WM-Affäre: Zwanziger, Niersbach und Schmidt angeklagt

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger sitzt am 02.02.2016 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) im Gerichtssaal. (picture alliance/dpa - Federico Gambarini)
Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger. (picture alliance/dpa – Federico Gambarini)

In der Affäre um die #Fußball-Weltmeisterschaft 2006 hat die #Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main Anklage gegen die früheren DFB-Präsidenten #Zwanziger und #Niersbach erhoben.

Auch der ehemalige Generalsekretär #Schmidt wird der schweren #Steuerhinterziehung angeklagt, wie offiziell mitgeteilt wurde. Zwanziger nannte die Anklageerhebung „blinden Aktionismus“. Schmidt teilte mit, für die behauptete Steuerhinterziehung hätte er kein Motiv gehabt.

Die Ermittlungen drehen sich um eine Zahlung des #DFB in Höhe von 6,7 Millionen Euro. Die Steuerfahnder gehen davon aus, dass das Geld unzutreffend als Betriebsausgabe geltend gemacht wurde.

Quelle: Deutschlandfunk vom 24.05.2018


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