Ablenkungsmanöver: Bildungsministerin meint, Schulen sollen mehr gegen Rechts vorgehen


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Foto: Anja Karliczek (über dts Nachrichtenagentur)
 

Bekanntlich toben sich gerade in den Schulen viele linksradikale Lehrer und Pädagogen auf, um den Nachwuchs bei Zeiten zu indoktrinieren, auf Linkskurs zu bringen. Das „Friday-for-Future“-Kasperletheater ist ein gutes Beispiel dafür, wie linksgrüne Gehirnwäsche perfekt funktioniert.

Aber anscheinend noch nicht schnell genug:

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sieht ausgerechnet jetzt die Schulen in der Pflicht, gegen Rechtspopulismus in Deutschland vorzugehen. „Diese Zahlen sind eine Herausforderung für alle Demokraten“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben) anlässlich der „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. „Vertrauen in die Demokratie kann auch gelernt werden“, fügte sie hinzu.

„Dieses Lernen beginnt in der Familie, aber gerade auch die Schule kann hier vieles leisten.“ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördere deshalb seit vielen Jahren den Bundeswettbewerb „Demokratisch handeln“ und seit Neuem auch den Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“. Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) forderte: „Demokratiebildung muss kontinuierlich fächerübergreifend gestärkt werden.“

Er sagte dem RND: „Es geht um mehr als das Fach Sozialkunde. Wir fördern authentisches Lernen durch Besuche von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und wir müssen Beteiligung von Schülervertretungen ernster nehmen.“ Holter ergänzte: „Gleichzeitig ist wichtig, dass wir nicht nur diskutieren, was Schule leisten soll, sondern was die Politik für die Schule leisten kann.“

Der Minister sagte: „Wenn wir von den Schulen erwarten, dass sie fester Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft sind, dann müssen wir sie auch dazu befähigen. Deswegen sind höhere Investitionen in Bildung notwendig.“

Hinter diesem Geschwafel will sich die CDU nur verstecken. Denn diese Partei ist unter der Führung von Angela Merkel hauptverantwortlich dafür, dass sich mittlerweile ein unüberwindbarer Graben durch die deutsche Gesellschaft zieht, dass sich die Frauen kaum noch in der Dunkelheit auf die Straße wagen und dass die Polizei fast täglich von Messermorden berichten muss.

Wenn dann ob dieser vielen Horrornachrichten der gesunde Menschenverstand bei den Bürgern regt, soll, statt die Probleme zu beseitigen, dieser aberzogen werden. Und natürlich ist die immer einflussreicher werdende Antifa in der Schule für die CDU kein Thema. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 26.04.2019 


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4 Kommentare zu Ablenkungsmanöver: Bildungsministerin meint, Schulen sollen mehr gegen Rechts vorgehen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Abartig was jetzt nach Ostern für Hetze gegen das Volk betrieben wird. Der Nazismus breitet sich aus, Er ist in der Mitte des Volkes angekommen. Eine Ursachenforschung dazu wird vermieden! Die braucht es auch nicht, die Ursache ist bekannt und wird verleugnet! Wehe Den der die Ursache benennt! Auch in Berlin gilt die Gedankenkontrolle.

  3. birgit sagt:

    Vollmeise, die Alte hat den Verstand verloren !

    Es müssen mehr unabhängige Privatschulen auf den Plan !
    Ich möchte nicht, daß mein Enkel neben einem, vom Gebet versauten, Musel sitzt. Schon allein der Gedanke ist ekelhaft !!!

  4. Ulrike sagt:

    Einfach nur noch krank was in unseren Schulen passiert. Wann wehren sich endlich die Eltern dagegen?

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