Duma-Mission – UNO: Bislang keine ausreichende Sicherheit für OPCW-Mission


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Ein Motorrad mit einer Frau und einem Mann fährt durch einen zerstörten Straßenzug. (AFP/LOUAI BESHARA)
Eine Szene aus Duma – wenige Tage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die ehemalige syrische Rebellenhochburg (AFP/LOUAI BESHARA)

Die Vereinten Nationen sind wenig zuversichtlich, dass die Mission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen – #OPCW – im syrischen Duma bald beginnen kann.

Es seien noch weitere Schritte nötig, um den Ort des mutmaßlichen Chemiewaffenangriffs der syrischen Armee abzusichern, sagte UNO-Sprecher Dujarric. Zuletzt waren in #Duma Sicherheitsexperten der Vereinten Nationen unter Beschuss geraten.

US-Verteidigungsminister #Mattis macht die Regierung in Damaskus dafür verantwortlich, dass sich die Untersuchung eines mutmaßlichen Giftgasangriffes verzögert. Mattis sagte, das Regime versuche offenbar, Beweismittel zu beseitigen. Die OPCW soll in der Stadt Duma prüfen, ob es dort am 7. April tatsächlich einen Giftgaseinsatz gab.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.04.2018


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