Polizeigewerkschaft: Razzia beim BDK-Vorsitzenden


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Der Kriminalbeamte André Schulz, Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK). (picture alliance / dpa / Horst Galuschka)
#André Schulz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (picture alliance / dpa / Horst Galuschka)

Die Staatsanwaltschaft hat Medienberichten zufolge das Privathaus des Vorsitzenden des #Bundes Deutscher Kriminalbeamter, #Schulz, und die Geschäftsstelle des Verbandes in Berlin durchsuchen lassen.

Hintergrund sind demnach Betrugsvorwürfe wegen angeblich zu Unrecht erhaltener Bezüge, melden „Die Welt“ und „Spiegel Online“ unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Es geht dabei um das Beschäftigungsverhältnis des Kriminalhauptkommissars bei der #Polizei Hamburg. Schulz hatte vereinbart, dass er ab 2014 dort nur noch zu 50 Prozent arbeiten sollte. Damals war er gerade #BDK-Chef geworden. Entsprechend wurde die Vergütung halbiert. Schulz wird jedoch vorgehalten, keine 20 Stunden pro Woche gearbeitet zu haben. Er bestreitet die Betrugsvorwürfe.

Quelle: Deutschlandfunk vom 27.03.2018


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