Spanien: Erneut schwere Krawalle in Barcelona

 

Das Bild ist sehr dynamisch-verwischt. Der Demonstrant ist vermummt und holt gerader weit zum Wurf aus. Er steht im Schein einer Laterne. (AP / dpa / Emilio Morenatti)

Die katalanischen Separatisten fordern die Freilassung der verurteilten Politiker und Aktivisten. (AP / dpa / Emilio Morenatti)

In Barcelona ist es gestern Abend erneut zu schweren Ausschreitungen von katalanischen Separatisten gekommen.

Laut Medienberichten wurden Autos angezündet und brennende Barrikaden errichtet. Teilnehmer warfen laut Polizeiangaben Molotowcocktails, Steine und Böller auf Sicherheitskräfte, die gegen die Demonstranten vorgingen. Mehrere Personen wurden verletzt. Tagsüber waren die Proteste noch friedlich verlaufen.

Der katalanische Regionalpräsident Torra verurteilte erstmals die Ausschreitungen und forderte deren Ende. Bislang hatte er sich ungeachtet von Aufforderungen der Zentralregierung in Madrid nicht von der Gewalt distanziert.

In Barcelona und anderen katalanischen Städten gibt es seit drei Tagen teils gewalttätige Demonstrationen. Der Protest richtet sich gegen die am Montag verhängten langjährigen Haftstrafen gegen mehrere Anführer der Separatistenbewegung.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.10.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Spanien: Erneut schwere Krawalle in Barcelona

  1. Pingback: Spanien: Erneut schwere Krawalle in Barcelona | StaSeVe Aktuell

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.