Deutschland – Malente: Migranten verüben Brandanschlag auf Mehrfamilienhaus – 15 Schwerverletzte

 

Malente: Migranten verüben Brandanschlag auf Mehrfamilienhaus – 15 Schwerverletzte

Brandstiftung in Malente – und wieder waren es Migranten

Die Zerstörungswut illegal eingereister Migranten kennt keine Grenzen. In Malente (Schleswig-Holstein) haben Zuwanderer einen Brandanschlag auf ein Mehrfamilienhaus verübt, wobei sage und schreibe 15 Menschen schwer verletzt wurden. Nur dem tapferen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass die Opfer allesamt mit dem Leben davonkamen.

von Ernst Fleischmann

Dass der ungebremste Zustrom von Migranten aus aller Welt die Bundesrepublik mittlerweile zu einem regelrechten Pulverfass verwandelt hat, ist hinlänglich bekannt. Dies müssen seit geraumer Zeit auch die Bewohner von Malente (Kreis Ostholstein) immer wieder erfahren. In der Ferdinand-Harms-Straße kommt es etwa regelmäßig zu Ausschreitungen.

Besonders berüchtigt ist dabei das Gebäude mit der Hausnummer 25. Hier sind die feuchten Träume linksgrüner Überfremdungsfanatiker wahr geworden, denn es lebt kein einziger Deutscher dort. Dafür tummeln sich Angehörige Dutzender Nationalitäten, teilweise auch illegal eingereiste Asylforderer, unter den Bewohnern. Dementsprechend kommt es fast täglich zu multikulturellen Auseinandersetzungen.

Die migrantischen Gewalt- und Aggressionsorgien gipfelten nun in einer vorsätzlichen Brandstiftung. Einer oder mehrere Bewohner hatten sich im Keller des Hauses in der Nacht zum Samstag entsprechend betätigt, wie die Staatsanwaltschaft Lübeck mitteilte. Das migrantische Spiel mit dem Feuer löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus, dessen Kosten selbstredend am deutschen Steuerzahler hängen bleiben. 30 Bewohner mussten, teils unter schwersten Bedingungen, evakuiert werden.

Für 15 Menschen endete der migrantische Versuch, das Gebäude im Zuge eines warmen Abrisses dem Erdboden gleichzumachen, mit schweren Verletzungen und Rauchvergiftungen. Man muss von Glück reden, dass alle Beteiligten mit dem Leben davon gekommen sind, was nicht zuletzt dem beherzten Eingreifen der Kameraden der hiesigen Feuerwehr zu verdanken ist. Das Haus war nach der Aktion selbstverständlich nicht mehr bewohnbar.

Die mutwillige Zerstörung von fremdem Eigentum mittels Brandstiftung scheint für Zuwanderer in der BRD indes zum Volkssport geworden zu sein. Erst kürzlich brannten sogenannte „Flüchtlinge“ in Kornwestheim eine Asylunterkunft völlig nieder, sodass ein Gebäude komplett abgerissen werden musste. In Losheim am See hatte ein syrischer Migrant vorsätzlich Feuer in einem Asylbewerberheim gelegt, weil er unzufrieden mit seiner Wohnsituation war und in Erfurt steckte ein Illegaler eine Gemeinschaftsunterkunft in Brand, nachdem er einer frenetischen Alkohol-Orgie beigewohnt hatte.

Quelle: anonymousnews.ru vom 15.10.2019


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Deutschland – Malente: Migranten verüben Brandanschlag auf Mehrfamilienhaus – 15 Schwerverletzte

  1. Pingback: Deutschland – Malente: Migranten verüben Brandanschlag auf Mehrfamilienhaus – 15 Schwerverletzte | StaSeVe Aktuell

  2. ulrike sagt:

    Jagt dieses Drecksgesindel schnellstens aus dem Land. Wie blöd sind wir denn das immer wider zuzulassen? Ab mit denen in die Heimat.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Zitat: Maria Böhmer „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

    Völklingen: Sieht so die Dankbarkeit syrischer Flüchtlinge aus?

    Im Netz gefunden
    Auszug
    Von EUGEN PRINZ | Der Bürgerkrieg in Syrien war eine bewaffnete Auseinandersetzung verschiedener Gruppen unter Beteiligung internationaler Mächte, die dabei auch eigene Interessen verfolgt haben. Vor dem Beginn der türkischen Invasion im syrischen Grenzgebiet ruhten bereits weitgehend die Waffen.
    Der Syrien-Konflikt hat uns nach offiziellen Zahlen 770.000 Flüchtlinge eingebracht. Wie wir alle wissen, handelt es sich überwiegend um junge, kräftige Männer im wehrfähigen Alter, die abgehauen sind und ihre Familien zurückgelassen haben, statt sie zu beschützen. Das Wort für so ein Verhalten kennen wir alle.
    Drei Viertel der syrischen Flüchtlinge leben von der Wohlfahrt
    75% der syrischen Flüchtlinge beziehen Hartz IV, werden also vom deutschen Steuerzahler alimentiert. Der Autor wagt die Prognose, dass sich an dieser Zahl auch in Zukunft nicht wesentlich etwas ändern wird. Obwohl diese Menschen eine enorme Belastung für unser Sozialsystem darstellen, in das sie – nebenbei bemerkt – noch nie einen Cent eingezahlt haben, ist der deutsche Steuerzahler trotzdem aus Humanität bereit, diese Bürde auf sich zu nehmen.
    Mit dem Beginn der türkischen Invasion ist die Aussicht der syrischen Flüchtlinge, weiterhin in Deutschland bleiben zu können, sogar noch gestiegen. Nun sollte man erwarten, dass sich das in Dankbarkeit gegenüber den Bürgern des Aufnahmelandes niederschlägt, die jeden Morgen aufstehen, zur Arbeit gehen und dort buckeln, damit das Geld für die Kostgänger unseres Sozialsystems erwirtschaftet wird.
    Bei einer viel zu großen Minderheit dieser Schutzsuchenden ist das jedoch nicht der Fall. Im Gegenteil: Sie vergelten die großzügige Aufnahme und Alimentierung mit der Begehung von Straftaten. Was sich manche syrische Flüchtlinge unter Dankbarkeit vorstellen, zeigt ein aktueller Fall, der sich in Völklingen zugetragen hat:
    Sachbeschädigungs-Orgie in Völklingen
    Letzten Samstagmorgen gegen 05:50 Uhr wurden Beamte der dortigen Polizeiinspektion über die hauseigene Überwachungskamera darauf aufmerksam, dass zwei männliche Personen den vor der Dienststelle geparkten Funkstreifenwagen mit Messern zerkratzten und sich danach in Richtung Moltkestraße entfernten.
    Durch sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten das Duo in Tatortnähe gestellt und vorläufig festgenommen werden. Es handelte sich um zwei syrische Staatsangehörige (18 und 21 Jahre alt) aus Saarbrücken. Eine Durchsuchung der beiden Personen förderte die Tatwerkzeuge zutage, die sichergestellt wurden. Es wäre interessant zu wissen, wie viele der in Deutschland lebenden syrischen Flüchtlinge grundsätzlich ein Messer mit sich führen und warum.
    Nachdem ein vor Ort anwesender Zeuge die Beamten darauf hinwies, dass die beiden Tatverdächtigen sich noch an anderen Fahrzeugen zu schaffen gemacht hatten, überprüften die Ordnungshüter die abgestellten Autos mehrerer nahe gelegener Straßenzüge. Dabei stellten sie fest, dass über 40 (!) PKW im Bereich der Hofstattstraße, Moltkestraße und Cloosstraße zerkratzt worden waren. Der Schaden dürfte im 5-stelligen Bereich liegen.
    Womöglich noch weitere Geschädigte
    Es ist damit zu rechnen, dass noch weitaus mehr Fahrzeuge beschädigt wurden, als bisher bekannt ist. Deshalb wurde über die Medien ein Aufruf an weitere Geschädigte veröffentlicht, sich direkt mit der Polizeiinspektion Völklingen unter der Telefonnummer 06898/2020 in Verbindung zu setzen. Gegen die Tatverdächtigen werden Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.
    Nun stellt sich noch die Frage, was die beiden Syrer zu dieser Orgie von Gewalt gegen Sachen veranlasst hat. Haben sie es getan, weil ihnen vom deutschen Staat kein schmuckes Einfamilienhaus geschenkt wurde, mit einem schicken BMW Z5 in der Garage? Weil keine Segeljacht im Hafen auf sie wartet? Oder deswegen, weil sich die blonden deutschen Frauen nicht reihenweise schmachtend den Schönlingen aus dem Morgenland vor die Füsse werfen? Wir wissen es nicht.
    Kümmert die beiden die Strafe, die sie bekommen werden? Wohl nicht. Müssen sie für den Schaden geradestehen, den sie angerichtet haben? Höchstwahrscheinlich auch nicht. Werden sie nach Syrien zurückgeschickt? Mit Sicherheit nicht. Sind wir Deutschen von allen guten Geistern verlassen? Mit Sicherheit.
    Auszug Ende

    uns alle“

  4. birgit sagt:

    Diese Feuerteufel sofort abschieben ohne wenn und aber. Für den Schaden kommen die sowieso nicht auf, richten nur noch mehr Unheil an.

  5. ulrike sagt:

    ist der deutsche Steuerzahler trotzdem aus Humanität bereit, diese Bürde auf sich zu nehmen.

    Wurden wir jemals gefragt ob wir das wollen? Schätze 80 % des Volkes wollen es nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.