona-Regeln zum Ausdruck bringen.

Auch am Sonntag gingen erneut bundesweit Tausende gegen die Corona-Politik auf die Straße. Neben den größtenteils friedlich verlaufenden Aufzügen, bei denen die Polizei die Menschen begleitete, kam es vereinzelt auch zu Rangeleien, so etwa in Erfurt, nachdem die Polizei versucht hatte, die versammelten Menschen bei ihrem Zug durch die Stadt aufzuhalten. (st)


Montagsspaziergänge – Immer mehr gehen spazieren gegen die Corona-Maßnahmen

In der Hauptstadt in Berlin-Steglitz, Berlin-Lichtenberg, Berlin – Französisch Buchholz, Berlin-Karow, Berlin-Köpenik, Berlin-Mitte, Berlin-Neukölln, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Spandau, Berlin-Tempelhof waren jeweils hunderte bis tausende Spaziergänger unterwegs gegen die Corona-Maßnahmen.

Bad Camberg, Dieburg, Limburg, Weimar, Gispersleben, Arnstadt, Bad Lobenstein, Brotterode, Gefell, Gotha, Hildburghausen, Hirschberg, Jena, Leinefelde, Zella-Mehlis, Meiningen, Neuhaus am Rennweg, Neustadt in Thüringen, Pößneck, Schleiz, Schleusingen, Schmalkalden, Aalen, Freiberg, Bautzen, Heilbronn, Zwickau, Minden, Mülheim an der Ruhr, Bamberg, Mageburg und tausende Ortschaften mehr.

Städte, Dörfer gehen gegen die Corona-Maßnahmen und die Corona-Diktatur auf die Straße. Es waren gestern deutschlandweit noch mehr Menschen als vor einer Woche. Viele gehen ohne Smartphone und Ausweis als Menschen auf die Straße zum Spazierengehen, nicht als Person. Und das natürlich unangemeldet.

In Sachsen kippt die Impfpflicht: Über 100.000 Bürger auf den Straßen!

Die Zahlen sind fast in jeder Stadt ein neuer Rekord: In Chemnitz rund 4000, in Freiberg 3-4000, in Görlitz 3000, ebenso wie in Zwickau, in Löbau, Bautzen, Leipzig, Dresden, Eilenburg usw. ebenfalls kaum weniger. Weit mehr als 100.000 Bürger schlechtest geschätzt auf Sachsens Straßen wurden am 24. Januar 2022 erreicht. Und das ist eine Masse, weit mehr, als Kretschmers angebliche 0,2 Prozent.

Und: Es gibt erste Erfolge! Der Bautzener Vize-Landrat kündigte vor den jubelnden Bürgermassen bereits an, dass die Impfpflicht im Medizin- und Pflegebereich im Landkreis Bautzen nicht durchgesetzt wird. Der Oberbürgermeister von Freital unterstütze offen den Straßenprotest. Das sind klare Zeichen: Es ist Wendezeit, die Regierung Kretschmer hat fertig, sie muss unverzüglich zurücktreten oder wird durch die Bürger abgesetzt werden!

Wir werden immer mehr. Und diese Bewegung wächst von Woche zu Woche!

Diese Massenbewegung wird den Corona Wahnsinn beenden!

Deutschlandweit waren es wieder mehr Bürger als vor einer Woche. Da helfen auch die Zahlenmanipulationen der Massenmedien und der Polizei wenig.

Es wird in Deutschland mittlerweile täglich irgendwo demonstriert, nicht nur Montags.

Wir haben die links zu den Videos auf unserem Kanal Frühwald informiert auf Telegram eingestellt. Allein auf dem Gruppen-Portal 🇩🇪 DEMOS-Deutschland BILDER & VIDEOS auf Telegram wurden wieder viele Bilder und Videos nur von gestern eingestellt und veröffentlicht. In vielen Orten gabs auch gestern keine Videos oder Bilder. Da ging man nur spazieren.


Große Patriotin gestorben

Große Patriotin und schlesisches Urgestein Ramona Berger ist am 23. Januar 2022 mit 40 Jahren an Krebs verstorben. Ramona war seit 12 Jahren im Bereich der deutschen Patrioten aktiv. Sie übersetzte am 03.02.2012 das Urteil des Internationalen Gerichtshof als eine der ersten. Wir trauern um eine große, der Masse in Deutschland aber Unbekannte deutsche Patriotin. Sie hinterläßt ihren Mann Thomas und ihre beiden Kinder.


Vampire des tiefen Staates im Blutrausch: Staat nahm 2020 15 Milliarden Euro an Mehrwertsteuer auf Energie ein 

Berlin – Jetzt wissen wir endlich, warum die Linksregierung so gut wie nichts unternimmt, um die Energiepreis-Explosion auszubremsen:

Trotz des Ölpreis-Schocks und der zeitweiligen Senkung der Mehrwertsteuer hat der Staat im ersten Pandemiejahr 2020 knapp 15 Milliarden Euro an Mehrwertsteuer auf Energie für private Haushalte eingenommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Antwort des Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Demnach schätzt das Bundesfinanzministerium die Umsatzsteuereinnahmen aus Strom auf 6 Milliarden Euro, aus Gas auf 2,7 Milliarden Euro und aus flüssigen Brennstoffen wie etwa Öl auf 0,8 Milliarden Euro.

Zuvor hatte die Bundesregierung bereits mitgeteilt, dass sich die Umsatzsteuereinnahmen im Jahr 2020 für die jährlichen Kraftstoffausgaben der privaten Haushalte auf 5,36 Milliarden Euro beliefen. Dietmar Bartsch forderte einen „Energiekostensenkungsplan“: „Wenn Preise explodieren und Steuersätze konstant bleiben, haben wir es für die Bürger mit faktischen Steuererhöhungen zu tun. Wenn Christian Lindner nicht handelt, erhöht er faktisch die Steuern. Der Finanzminister darf nicht mit der warmen Dusche und der warmen Wohnung der Bürger seinen Haushalt sanieren“, sagte Bartsch den Funke-Zeitungen. Der Linksfraktionschef forderte eine temporäre Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Strom, Gas, Heizöl und Sprit.

Daraus wird aber nichts, so lange noch ein Blutstropfen übrig ist, den der Linksstaat aus seinen Bürgern heraussaugen kann, solange werden die Preise weiterhin auch steigen.


 Strompreise – Verbraucherzentrale NRW: „Der ganze Markt steht Kopf“

Udo Sieverding (Verbraucherzentrale NRW) kritisiert sowohl die kurzfristigen Kündigungen von Strom-Discountern als auch die teils sehr hohen Preise der Grundversorger. Einen Preisdeckel hält er dennoch für falsch. Man brauche den Wettbewerb, um auch Schnäppchen für einkommensschwache Haushalte zu ermöglichen, sagte Sieverding im Dlf.


Real ruft Tiefkühlfleisch zurück

Es geht um ein Tiefkühl-Fleischprodukt der Real-Eigenmarke „TiP“. Hier die Details zum betroffenen Artikel:

  • Bezeichnung: TiP Hähnchenbrustfilet Teilstück mit 8% Flüssigwürzung, unpaniert, 500 g
  • EAN 4335718172883
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 10. September 2022
  • Charge: 049501003431

Wie Real mitteilte, fand man bei einer Routinekontrolle in einer Einzelprobe Salmonellen im besagten Hähnchenfleisch!

Real: Salmonellen-Alarm bei Hähnchenfilet

Wenn Kunden die Hygiene- und Zubereitungshinweise auf der Packung nicht beachten, bestehe beim Verzehr des betroffenen Produktes die Gefahr von Magen-Darm-Problemen, schreibt das Portal „produktwarnung.eu“.


Großauftrag: Mehr Panzerwagen für den Polizeistaat

Rheinmetall hat einen bedeutenden Auftrag im Bereich des strategischen Schlüsselmarktes Innere Sicherheit erhalten. Das Beschaffungsamt des BMI hat dem Düsseldorfer Technologiekonzern den Zuschlag über die Lieferung des neuen geländegängigen, geschützten Mehrzweckfahrzeugs des Typs Survivor R als neuem „Sonderwagen 5“ erteilt. Der Auftrag umfasst eine feste Liefermenge von 55 Fahrzeugen in den Varianten für die Bundespolizei sowie auch für die Bereitschaftspolizeien der Länder. Der Vertrag umfasst ein hohes zweistelliges MioEUR-Volumen, wobei sich das gesamte Auftragsvolumen durch vereinbarte Optionen für weitere Fahrzeuge noch in den dreistelligen MioEUR-Bereich erhöhen kann.

Mit diesem Erfolg konnte sich Rheinmetall in einer europaweiten Ausschreibung erfolgreich gegen den Wettbewerber durchsetzen, freut sich der Konzern.

Die Survivor R sollen das vor 35 Jahren eingeführte Vorgängermodell „Sonderwagen 4“ ablösen. Im ersten Schritt ist für 2022 die Lieferung von zwei Musterfahrzeugen geplant, mit denen umfangreiche Erprobungen einschließlich einer vollständigen Schutzzertifizierung durchgeführt werden. Die Auslieferung der Serienfahrzeuge beginnt voraussichtlich 2023 und soll 2026 abgeschlossen sein.

Und weiter gilt dem Rüstungsunternehmen das Vorhaben als Leuchtturmprojekt für weitere europäische Fahrzeugbeschaffungen durch Polizei und andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.


Gedenken zum 76. Jahrestag: Ungarn erinnert an Vertreibung der Volksdeutschen

Budapest. Ungarn beging auch heuer den Gedenktag zur Vertreibung der Ungarndeutschen 1946. An 19. Januar jenes Jahres begann die organisierte Vertreibung der ungarndeutschen Volksgruppe. Das ungarische Portal „ungarnheute.hu“ kommentierte dazu: „Die deutsche Bevölkerung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu stigmatisierten Opfern einer Kollektivschuld, indem sie aus ihrer neuen Heimat vertrieben und in den Westen gewaltsam deportiert wurde.“

Das ungarische Parlament entschied 2012 mit überwältigender Mehrheit, daß fortan jedes Jahr am 19. Januar der tragischen Ereignisse von 1946 gedacht werden soll.

Heute sind die Ungarndeutschen die zweitgrößte nationale Minderheit im Lande. Ihre Zahl beträgt etwa 200.000-220.000, was 2,5 % der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht. Die Bezeichnung „Schwaben“ ist nicht nur in Ungarn, sondern auch in den Nachbarländern bekannt, wobei die Benennung nicht ganz richtig ist, denn Deutsche mit schwäbischen Wurzeln leben fast ausschließlich im Komitat Szatmár. Die ersten deutschen Siedler in Ungarn waren vermutlich Schwaben, es gibt aber unterschiedliche deutsche Volksgruppen, die in verschiedenen Regionen des Landes leben.

Erst nach der Wende, 1993, wurde ein Gesetz über die Rechte der nationalen und ethnischen Minderheiten verabschiedet, das die Einrichtung von Minderheitenselbstverwaltungen in Ungarn vorsah. Nach den Wahlen der Minderheitenselbstverwaltungen vom Dezember 1994 wurde im Rahmen einer Delegiertenversammlung der deutschen Minderheit am 11. März 1995 die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen gewählt. Bis November 1995 entstanden 164 deutsche Minderheiten-Selbstverwaltungen, deren Dachorganisation auf der Grundlage des Minderheitengesetzes von 1993 beziehungsweise des 2011 an seine Stelle getretenen Nationalitätengesetzes die Selbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) darstellt.

Bei der ungarischen Parlamentswahl 2018 erreichte die aufgestellte Liste der LdU genügend Stimmen für ein Parlamentsmandat. Als Vertreter der Ungarndeutschen zog Emmerich Ritter ins neue Parlament ein. (mü)


Biden beleidigt Reporter wegen Frage zur Inflation

Auf einer Sitzung im Weißen Haus bekam US-Präsident Joe Biden eine Frage zur Inflation im Land gestellt, die ihm nicht gefiel. Er reagierte harsch und beleidigte den fragestellenden Reporter. Da das Mikrofon noch eingeschaltet war, wurde die Beleidigung aufgezeichnet.

Biden lehnte es jedoch ab, Fragen zu den anhaltenden Spannungen mit Russland wegen der Ukraine in der Pressekonferenz zu beantworten und beschwerte sich, dass die Reporter nicht beim Thema bleiben würden. Als die Medienvertreter hinausgeführt wurden, warf Peter Doocy von Fox News die Frage in den Raum, ob die Inflation eine politische Belastung für die Regierung sei.

„Das ist ein großer Vorteil. Mehr Inflation. Was für ein dummer Hurensohn“, murmelte Biden, während sein Mikrofon noch eingeschaltet war. Der Schlagabtausch verbreitete sich schnell in den sozialen Medien.

Dies ist das zweite Mal in weniger als einer Woche, dass Biden seine Feindschaft gegenüber Fox News am eingeschalteten Mikrofon äußert. Am Donnerstag stellte ein weiterer Korrespondent des Kabelsenders während eines Treffens mit dem Wissenschafts- und Technologieteam des Weißen Hauses eine Frage zu Russland, die Biden als „dumme Frage“ abtat. Zwei Tage davor hatte er einen Reporter während einer langen Pressekonferenz im Weißen Haus angeschnauzt.


Paul-Ehrlich-Institut findet langlebige Antikörper bei Genesenen – Bundesregierung ignoriert das

Jüngst halbierte die Bundesregierung plötzlich ihre Festsetzung der Geltungsdauer eines Status als Genesener auf 90 Tage. Dabei sind Genesene laut einer Studie des Paul-Ehrlich-Instituts sogar bereits länger als ein Jahr gut geschützt. Aber das passt offenbar nicht ins politische Konzept der Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht.


Trotz neuer Regel für ganz Deutschland – Im Bundestag soll Genesenenstatus weiterhin sechs Monate gelten

Nachdem durch eine Entscheidung des RKI die Dauer des Genesenenstatus für Millionen Bürger von sechs auf drei Monate verkürzt wurde, ist nun bekannt geworden, dass im Bundestag weiterhin die alte Regel gelten soll. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.


Fast zwei Millionen Festnahmen an US-Grenze

In den USA sind vergangenes Jahr fast zwei Millionen Migranten beim Versuch der Einreise über die Grenze zu Mexiko festgenommen worden – ein neuer Rekord.

Allein im Dezember nahmen die Grenzschützer laut offiziellen Zahlen 178.840 Menschen fest. Die oppositionellen Republikaner warfen der US-Regierung von Präsident Joe Biden daraufhin vor, eine „historische humanitäre Krise“ verursacht zu haben.

Unter Bidens Führung „vermehren sich Kartelle und Schlepper, die Grenzschützer sind überfordert, und unsere Gemeinden sind weniger sicher“, sagte die hochrangige republikanische Parteifunktionärin Ronna McDaniel.

Die Zahl der Migranten war zu Beginn der Pandemie stark zurückgegangen. Nachdem sie bereits vor Bidens Amtsantritt vor einem Jahr wieder zugenommen hatte, war sie seitdem sprunghaft gestiegen. Die hohe Zahl der Ankömmlinge setzt die Regierung, die eine humanitärere Einwanderungspolitik als unter Vorgänger Donald Trump versprochen hatte, sowohl politisch als auch logistisch unter Druck. Reformvorhaben stocken jedoch im US-Kongress.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.01.2022

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13 Kommentare zu Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 25.01.2022 (Textausgabe)

  1. Kleiner Grauer sagt:

    #Großauftrag: Mehr Panzerwagen für den Polizeistaat#
    1989 haben die Chinesen auf dem Platz des Himmlischen Frieden gezeigt wie Rad oder Kettenfahrzeuge gestoppt werden-mit Maschendraht oder Stacheldraht vor die Räder oder Ketten, darin verfangen die sich und kommen nicht mehr vor oder zurück!
    Schade um das viele Geld was dann als abgebrannter Schrotthaufen rum steht!

  2. Ulrike sagt:

    Brauchen die das um die kommenden Aufstände niederzuschlagen?

    Soso für den Bundestag gelten nun andere Gesetze als für das Volk. Klasse. Wann wacht dieses endlich auf und jagt alle davon ?

  3. birgit sagt:

    Die Hauptschuldigen sind die Steigbügelhalter in den Verwaltungen ! Ansonsten wäre dieses Pack schon längst auf dem Friedhof der Geschichte.

  4. Felserberg sagt:

    Ich bin per Zufall auf diese Seite gestoßen und bin restlos begeistert. Satire in so viel Ernsthaftigkeit verpackt, findet man nicht einmal beim „Postillon“. Weiter so, beste Unterhaltung.

    • Ulrike sagt:

      Wo hat man denn dich losgelassen ?

      • Felserberg sagt:

        Ach das ist wohl alles ernst gemeint, insbesondere auch die Kommentare? Lustig ist es trotzdem. Alternative Wahrheiten halt…

        • Ulrike sagt:

          Deine Wahrheiten findest du bei ARD und ZDF

          • Felserberg sagt:

            Meldungen sind keine Wahrheiten. Wahrscheinlichkeiten keine Sicherheit. Wohl dem, der über ausreichend Verstand verfügt und ihn auch anwendet.
            Trotzdem ihr seid ein lustiger Haufen, nein besser Häuflein, da ja bei weitem in der Minderheit…

          • staseve sagt:

            Leider sind wir mittlerweile am stetigen wachsen, weil immer mehr Menschen erwachen – wir denken Sprachnachrichten die mittlerweile 20.000 Menschen und mehr erreichen täglich und Presseartikel die so viele Leser haben, wie eine Regionalzeitung sind schon ganz ordentlich.

            Die Redaktion staseve

          • birgit sagt:

            In welcher VERWALTUNG sind Sie ansässig ???

  5. Felserberg sagt:

    „Leider sind wir mittlerweile am…“ Ist das „Leider“ nun ein Zeichen der Selbstreflektion und des Bedauerns oder möglicherweise einfach nur ein falsch verwendetes Wort?
    Ist ja auch egal. Die oben erwähnten 20000 werden die Republik erzittern lassen und aus ihren Angeln heben, wir Anderen zittern schon oder lachen uns bei so viel Realsatire einfach kaputt.

    • staseve sagt:

      Genauso ist dass, das haben Sie wunderbar erkannt. Denn der Multiplikationseffekt ist nicht zu unterschätzen. Allein unsere Weiter Verteilung allein auf Telegram umfasst bis zu 350.000 User. Und wohin es sonst weiterverteilt wird ist uns nicht bekannt. Und das leider war an den tiefen Staat und die noch nicht erwachten gemeint.
      Die Redaktion staseve

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