Illegales Zeltlager in Berlin-Mitte geräumt: Zigeuner hinterließen Müll und töteten Schwäne

15. November 2016
Illegales Zeltlager in Berlin-Mitte geräumt: Zigeuner hinterließen Müll und töteten Schwäne
KULTUR & GESELLSCHAFT

Berlin. Die Polizei hat in Berlin-Mitte mehrere Lager sogenannter „Wildcamper“ im Großen Tiergarten und dessen Umfeld räumen lassen. In den von Zigeunern bewohnten illegalen Zeltlagern hätten laut Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) „katastrophale“ hygienische Zustände geherrscht. Die vom Jobcenter vermittelten Reinigungskräfte hätten 25 Kubikmeter Müll entsorgen und sich dabei „zunehmender Aggression der dort lebenden Menschen gegen die Dienstkräfte“ ausgesetzt sehen müssen.

Obwohl das Land Berlin bis Ende März Übernachtungsplätze mit ausreichenden Essens- und Waschmöglichkeiten anbietet, scheinen die Zigeuner lieber in ihren Camps zu wohnen und die im Tiergarten lebenden Tiere, meist Schwäne, zur Nahrungsbeschaffung zu töten. Im August erst hatte der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ebenfalls ein illegales Lager räumen lassen, in dem etwa 50 Zigeuner aus Rumänien kampierten. Dort waren etwa 100 Kubikmeter Müll entfernt worden. (tw)

Quelle: zuerst.de vom 15.11.2016

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4 Kommentare zu Illegales Zeltlager in Berlin-Mitte geräumt: Zigeuner hinterließen Müll und töteten Schwäne

  1. Ulrike sagt:

    Ich wüsste schon wie man dem Pack beikommt. Die Zeit dafür ist bald reif.

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