Hamburg Gegen-Demos und Drohungen: AfD muss Wahlkampf-Finale absagen


Alpenwild Shop

In Hamburg sieht sich die AfD einer nie dagewesenen medialen Hetze ausgesetzt, wie man in einer Aussendung beklagt (Symbolbild).

Foto: KarstenBergmann / pixabay.com

Gegen-Demos und Drohungen: AfD muss Wahlkampf-Finale absagenIn Hamburg wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft gewählt. Die AfD wollte ihr Wahlkampf-Finale ursprünglich vor den Toren der Stadt abhalten. Doch auch hier ist es zu gefährlich, die Veranstaltung musste abgesagt werden.

Links-rot-grüner Hass auf AfD

Dabei Stimmung spitzt sich dementsprechend zu. Im tiefroten Hamburg liefert sich die SPD ein Rennen um Platz eins mit den Grünen. Die AfD konnte in den Umfragen leicht auf sieben Prozent zulegen. Im Wahlkampf entlädt sich in der Hansestadt jedoch der gesamte Hass von links-rot-grün auf die Patrioten. Es kann kein Wahlkampfstand mehr ohne Polizeischutz aufgebaut werden. Heute, Freitag, reiste zusätzlich die “Fridays-for-Future”-Ikone Greta Thunberg an, um Stimmung für die Grünen zu machen. Wie unzensuriert berichtete, musste die AfD zunächst wegen Bedrohungen der Lokalbetreiber ihr Wahlkampf-Finale aus der Innenstadt vor die Tore der Stadt nach Schleswig-Holstein verlegen. Nun verkündete sie, dass man die Veranstaltung ganz absagen musste.

Gegen-Demo hätte Patrioten massiv bedroht

Grund dafür ist der Anschlag von Hanau, wo am Mittwoch Abend ein offensichtlich geistesgestörter Mann neun Migranten erschossen hat. Aufgrund der Tat haben alle anderen Parteien ihre Abschlussveranstaltungen zur Wahl abgesagt. Am Veranstaltungsort der AfD wurden gleichzeitig zahlreiche Gegen-Demos angemeldet. Skandalös dabei ist, dass eine der Gegen-Demos direkt auf dem Gelände genehmigt wurde, wo die Veranstaltung hätte stattfinden sollen. Die Patrioten der AfD hätten so vom Parkplatz zum Weg ins Gasthaus direkt an den Gegen-Demonstranten vorbeilaufen müssen – ein unhaltbarer Zustand. Schwer vorstellbar, dass die Behörden für die körperliche Unversehrtheit der Teilnehmer hätten garantieren können, ganz zu schweigen vom zu erwartenden Vandalismus an den Autos.

“Nie dagewesene mediale Hetze”

Die AfD hat kein Verständnis dafür, dass die Tat des Hanauer Mörders mit der Partei in Verbindung gebracht wird. In einer Stellungnahme heißt es:

Mittlerweile wird von allen Parteien und zahlreichen Kommentatoren unverhohlen davon gesprochen, „die AfD habe den Boden für die Tat von Hanau bereitet“. Obwohl das selbstverständlich großer Unsinn ist und hiermit als unhaltbar zurückgewiesen wird, wurde damit eine bislang nie dagewesene politisch-mediale Hetze gegen die AfD und ihre Mitglieder los getreten. In direkter Folge dieser Kampagne sind mittlerweile massive Drohungen gegen AfD und Funktionäre erfolgt. (…) Die Absage unserer Veranstaltung ist daher insbesondere der Sorge um die Sicherheit unserer Mitglieder geschuldet.

Quelle: unzensuriert.at vom 21.02.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Hamburg Gegen-Demos und Drohungen: AfD muss Wahlkampf-Finale absagen

  1. ulrike sagt:

    Diese Hetze ist das allerletzte. Die Deppen wollen doch nur die Leute beeinflussen dass sie nicht AfD wählen.

    Wählt nur eure roten und grünen. Hamburg ist auch schon ein Kalifat. Weiter so ihr wollt es anscheinend nicht anders.
    Wenn jetzt 16jährige gehirnverschwurbelte wählen dürfen weiss man was rauskommt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.