Massenbelästigungen durch Migranten: Pariser Frauen fürchten die Straße


Spritziges aus Südtirol

Flüchtlinge in Paris

REUTERS/ Charles Platiau

Die Bewohnerinnen eines Pariser Viertels nahe der berühmten Kirche Sacré-Cœur beklagen sich über Massenbelästigungen durch Flüchtlinge und illegale Straßenverkäufer in diesem Gebiet, berichtet die Zeitung Parisien.

Der Meldung zufolge sind Frauen bereits seit einer langen Zeit und auf einer täglichen Basis mit Belästigungen sowie körperlicher und verbaler Aggression seitens „illegaler Händler, Dealer und Migranten“ konfrontiert, die das Image eines einst ruhigen Bezirks völlig verändert hatten.Viele Frauen hätten nun Angst, auf die Straße zu gehen und ihre Kinder allein zur Schule zu schicken, Einige suchten alternative Wege und versuchten, sich möglichst neutral zu kleiden. Abends auf dieStraße zu gehen sei nun riskant.

Einer Pariserin soll ein brennender Zigarettenstummel in die Haare geworfen worden sein. Eine andere sei mit einem Messer bedroht worden. Zuvor sei eine ältere Frau sexuell angegriffen worden sein.Laut der Polizei fanden seit Jahresbeginn 110 Razzien gegen illegale Straßenhändler statt. Insgesamt habe es 880 Festnahmen gegeben.

Quelle: Sputnik vom 19.05.2017

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3 Kommentare zu Massenbelästigungen durch Migranten: Pariser Frauen fürchten die Straße

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  2. Ulrike sagt:

    Tja ihr Dämlichkeiten habt es doch nicht anders gewollt. Sonst hättet ihr anders gewählt. Nun werden noch mehr dieser Bereicherer nach Frankreich reingelassen bei dem Präsidenten.

    • Birgit sagt:

      Sie haben es nicht anders verdient.Immer drauf auf die blöd Votz…..
      Es wird ihnen gut tun, beschleunigt nur den Aufwachprozeß.

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