Duisburg: Zusammenstöße mit Pegida-Gegnern – Polizei setzt Pfefferspray und Schlagstöcke ein


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Es gibt kaum eine passendere Stadt für eine patriotische Demonstration als Duisburg. Schließlich ist die frühere Arbeiterhochburg in Nordrhein-Westfalen kaum noch als deutsche Stadt zu erkennen, martialisch ausgedrückt: sie ist längst gefallen.
Laut Polizeiangaben demonstrierten 270 „Pegida“-NRW-Anhänger gegen die kulturfremde Masseneinwanderung. während die Gegendemonstranten von „Duisburg stellt sich quer“, „DU+Wir“, der Linkspartei angeblich auf rund 1100 Demonstranten kamen.

Es kam, wie es immer kommt: Die Patrioten verhielten sich friedlich, die Antideutschen machten Stunk. Sie versuchten Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Da sie das partout nicht unterlassen wollten, setzte die Polizei nach dem guten alten Motto „Wer nicht hören will, muss fühlen“ Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Siehe Video oben.

Die Frage war ja eh, wie lange sich die Polizei von der sogenannten „Antifa“ noch auf der Nase rumtanzen lassen will.

Die Duisburger Polizei schreibt:

An der Aufzugstrecke der PEGIDA-Versammlung versuchten Gegendemonstranten an mehreren Stellen die Polizeisperren zu durchbrechen. Trotz mehrfacher Aufforderungen, dieses zu unterlassen, mussten die Ordnungshüter vereinzelt zu Pfefferspray und Schlagstöcken greifen. Eine Sitzblockade von sieben Personen an der Kreuzung Musfeld-/Plessingstraße wurde durch Polizeikräfte aufgelöst.

In insgesamt 22 Fällen erstattete die Polizei Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und gegen das Versammlungsgesetz.

Quelle: 19vierundachtzig.com vom 18.11.2019 


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