Jugendmedienschutz: Familienministerin Giffey kündigt neuen Gesetzentwurf an

Ein Mädchen spielt in Berlin mit einem Handy.  (dpa / picture alliance / Britta Pedersen)
Ein Mädchen mit Smartphone. (dpa / picture alliance / Britta Pedersen)

Die Bundesregierung will Kinder und Jugendliche künftig besser vor Cyber-Mobbing und strafbaren Inhalten an Schulen schützen.

Familienministerin Giffey sagte der „Welt am Sonntag“, sie werde bald den Entwurf für ein neues Jugendmedienschutzgesetz auf den Weg bringen. Hassbotschaften, Texte mit sexuellen Inhalten oder Kinderpornografie im Klassenchat seien ein Albtraum für Minderjährige und deren Eltern, aber auch für Lehrkräfte. Vor allem Messenger-Dienste seien durch den Jugendmedienschutz bisher schwer zu fassen. Das wolle sie ändern, betonte die SPD-Politikerin. Zudem müssten Online-Plattformen, die von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, ihre Angebote mit sicheren Voreinstellungen versehen sowie Melde- und Beschwerdesysteme einrichten.

Bildungsministerin Karliczek, CDU, plädierte für ein Schulfach zur Medienbildung.

Quelle: Deutschlandfunk vom 10.11.2019 


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