SPD: Schwesig gegen gemeinsame Abstimmungen mit der AfD


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Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende, Manuela Schwesig, spricht am 25.06.2017 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) beim SPD-Sonderparteitag zum Beschluss des Wahlprogramms für die Bundestagswahl zu den Delegierten.  (dpa / picture alliance / Kay Nietfeld)
Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende, #Manuela Schwesig (dpa / picture alliance / Kay Nietfeld)

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Schwesig will nicht, dass ihre Partei im Bundestag gemeinsam mit der AfD stimmt.

Die #Ministerpräsidentin von #Mecklenburg-Vorpommern sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, die Positionen der #AfD seien kein Maßstab für die Politik der #SPD. Man müsse seine eigenen Positionen nach vorn stellen und sich klar von der AfD abgrenzen. Diese schlage immer nur Alarm und verbreite Angst, habe aber keine Lösungen. Die Sozialdemokraten hingegen sollten die Partei der Zuversicht sein.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 11.11.2017

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3 Kommentare zu SPD: Schwesig gegen gemeinsame Abstimmungen mit der AfD

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  2. Ulrike sagt:

    Schickt doch diese heuchlerische Tante in die Wüste. Wer um Himmels willen wählt so was immer wieder ?

  3. Baufutzi sagt:

    Schwesig gehe nach hause,nach Israel! Mal interessant zu erfahren,ob deine Landsleute dort,auch dein Geplärre ertragen.

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