Neulich im „muslimischen“ Wartezimmer


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Symbolbild: Kinder mit Kopftuch in Deutschland 2017
Symbolbild: Kinder mit Kopftuch in Deutschland 2017
 

Während  Supermarktketten noch euphorisch bemüht sind, sich gegenseitig mit Angeboten an Halalfleisch zu übertreffen und Mediengestalter damit beschäftigt sind, eiligst unerwünschte Kreuze von Verpackungen mittels Retusche zu entfernen, sieht man die negativen Einflüsse der #Masseneinwanderung jetzt auch in deutschen Wartezimmern. Ein Erfahrungsbericht frisch aus einer deutschen #Arztpraxis.

„Am Montag hatte ich das Vergnügen, eine #Zahnarztpraxis im Münsterland zu besuchen. Schon bei der telefonischen Terminvergabe wurde mir gesagt „ich soll viel Zeit mitbringen, es ist voll“. Mit langer Wartezeit hatte ich gerechnet, jedoch nicht mit dem, was mich vor Ort erwartete. Nach der Anmeldung am Empfang betrat ich das Wartzimmer und nahm auf einem der zwei leeren Stühle Platz.


Das Wartezimmer war voll mit Familien aus Syrien, die in Gruppen zusammen saßen und alle intensiv mit ihren Smartphones beschäftigt waren. Von 12 anwesenden Frauen gab es außer mir nur noch eine andere, die kein Kopftuch trug. Die anderen 10 trugen dabei nicht nur die beliebten #Hijabs. Links neben mir saß – vermutlich – eine Frau. Vermutlich, da ich nur die Augen sehen konnte und sie sonst gänzlich unter braunem Stoff, der bis zu den Knöcheln reichte, verschwand. Neben ihr saß ihre westlich gekleidete Tochter, die wohl als Dolmetscherin mitgekommen war. Die Mutter war, wie sich später herausstellte, die Patientin. Zu ihren Füßen spielten drei kleine Jungen, die laut wie eine ganze Schulklasse waren. Die drei saßen auf dem Boden, droschen mit Bauklötzen auf die Stühle oder einander ein und schrieen sich auf Arabisch an.

„In Syrien geht das schneller!“

Die #islamisch korrekt Vollverhüllte neben mir begann bereits nach fünf Minuten, sich bei ihrer Tochter zu beschweren. „In #Syrien hat das nie so lange gedauert. Das machen die mit Absicht. Das ist eine Unverschämtheit.“ Diese und andere Bemerkungen zischte sie ihr immer wieder auf Arabisch zu. Die Tochter legte daraufhin genervt ihr Handy zur Seite, trottete zur Anmeldung und fragte, wie lange das noch dauern würde.

Mir gegenüber saß ein Mädchen, das ich auf etwa 15 Jahre schätzte. Sie hatte ein Kopftuch um den Kopf gewickelt, wobei man hätte annehmen können, dass es sich um Kunst handelt oder dass sie schlichtweg vergessen hatte, das Handtuch um den Kopf nach dem Duschen zu entfernen. Das Kopftuch in ockergelb war riesig und wirkte fast wie ein Turban, viel zu groß für diesen kleinen Kopf. Mehrfach hatte sie den langen Stoff wohl um den Hals gelegt, denn um auf das Display des Handys sehen zu können, musste sie den Stoff immer wieder aus dem Weg zupfen, da er das Gerät verdeckte.

Ich betrachtete ihr Äußeres etwas verwirrt, da sie mir reichlich jung für ein Kopftuch erschien. Neben ihr saßen zwei kleinere Mädchen, ebenfalls mit Kopftüchern. Alle drei waren mit ihren Handys beschäftigt und kicherten immer wieder. Plötzlich gesellte sich ein junger Mann dazu, anscheinend der Bruder. Mit herrischer Pose stellte er sich vor den drei Mädchen auf und fragte genervt, wie lange das noch dauert, „er hätte noch etwas vor“. Das älteste Kopftuchmädchen sagte ihm, dass sie das nicht wüsste und dass er warten muss, bis sie fertig sind. Er meckerte etwas davon, „dass es das letzte Mal gewesen sei, dass er seine Schwestern zum Zahnarzt begleite“ und ging dann wieder vor die Tür, wo er weiter auf seine drei Schwestern wartete.

Die Tochter der Frau neben mir kam derweil zurück, setzte sich und versuchte, der Mutter zu erklären, dass sie bald dran kommen würde. Die Kinder, die mit ihnen gekommen waren, machten indes einen Lärm, dass Glas hätte springen können. Weder Mutter noch Tochter reagierten darauf. Die kleinen syrischen Jungs tobten weiter und rannten wild schreiend um den Tisch, der in der Mitte des Zimmers stand.

Deutsche Arztpraxis gleicht Basar im Nahen Osten

Die anderen im Raum waren fast ausschließlich arabisch sprechende Menschen, nur die Frau, die mir schräg gegenüber saß, war wohl aus der Gegend. Sie sah ebenso gequält aus wie ich und schüttelte immer wieder mit dem Kopf. Auch ich hatte das Gefühl, eher in einer Praxis in Istanbul zu sitzen, als in #Deutschland.

Die Nicht-Deutschen im Raum fühlten sich angesichts des Geschreis der drei Jungen, Kopftuch tragender kleiner Mädchen und Burkafrauen im Gegensatz zu mir und meiner Leidensgenossin scheinbar wie zu Hause.
Nach einer guten Stunde Wartezeit, wurde die „Unsichtbare“ neben mir aufgerufen. Die Tochter rief ihre drei Brüder, die sofort reagierten und alle fünf folgten der Zahnarzthelferin in den Behandlungsraum.

Die drei Kopftuchmädchen sprachen miteinander über die Ferien in Syrien und dass es in Deutschland zu kalt sei. Die älteste Schwester erklärte ihnen dann, „dass das Wetter zwar schlecht ist, aber die ärztliche Versorgung sei top“. Danach war Ruhe, bis ich das kleinste der Mädchen ansprach und auf Arabisch nach ihrem Alter fragte. Überrascht sah sie mich an. „Elf“, war ihre Antwort und ich nickte stumm und schockiert. In dem Moment kam die Arzthelferin und ich wurde aufgerufen.

Deutschland hat sich verändert. Es ist jetzt nicht mehr zu leugnen. Wartezimmer gleichen einem Bazar und 11-jährige Mädchen laufen jetzt mit Kopftuch durch unser Land. Mädchen gehen in Begleitung männlicher Familienangehöriger zum Arzt.
Ich sage es ganz klar: Ich will das hier nicht sehen. Ich will keine Kinder sehen, die sich bereits in so jungen Jahren einer fragwürdigen „Religion“ unterwerfen und ihre Kindheit dafür opfern. Wir müssen endlich die barbarische Ideologie im #Islam erkennen und an den Pranger stellen. Wenn wir es aus falsch verstandener Toleranz weiter dulden, dass 11-Jährige Mädchen mit Kopftüchern herumlaufen, wird die Zukunft aller #Frauen in #Europa unter dem Schleier enden!“ (BH)


Höllberg

Quelle:  journalistenwatch.com

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5 Kommentare zu Neulich im „muslimischen“ Wartezimmer

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  2. Ulrike sagt:

    Und wieso konnte die „deutsc he“ Frau das Kind arabisch ansprechen?????

    • Birgit sagt:

      Das habe ich mich auch gefragt !
      Vielleicht ist diese Dame eine schon lange hier lebende Muslima und hat sich angepaßt. Will diese Unsinn Islam auch nicht haben ?

  3. Ulrike sagt:

    Meine Schwiegertochter ist Arzthelferin. Die sagt auch das Pack ist frech wie Rotz. Will immer gleich drankommen und die teuersten Medikamente haben. Es bald nicht mehr auszuhalten.

  4. Baufutzi sagt:

    Immer schön vollpumpen lassen mit Medikamenten,dann werden die ähnlich schwach wie das allgemeine,deutsch Schaf und wir haben wieder bessere Chancen im kommenden Islamkrieg.

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