Organisierter Hartz-IV-Betrug in Sachsen?


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26.02.2020 | 09:43 Uhr
Schema - Einkommensquellen von Inhabern und Beschäftigten eines Imbissladens
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

In Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt gibt es offenbar einen organisierten Betrug bei Hartz-IV-Leistungen. Das berichtet das MDR-Magazin Exakt. Die Recherchen legen nahe, dass es unter Selbstständigen, die so genannte Aufstocker-Leistungen erhalten, einen organisierten Leistungsmissbrauch gibt. Sie würden beim Beantragen der Leistungen gefälschte Unterlagen einreichen und damit eine angebliche Bedürftigkeit nachweisen. Die Selbstständigen sollen unter anderem in Imbissen, Eisdielen, Pizzerias oder Service-Unternehmen arbeiten. Dahinter würden in vielen Fällen osteuropäische, türkische oder arabische Familienclans stecken.

Quelle: MDR vom 26.02.2020


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2 Kommentare zu Organisierter Hartz-IV-Betrug in Sachsen?

  1. birgit sagt:

    Ach, merkt IHR Idioten das auch schon ?
    Geht seit Jahren so !

    Aber Deutsche stockt IHR nicht auf, denen wird von Anfang an Betrug vorgeworfen, obwohl keiner vorliegt.

  2. ulrike sagt:

    So blöd können nur deutsche Kartoffeln sein die nicht merken was gespielt wird.

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