Armut: 21 Millionen Deutsche können sich plötzliche Kosten von 1.000 Euro nicht leisten

Ein alter, kaputter Mercedes-Benz steht auf einem Parkplatz in Plau am See, Mecklenburg-Vorpommern. Frank Hormann (imago / Frank Hormann)
Es muss nur das Auto plötzlich kaputtgehen, und jeder dritte Deutsche erreicht seine finanziellen Grenzen. (imago / Frank Hormann)

Fast jeder dritte #Deutsche ab 16 Jahren ist finanziell nicht in der Lage, unerwartete Ausgaben wie eine größere Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine zu stemmen.

2016 hätten sich gut 31 Prozent dieser Altersgruppe – das seien 21,3 Millionen Menschen – plötzlich auftretende Kosten in Höhe von 985 Euro nicht leisten können, berichtet die Saarbrücker Zeitung unter Berufung auf eine Datenerhebung des Statistischen Bundesamtes. Sie sei im Rahmen einer EU-weiten Erhebung über #Armut und soziale Ausgrenzung erfolgt.

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Weiter heißt es, fast 4,9 Millionen Personen hätten wegen ihrer materiellen Lage beim Essen sparen müssen. Nur jeden zweiten Tag könnten sie das Geld für eine vollwertige Mahlzeit aufbringen. Und 12,8 Millionen Deutsche sähen sich nicht in der Lage, eine Woche Urlaub außerhalb der eigenen vier Wände zu finanzieren.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2018


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4 Kommentare zu Armut: 21 Millionen Deutsche können sich plötzliche Kosten von 1.000 Euro nicht leisten

  1. Ulrike sagt:

    Da sieht man wieviel die dummen Deutschen für ihre Arbeit bekommen. Müssen von der Hand in den Mund leben aber wir leisten uns Millionen für Gesindel aus aller Welt.

    Jeder „Flüchtling“ bekommt mehr als das deutsche Pack ( O-Ton H. Gabriel ).

  2. Ralle sagt:

    Hi Leute,
    ich bin 51 Jahre alt und mein letzter Urlaub außer Haus war 1999.
    Ich arbeite seit meinem 18. Lebensjahr täglich von 7:00 bis 17:30 Uhr als technischer Angestellter, bei normaler Bezahlung. Hinzu kommt, dass ich 3 Kinder habe, welchen ich noch nie einen Urlaub bieten konnte. Das liegt wahrscheinlich an meinem „ausschweifenden“ Lebensstil, der mir gerade mal 50 € zur freien Verfügung je Monat stellt, nach Begleichung aller Lebenskosten versteht sich. Ich denke, ich suche mir jetzt noch einen Nebenjob von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr, damit ich mich mal neu einkleiden kann. Dann müssen meine Kinder eben abends noch ein bisschen länger auf mich warten. Ich kann meinen Kindern schließlich nicht das Geld vom Flaschensammeln abnehmen.
    Gruß
    Ralle
    p.s.
    Ich bin alleinerziehend und die Kinder leben bei mir. Der Mutter der Kinder (eine Schlampe aus der Karibik) geht es nur um den Unterhalt für sie selbst. Sie zahlt jedoch nichts für Ihre leiblichen Kinder und verjubelt das Geld mit ihrem ebenfalls schwarzen neuen Stecher.

    • Viele sagt:

      der Verzweifelten gehen zu Antifa und lassen sich 200 € (?) die Stunde für Trillerpfeifen, Kettensägenkrach und rufe „Nazis raus!“ bezahlen. Die Frage ist dann: „Für vollen Magen sorgen und das Vaterland verraten, oder aber lieber hungern und dabei loyal und treu der Heimat bleiben?“ Diese Frage sollte sich jeder stellen, bevor er was macht.

  3. Pingback: Dies & Das vom 21st April 2018. | freistaatpreussenblog

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