Bertelsmann-Studie: Mehr Populismus in Deutschland

 

Demonstration von Rechtspopulisten und rechten Gruppierungen unter dem Motto "Merkel muss weg" in Berlin (Imago/ Seeliger)
Mehr Populismus in #Deutschland (Imago/ Seeliger)


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Immer mehr #Deutsche sind einer neuen Studie zufolge für populistische Parolen empfänglich.

Nach der Untersuchung im Auftrag des Wissenschaftszentrums Berlin und der #Bertelsmann-Stiftung hat die Neigung zuletzt vor allem in der politischen Mitte zugenommen. Jeder achte Wahlberechtigte, der sich dort verortet, sei populistisch eingestellt. Im Vorjahr sei es noch jeder neunte gewesen.

Als Populist im Sinne der Studie gilt, wer verschiedenen Aussagen über das Funktionieren von #Staat und #Gesellschaft zugestimmt hat. Dazu zählt unter anderem Kritik an den politischen Eliten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.10.2018


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2 Kommentare zu Bertelsmann-Studie: Mehr Populismus in Deutschland

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Ich liebe die Ergebnisse der Bertelsmann studien-weil das Ergebnis vor der Auswertung festgeschrieben steht. Mit diesem Wissen im Hintergrund lässt sich Geld machen. Z.B. jetzt schon Gefängnisse bauen und vermieten, Anstaltsklamotten nähen lassen, Plastikbesteck herstellen ohne Trinkhalme, die verschmutzen das Meer vor Honkong! Bei B-Mann bin ich schon mal des Saales verwiesen worden, weil DIE meine Ergebnisse über NGO´s vor Publikum nicht wissen wollten. Hatte so eine feine Studie zu verbreiten….! Mit der Enttäuschung muß B-Mann nun weiter über uns studieren. Meine Anzeige, die ich überschwänglich optimistisch erbrachte, um B-Mann zu weltweiten Ruhm zu verhelfen, wurde von der Kripo unter dem Schreibtisch gehalten. Wer kann Akten durch die Schreibtischplatte lesen? So steigert die Wortmarke Ihren Ruf und Erfolg.

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