Weil der Täter Ausländer war: „Aktenzeichen XY ungelöst“ streicht Bericht über Huckarder Vergewaltiger!

huckarde

Diese Tat macht fassungslos und demaskiert die beliebte ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“, mit der seit 1967 ungeklärte Verbrechen durch eine breite Öffentlichkeitsfahndung aufgeklärt werden sollen: Eigentlich sollte in der kommenden Sendung am 2. September 2015 nach dem dunkelhäutigen Vergewaltiger gefahndet werden, der im März 2014 eine junge Frau im Dortmunder Stadtteil Huckarde vergewaltigt hatte (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit). Jetzt hat die Chefredakteuren Ina-Maria Reize-Wildemann den Beitrag gestrichen – weil der Täter eine dunkle Hautfarbe hat und dies angesichts der Asyldebatte zu Vorurteilen gegen Einwanderer führen könnte.

Ein solches Verhalten ist nicht nur für das Opfer der Sexattacke ein Schlag ins Gesicht, sondern ein Affront gegen jeden aufrechten Staatsbürger: Kriminelle werden geschützt, weil sie eine dunkle Hautfarbe haben und ein Vorgehen politisch unkorrekt wäre. Wie die „Ruhr Nachrichten“ in ihrer Druckausgabe berichten, stößt dieses Verhalten selbst bei der Dortmunder Polizei, die nicht gerade für einen offenen Umgang mit dem Thema Ausländerkriminalität bekannt ist, sowie bei dem Bund deutscher Kriminalbeamter auf Kritik. In den Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Senders, den der Steuerzahler auch noch mitfinanziert, ist die Entscheidung jedoch gefallen und die Hoffnungen, durch eine bundesweite Reichweite den Täter zu ermitteln, von dem sogar das Foto einer Überwachungskamera vorliegt, scheinen vergebens gewesen zu sein. Dank einer ZDF-Moderation, der ein schwarzer Vergewaltiger nicht ins Programm zu passen scheint – doch die Realität lässt sich eben nicht so einfach zurechtbiegen, wie die eigene Propaganda des Staatssenders.

Quelle: dortmundecho.org vom 20.08.2015

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7 Kommentare zu Weil der Täter Ausländer war: „Aktenzeichen XY ungelöst“ streicht Bericht über Huckarder Vergewaltiger!

  1. Martin sagt:

    Frau Ina-Maria Reize-Wildemann muss zurücktreten!
    Ihre Einstellung ist ein Skandal!
    Es geht um die Aufklärung von Straftaten!

  2. Bärbel sagt:

    Sie ist einfach fehl am Platz

  3. Martin sagt:

    Frau Ina-Maria Reize-Wildemann muss zurücktreten!
    Es geht doch um die Verbrechensbekämpfung!
    Mit dieser Einstellung/Meinung ist sie als Chefredakteurin
    fehl am Platz. Eduard Zimmermann würde sich im Grabe
    umdrehen, wenn er von dieser Äußerung erfahren würde!

  4. Pingback: Dies & Das vom 21. August 2015 | freistaatpreussenblog

  5. Schmidt sagt:

    Spielt neuerdings bei einem Vergewaltiger die Hautfarbe eine Rolle?
    Sie sind als Chefredakteurin einfach überfordert.

  6. Dasa sagt:

    Ich lebe seit 30 Jahren in Deutschland. Deutschland habe ich immer respektiert, und gemocht. Das ändert sich aber schon seit längerer Zeit, in der letzten Zeit sogar sehr schnell. Diese „politische Korrektheit“, die alles auf den Kopf stellt, ist einfach nur noch zum Kotzen. Die soll dahin geschmissen werden, wo sie hin gehört, nämlich auf den Müll. Und bitte wieder die Dinge beim Namen nennen. Deutschland ist inzwischen nicht nur ein undemokratisches Land, sondern ein Irrenhaus!

  7. Ali sagt:

    Diese Dame ist nicht mehr tragbar. Letztendlich hat sie ein Verbrechen vertuscht, einen Täter in Schutz genommen und gegen mehrere Gesetze verstoßen.

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