Bundespolizei und Polizei NRW haben die Kontrollen an den Grenzstrassen zu den Niederlanden verstärkt


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Live-Updates: Anti-Terror-Einsatz nach Schießerei in Utrecht - Täter flüchtig

Utrecht/Düsseldorf (ADN, WDR, RT,dpa) –

Die Bundespolizei hat als Reaktion auf die Schüsse in Utrecht ihre Fahndungsmaßnahmen intensiviert und kontrolliert verstärkt Straßen und Züge an der deutsch-niederländischen Grenze. Schwerpunkt ist nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei in Kleve die Autobahn 3. Doch auch an anderen Autobahnen, Bundesstraßen und an kleinen Grenzübergängen stünden Beamte. Alle verfügbaren Kräfte seien im Einsatz, von der Landespolizei Nordrhein-Westfalen gebe es Verstärkung.

  • 13:47 Uhr

    Laut einem Bericht von WDR aktuell führe die Bundespolizei Kontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze, auf Straßen und in Zügen, durch. Verstärkung bekomme sie auch von der Landespolizei NRW. Schwerpunkt sei die Autobahn A3.

  • 13:37 Uhr

    Laut dem Leiter der niederländischen Anti-Terror-Behörde sollen an anderen Orten in Utrecht Schüsse gemeldet worden sein.

  • 13:32 Uhr

    Die Menschen in Utrecht sollen ihre Häuser nicht verlassen, teilte die Stadt mit. Weitere Zwischenfälle seien nicht ausgeschlossen.

Der niederländische Ministerpräsident Rutte äußerte sich besorgt. Die Situation sei sehr beunruhigend. Zugleich kündigte er eine Krisensitzung der Regierung an.
Die niederländische Anti-Terrorbehörde geht mittlerweile von einem Terroranschlag aus.

Wie der Chef der niederländischen Anti-Terror-Behörde, Pieter-Jaap Aalbersberg, sagte, fielen in Utrecht Schüsse sogar „an mehreren Stellen“ der Stadt. Die Polizei sei mit einem Großaufgebot im Einsatz, um den oder die flüchtigen Schützen zu fassen. Ein „terroristisches Motiv“ sei „nicht ausgeschlossen“, hatte er bereits zuvor im Online-Dienst Twitter erklärt. Ein „mögliches terroristisches Motiv“ sei Gegenstand der Ermittlungen, teilte auch die Polizei auf Twitter mit.

Die Polizei sprach nur von einem flüchtigen Schützen. Der Nachrichtenagentur ANP zufolge schließt sie aber nicht aus, dass es auch mehrere Angreifer gibt. Die Terrorwarnung für Utrecht wurde nach Angaben von Aalbersberg auf die höchste Stufe erhöht. Die Militärpolizei verschärfte nach eigenen Angaben zudem die Sicherheitsvorkehrungen für Flughäfen und wichtige Gebäude in den Niederlanden.

Quelle: Deutschlandfunk, WDR, RT, Welt-online und Nachrichtenagentur ADN vom 18.03.2019 


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