Kontensperrung gegen Russia Today: RBS-Bank nimmt Stellung

Royal Bank of Scotland


Nach der Sperrung seiner Konten in Großbritannien hat der russische Fernsehsender RT bei der Royal Bank of Scotland (RBS) nach den Gründen angefragt und nun eine Antwort bekommen.

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„Wir prüfen die Situation und wollen mit dem Kunden in Kontakt treten, um diese Frage zu besprechen“, teilte ein RBS-Sprecher laut RT mit. Der Sprecher behauptete, dass die Bankkonten des Senders weiter aktiv seien.


Zuvor am Montag hatte RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan mitgeteilt, dass alle Konten des Senders in Großbritannien unwiderruflich gesperrt worden seien. Zum Beweis veröffentlichte RT auf seiner Webseite einen Brief der zur RBS gehörenden Bank NatWest, in dem das Geldinstitut ankündigt, alle RT-Konten innerhalb von drei Monaten zu schließen.

Simonjan bezeichnete das Vorgehen der britischen Bank als „unangekündigte Sanktionen“ der USA und Großbritanniens. „Gelobt sei die Meinungsfreiheit!“, schrieb die Chefredakteurin auf Twitter. RT berichtet kritisch über die Politik Londons und Washingtons.

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Quelle: Sputnik vom 18.10.2016




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Ein Kommentar zu Kontensperrung gegen Russia Today: RBS-Bank nimmt Stellung

  1. Ulrike sagt:

    Immer weiter drauf auf Russland. Es wird immer primitiver.

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