Greta & Co.: Soros und seine „Klimaschützer

 

 

EIN PROZENT

Greta und Co. (Bild: ein Prozent)
 

Nur in Deutschland funktioniert die postfaktische Panikmache der Grünen. Zudem kooperieren diese „Klimaaktivisten“  mit NGOs, die u.a. von George Soros finanziert werden. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ fragt: „Wem nützt das ganze Theater?“

„Wir brauchen Panik!“, meint der „Klimaaktivist“ Maximilian Reimann, kurz nachdem er und seine Kollegen den Bundestag für eine Propagandaaktion missbrauchten. Und Greta Thunberg, die von Medien quasi-religiös aufgebaute 16-jährige Schülerin, forderte im Januar 2019: „Ich will, dass ihr in Panik geratet.“ Die Zeichen stehen auf Abschied – von Fakten und vom gesunden Menschenverstand. Wer panisch ist, handelt unüberlegt und instinktiv. Angesichts der breiten Klima-Kampagne, die ein Bündnis aus Politik und Medien derzeit fährt, stellt sich vielen zurecht die Frage: Wem nützt das ganze Theater?

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Von wegen „grüne Welle“

Die „grüne Welle“ verebbte, ehe sie richtig Fahrt aufgenommen hat. Nur in Deutschland verfing die grüne Medienpropaganda. Somit gehen knapp 70 Prozent der grünen Zugewinne im EU-Parlament auf das Konto der deutschen Wähler. Zugute kommt den Klima-Fanatikern dabei die Entscheidung von Nico Semsrott, Abgeordneter der linksradikalen „Satirepartei“ DIE PARTEI, sowie den Piraten aus Deutschland und Tschechien, die sich der Grünenfraktion anschlossen.

Ausgerechnet in Schweden, Greta Thunbergs Heimatland, müssen die Grünen einen Verlust von vier Prozent hinnehmen. Damit halbieren sie die Zahl ihrer Abgeordneten von vier auf zwei. Im östlichen EU-Raum finden die Grünen überhaupt nicht statt. Dasselbe gilt für Italien und Griechenland.

Aus dem Nichts?

Dennoch muss der Wahlerfolg der Grünen hierzulande nachdenklich stimmen. Seit der Bundestagswahl 2017 haben diese ihr Ergebnis um bis zu 150 Prozent gesteigert. Die mediale Panikmache zeitigte bald Erfolge. Wie aus einer Übersicht aus dem Jahr 2018 ersichtlich wird, bewegten sich die grünen Umfrageergebnisse zwischen 10 und 13 Prozent. Erst zum Sommer hin stieg der Zuspruch und im Oktober übersprang die Partei erstmals die 20-Prozent-Marke bei bundesweiten Wahlumfragen.

Dass die bis dato nahezu unbekannte schwedische Schülerin Greta Thunberg im Nachgang ihres Auftritts auf der Klimakonferenz in Kattowitz in Deutschland geradezu einen Hype entfachte, kam den Grünen nicht ungelegen: Mit Luisa-Marie Neubauer nahmen sie frühzeitig entscheidenden Einfluss auf die „Fridays for Future“-Bewegung.

Wer ist Luisa-Marie Neubauer?

Neubauer tritt immer wieder im Umfeld von Greta Thunberg auf. Zahlreiche Bilder belegen die enge Beziehung der beiden. Frühzeitig engagiert Neubauer sich „für das Klima“, wird auch Mitglied der Grünen. Obwohl sie bereits studiert, avanciert sie zu einer Führungsfigur der „Schülerstreiks“.

Außerdem ist sie Jugendbotschafterin der US-Lobbyorganisation „ONE“. „ONE“ wiederum wird von zahlreichen US-Konzernen und NGOs unterstützt. Darunter sind u.a. die Bank of America, Coca-Cola, Google oder SAP. Natürlich haben auch die „Open Society Foundations“ des US-Spekulanten George Soros ihre Finger im Spiel.

Globalisierung und Umweltschutz widersprechen sich!

Dass ausgerechnet die „Klimabewegung“ mit Soros und Co. koaliert, ist der beste Beleg für den heuchlerischen Umgang mit dem Thema. Denn gerade die neoliberalen Wirtschaftseliten befürworten eine umweltschädliche Produktionsweise sowie die Ausbeutung und Entwurzelung von Menschen. Die postfaktische Klima-Verzückung des linksliberalen Establishments ist nichts weiter als die religiöse Ersatzhandlung einer entwurzelten und heimatlosen, aber wortstarken Minderheit. Ihr Motto: „Verbrennt Grenzen, nicht Kohle!“

„Aber Umweltschutz beginnt im Kleinen. Er beginnt bei der Liebe zur Familie, zum Volk und zur Heimat. Jeder, der sich für den Erhalt von Grenzen und den Fortbestand der vielfältigen menschlichen Kulturen einsetzt, leistet mehr für Umwelt und Klima, als alle selbsternannten „Klimaschützer“, die mit Soros und seinesgleichen kooperieren, zusammen“, stellt „Ein Prozent“ abschließend fest.

Quelle: journalistenwatch.com vom 07.06.2019 


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6 Kommentare zu Greta & Co.: Soros und seine „Klimaschützer

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wird dieser Irrsinn eine neue Lebensweise? Sind wir so unterdrückt und machen das alles mit? Selbst Stalin könnte darüber nicht mehr lachen. Müssen wir bald jeden Tag eine Tablette nehmen um das schön zu finden. Wer die Tablette nicht genommen hat den lässt der Scanner nicht aus dem Haus oder das Smartphone informiert die Polizei? Ich habe 1996 ähnliche Vermutungen im Leserbrief geschrieben. Das wurde noch gedruckt. Heute kann ich das auch schreiben nur die Presse druckt es nicht, Sie ruft die Wortmarke und die Wohnung wird aufgebrochen und durchsucht.

    Im Netz gefunden

    Ein Text von Frankstein: Target Germany
    von vitzli
    Target Germany
    Kiel ruft Klima-Notstand aus und gestern liefen 40 Kriegsschiffe aus dem ganzen Westen in der Kieler Förde ein. Darunter ein spanischer Flugzeugträger und zwei schwedische Tarnkappen-Korvetten. Die eigentlich unter deutscher Flagge fahren müßten- der Spanier wurde von deutschen EU-Geldern erbaut und die Schweden von deutschen Technikern. Aber das Ziel ist Deutschland, oder warum laufen sie den Kieler Hafen an? In Polen dagegen sammeln sich tausende von Soldaten mit mehr als tausend gepanzerten Fahrzeugen, um was zu demonstrieren? Die Verteidigungsbereitschaft der NATO? Gegen die Bedrohung aus dem Osten? Wer’s glaubt!
    Die Bedrohung liegt im Westen ! Die verlorenen Forderungen auf den Target2-Konten betragen 966 Millionen Euro! Die Schuldner sind Spanien ( die mit dem Flugzeugträger), Italien, Portugal, Griechenland, Polen und Frankreich.
    Italien, das jetzt weitere 300 Milliarden Euro den Deutsche über die EU aus der Nase ziehen will.
    Polen, das Entschädigungen für Kriegsfolgen in Höhe von 800 Milliarden Euro geltend machen will.
    Griechenland, das 300 Milliarden Euro fordert und schon einmal Sicherheiten beschlagnahmt hatte.
    Mal abgesehen davon, dass der Truppenaufmarsch die Klima-Rettungsbemühungen der letzten 10 Jahre zunichte macht, ist er nicht gegen die Russen gerichtet, sondern gegen Deutschland. Von den Anker- und Bereitstellungsplätzen ist kein Ziel in Rußland zu erreichen, aber jedes Ziel in Deutschland. Und als Drohgebärde ? Das wäre, als wenn der Freizeitpark Rust das Abenteuerland Rußland provozieren würde. Diese Manöver sind eine letzte Warnung von guten Freunden, vergiftete Küßchen. Findet euch damit ab, zu den verlorenen Zuschüssen an die Welt – etwa 10 Billionen in Geld- und Sachleistungen seit dem 2. WK- ,Verpflichtungen über 5 Billionen für die nächsten 10 Jahre, kommen noch einmal Abschreibungen von 1 Billion und neue Forderungen von 1,5 Billionen kurzfristig.
    Es gibt Leute, die den Preisanstieg für belegte Brötchen um 10 Cent kritisieren. Die Summe der Zwangsabgaben von 1945 bis 2030 wird 17,5 Billionen Euro übersteigen. Alleine zwischen 2020 und 2030 werden jedem Deutschen jährlich 18.750 Euro abgeknöpft. Dafür könnte man ne Menge belegter Brötschen kaufen. Ich sage es mal so, wer heute glaubt Grund zum Klagen zu haben, der weiß nicht, was ihn morgen erwartet.
    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/06/07/ein-text-von-frankstein-target-germany/
    Auszug aus Netz Ende

  3. Ulrike sagt:

    Die Deutschen sind halt so blöd und fallen auf das ganze Theater mit der Thunfisch Gretl rein. Dümmer geht nimmer.
    Da kassieren andere im Hintergrund ganz gewaltig ab. Allen voran die Eltern der doofen Gretl.

  4. schmid von Kochel sagt:

    Die Heimat ist nicht im Kopf, sondern im Herzen. Wer zerstört seine Heimat und sein Herz ? Keiner.

  5. gerhard sagt:

    Klima-Gretl will jetzt 1 Jahr die Schule schwänzen ….fürs Klima.
    Kann mir jemand diesen geistigen Dünschiss genauer erklären ?
    Fehlte nur noch das so was in D kommt…1 Jahr geschlosene Schulen…was ist dann mit dem vielgepriesenen Bildungsnotstand….unsere Schüler sind doch inzwischen so doof und können nicht 15 Jahre alte Aufgaben lösen…

  6. Ulrike sagt:

    Ohne Handy_APP können manche noch nicht mal mehr über den Zebrastreifen gehen so verblödet sind sie schon.

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