Medienschande, Merkelschande: Stuttgart und das große Schweigen


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Foto: Collage
 

Stuttgart – Die Schande wird von Einzelfall zu Einzelfall größer: Erneut verweigern sich große Teile der deutschen Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, der Realität und berichten nicht über Ereignisse, die die Menschen im Land wirklich beschäftigen. Der Stuttgarter Schwert-Mörder Issa Mohammed, der den Deutsch-Kasachen Wilhelm L. vorgestern abend vor den Augen von dessen Tochter regelrecht zerhackt hatte, war gestern Abend weder „tagesschau.de“ noch dem Heute-Journal eine Meldung wert.

Spürbar schaltete das Interesse der Medien gestern zurück, nachdem bekannt geworden war, dass es sich bei dem Täter um einen – mal wieder „polizeibekannten“ – 28-jährigen Syrer handelte, der 2015 als „Flüchtling“ nach Deutschland kam und wohl unter falscher Identität in Merkel-Deutschland bereitwillige Aufnahme erfahren hatte. Abermals handelte es sich damit um einen Menschen, der in Deutschland nicht das Geringste verloren hatte und der niemals hätte in dieses Land gelangen dürfen, wenn Gesetze und Verfassung konsequent angewandt worden wären und nicht – mit höchster regierungsamtlicher Billigung – im Herbst 2015 quasi suspendiert worden wären.

 

Die grausamen Details des Falls, auch das viral gegangene Video des Mordes, erschüttern derzeit große Teile der Bevölkerung: dass das 11-jährige Mädchen mit ansehen musste, wie Issa Mohammed ihren Vater in Stücke hackte, nachdem er ihm aufgelauert hatte, zeugt von schier unfasslicher Grausamkeit. Wer so mordet, hat vermutlich nicht zum ersten Mal getötet. Es wird einige Tage dauern, bis sogar deutschen Experten und Psychologen ein passender Befund einfallen dürfte, der diesen Schwertmord auf die psychotische Ebene angeblicher Schuldunfähigkeit entrückt. Spätestens dann werden auch ARD und ZDF über den Fall berichten; vielleicht erklärt dann ja Christian Pfeiffer, Deutschlands kriminologischer Doyen, im „Morgenmagazin“, es bestünde kein Grund zur Besorgnis, weil die Zahl der Schwertmorde seit dem Hochmittelalter kontinuierlich zurückgehe?

Mind-Setting der deutschen Medien

Unterdessen erhebt sogar die internationale Presse das Thema zur Schlagzeile. Selbst die „New York Times“ machte mit dem Fall auf. Deutsche Redaktionsmannschaften hingegen zogen sich wieder einmal in ihr altbewährtes Schema zurück, das von früheren Fällen (Maria/Freiburg, Mia/Kandel) noch bestens in Erinnerung ist: Angeblich sei kein „übergeordnetes Nachrichteninteresse“ gegeben, da der Fall entweder nur „regionale Bedeutung“ habe oder es sich um eine „Beziehungstat“ („Spiegel Online“) gehandelt habe. Die „Tagesschau“ vermisste die „politische Dimension“ bei dem Verbrechen. Den Vogel schoss der „Deutschlandfunk“ ab, der „in eigener Sache“ gestern seinen Verzicht auf jegliche Berichterstattung zu dem Thema wie folgt begründete: „In den Nachrichten des Deutschlandfunk spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung„. Nun könnte man die Tatsachen, dass Millionen Deutsche aktuell kein anderes Gesprächsthema haben als das Niedermetzeln eines Familienvaters auf offener Straße, oder dass die Sozialen Netzwerke heißlaufen, oder dass sogar die „Bild“ als größte Boulevardzeitung des Kontinents heute mit einem riesigen Titelbild zu dem Fall herauskommt, durchaus allesamt als Indizien für eine „gesamtgesellschaftliche Bedeutung“ werten; auch dass hier klar ein weiterer Musterfall für eklatanten Missbrauch des Asylrechts und des Flüchtlingsstatus vorliegt, ist durchaus von höherer Relevanz. Würde man die rundum verlogene Erklärung des „DLF“ paritätisch und neutral auf alle Verbrechen der jüngeren Zeit anwenden, dann hätte über den Mord an Walter Lübcke vor zwei Monaten wohl kein Wort berichtet werden dürfen. Überhaupt ist kaum auszudenken, wie die Republik zu dieser Stunde am Durchdrehen wäre, zu welchen Sendeplanänderungen es etwa auf allen öffentlich-rechtlichen Kanälen prompt und für Tage im Voraus gekommen wäre, hätte hier ein „Rechter“ einen Migranten kleingehackt.

Es wird wieder einmal überdeutlich: Was deutsche Journalisten für „politisch relevant“ oder „von gesellschaftlichem Interesse“ halten, ist zu allererst immer das, was sie selbst für berichtenswert halten. Das Mind-Setting läuft auf vollen Touren; mit dem eigenen Weltbild inkompatible Themen, die zudem noch „Hetz“-Potenzial haben oder „Wasser auf die Mühlen der AfD“ sein könnten, werden lieber unter den Teppich gekehrt.

Drei Morde in drei Tagen – von klassischen „Merkelgästen“

Eine objektive Presse hätte augenfällige Verbindungen zwischen den sich häufenden Gewalttaten im öffentlich Raum aufgezeigt und etwa auf die folgende Tatsache hingewiesen: Zusammen mit dem Fall des eritreischen ICE-Kindermörders von Frankfurt (der – ob paranoid oder nicht-  jedenfalls nie hätte nach Deutschland kommen dürfen, zumal er in der Schweiz zur Haft ausgeschrieben war!) und dem Fall des Afghanen, der vorgestern seine Frau in Dortmund mit 70 Messerstichen niedermetzelte, war das Stuttgarter Katana-Blutband nun der dritte Mordfall binnen gerade einmal drei Tagen, bei dem der Täter seinen Aufenthalt in Deutschland ausschließlich einer unverantwortlichen, mörderischen Wahnsinnspolitik von Angela Merkel verdankt. Bis heute hat die Kanzlerin ihren Kurs nicht revidiert, bis heute verweigert sie sich effektiven Grenzkontrollen und Zurückweisungen von selbsterklärten „Flüchtlingen“.

Die Kanzlerin selbst urlaubt derzeit teilnahmslos in Südtirol. Sie hält es nicht einmal für nötig, ein spärliches Wort des Mitgefühls zu äußern für die Opfer ihrer grundfalsch verstandenen Toleranzpolitik. Niemals trat deutlicher zutage: An den Händen dieser Frau klebt Blut – wegen Unterlassen und wegen fortdauerndem Festhalten an ihrer Linie des Leichtsinns, die immer mehr Psychopathen, Mörder und unberechenbare Zeitbomben ins Land lockt. Selbst wenn man in Rechnung stellen mag, dass auf einen Problemfall fünf oder vielleicht sogar 10 problemlose Beispiele von „legitimen“ Flüchtlingen kämen, macht das die Situation keineswegs besser. Wer weiß: Vielleicht sind Merkel und ihr Kanzlergatte beim nächsten „Einzelfall“ ja schon wieder zurück in Berlin; lange wird dieser leider nicht auf sich warten lassen. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 02.08.2019 


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4 Kommentare zu Medienschande, Merkelschande: Stuttgart und das große Schweigen

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  2. Ulrike sagt:

    Klar die Lügenpresse hält da die verlogenen Schnauzen weil es nicht in deren Weltbild passt.

    Und Murksel hält in Sulden das Weinglas hoch. Prost

  3. birgit sagt:

    „Psychopathen, Mörder und unberechenbare Zeitbomben ins Land lockt. “

    Sie sollte sich untersuchen lassen denn vielleicht gehört sie auch zu dieser Abteilung. Dies würde zumindest dieses uneinsichtige Verhalten erklären.

  4. Annette sagt:

    Fernsehzeit = Märchenzeit

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