Rangelei in Rommerskirchen: Elfköpfige Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus


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 | 09.27 Uhr

Rommerskirchen: Flüchtlingsfamilie wütet im Sozialamt

Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst vor dem Rommerskirchener Rathaus.FOTO: Anja Tinter

#Rommerskirchen. Eine elfköpfige #Flüchtlingsfamilie aus dem #Irak soll am Montagnachmittag im Rathaus von Rommerskirchen randaliert haben. Die Polizei rückte mit fünf Streifenwagen an. 

Von Bernd Rosenbaum

Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Mehrere Streifenwagen eilen mit Blaulicht und Martinshorn durch das Gemeindegebiet in Richtung Rathaus. Dort ereignen sich zu dieser Zeit tumultartige Szenen: Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie – die, wie später ermittelt wird, nach eigenen Angaben aus dem Irak stammt – randaliert im zweiten Stock der Gemeindeverwaltung an der Bahnstraße.

Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen.

Die Familie war zuvor beim #Sozialamt vorstellig geworden. „Ein Gespräch konnte mit ihnen aber nicht geführt werden“, so eine Mitarbeiterin, die Stimmung sei von Anfang an aggressiv gewesen. Über ein internes Alarmsystem rufen die Sozialamtsmitarbeiter ihre Kollegen aus dem Ordnungsamt hinzu. Doch auch die können die Familie nicht beruhigen und informieren die Polizei. Die rückt mit fünf Streifenwagen an und nimmt einen 16-jährigen Sohn und eine 17-jährige Tochter in Gewahrsam – auch, um weitere Straftaten zu verhindern. Es gelingt den Beamten, die übrigen Familienmitglieder zu beruhigen. Seitens der Gemeinde werden Strafanzeigen wegen #Sachbeschädigung, #Beleidigung, #Bedrohung, #versuchter Körperverletzung und #Hausfriedensbruchs erstattet. Verletzt wird aber niemand. Der Vorfall weckt Erinnerungen an die Messerattacke vor fünf Jahren im Jobcenter in Neuss, bei der eine Mitarbeiterin getötet wurde.

Was der Auslöser für die Rangelei im Rathaus ist, ist jedoch zunächst unklar. Es sei unter anderem um die Residenzpflicht gegangen, so Gemeindesprecherin Bele Hoppe. Eine sachliche Auseinandersetzung sei mit den Familienmitgliedern nicht möglich gewesen, so Augenzeugen des Vorfalls. „Es handelt sich hierbei um einen Einzelfall, den es in dieser Form bei uns noch nicht gegeben hat“, betont Hoppe. Es habe bisher im Gegenteil viele positive Erfahrungen mit den aktuell knapp über 200 in der Kommune untergebrachten Asylbewerbern gegeben. Allerdings sei die betreffende Familie auch in der Vergangenheit schon mehrfach wegen verbaler Ausfälligkeiten gegenüber Gemeindemitarbeitern aufgefallen.

Bei einem Gespräch mit #Dezernent Hermann Schnitzler und allen an dem Vorfall beteiligten Rathausmitarbeitern wird das Geschehene noch einmal aufgearbeitet. Zufriedenheit herrscht darüber, dass das Alarmsystem der Gemeinde gut funktioniert habe. Zudem soll als Konsequenz der schon zuvor gefasste Plan nun konkret umgesetzt werden, dass die Mitarbeiter der Verwaltung demnächst Selbstverteidigungskurse belegen, um sich im Notfall noch besser schützen zu können.


Höllberg

Quelle: rp-online.de vom 01.08.2017

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8 Kommentare zu Rangelei in Rommerskirchen: Elfköpfige Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

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  2. Heidi sagt:

    Was gibt es da noch aufzuarbeiten. Ab nach Hause und zwar sofort und ohne wenn und aber. Da können sie randalieren, wenn sie sich es trauen. Die Straftaten der „Einzelfälle“, denn um das handelt es sich hier, müssen sofort geahndet und die Protagonisten abgeschoben werden.

  3. Ulrike sagt:

    Dieses Dreckspack sofort zurück in den Irak schicken. Was glauben die wer sie sind?
    Solches Gesindel gehört schnellstens abgeschoben.

  4. Birgit sagt:

    Die „Einzelfälle“ werden sich häufen !
    Ein guter Grund dieses Gesindel sofort in Abschiebehaft zu nehmen und schnellstmöglich umsetzen. Unnütze Fresser, sofort weg damit !

  5. meckerpaul sagt:

    Was erlauben sich diese Sozialschmarotzermuseldreckssippen hier eigentlich.
    Nie gearbeitet, keine Leistungen erbracht aber Fordern.
    Wie lange soll das NOCH gehen?
    Das Pack in einen Zug und ab an die Küste, in ein Bott und weg mit diesem Muselpacksdreck.
    Steuergelder werden mit vollen Händen rausgeworfen. Wer ZAHLT?
    RICHTIG. DER DEUTSCHE MICHEL.
    MERKEL MUSS WEG!!!!
    Sie ist die Wurzel allen Übels.

    • Georg Bauer sagt:

      Aber in Waggons ohne Sitze, sonst randalieren die dort auch noch und reißen die Sitze aus ihren Verankerungen. Ging damals auch und die deutschen Soldaten sind auch in diesen Gefährten wieder zurück transportiert worden. Zurück ins Mittelalter, wir müssen es im Moment alle durchleben.

  6. Kohse Hartmut sagt:

    Bei einem Gespräch mit #Dezernent Hermann Schnitzler und allen an dem Vorfall beteiligten Rathausmitarbeitern wird das Geschehene noch einmal aufgearbeitet. Zufriedenheit herrscht darüber, dass das Alarmsystem der Gemeinde gut funktioniert habe. Zudem soll als Konsequenz der schon zuvor gefasste Plan nun konkret umgesetzt werden, dass die Mitarbeiter der Verwaltung demnächst Selbstverteidigungskurse belegen, um sich im Notfall noch besser schützen zu können.

    Nur lächerlich.
    Jeder weiß wo Jeder wohnt.
    Was passiert dann?
    Zugbrücken?
    Wassergraben?

  7. Kleiner Grauer sagt:

    Angestellte vom Rathaus randalieren bei Deutschen zu Hause.
    Das passiert wenn ein Deutscher sich zu weit mit Anträgen und Fragen vorarbeitet. Dann ist Er Reichsbürger und wird mit Akten erstickt! Die Ganzkörper Zelte wissen wie man sich mit Beamten zu verhalten hat. Der Beamte geht nur soweit wie man Ihn schiebt. Mit Krawall funktioniert das Schieben am sichersten!

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