Frontex: Migrationsdruck an griechischer Grenze bleibt hoch

Fabrice Leggeri, Vorstand der Europäischen Grenzschutzbehörde FRONTEX bei einer Pressekonferenz am 21.05.2015 in Warschau. (AFP / WOJTEK RADWANSKI)
Fabrice Leggeri, Direktor der Europäischen Grenzschutzbehörde FRONTEX. (AFP / WOJTEK RADWANSKI)

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex kritisiert den unterschiedlichen Umgang der einzelnen EU-Länder mit Grenzkontrollen und Schutzmaßnahmen gegen eine Ausbreitung des Coronavirus.

Man brauche mehr europäische Koordination und einheitliche Standards, sagte Frontex-Chef Leggeri in Zeitungs-Interviews. Als Beispiel für abweichende Regelungen nannte er das Thema Quarantäne. In Polen beispielsweise müssten alle Einreisenden zwei Wochen in Quarantäne, in anderen Mitgliedsstaaten sei dies nicht so. Auch beim Einsatz von Atemschutzmasken gebe es einen Flickenteppich an Regelungen.

Mit Blick auf die Lage an der türkische-griechischen Grenze sagte Leggeri, der Migrationsdruck und die Anzahl von schutzbedürftigen Menschen blieben hoch.

Frontex hat etwa 1.500 Beamte an den See- und Landgrenzen der EU sowie auf internationalen Flughäfen stationiert. Sie unterstützen die Mitgliedsstaaten bei Aufgaben wie Überwachung, Abnahme von Fingerabdrücken und Sicherheitschecks.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.03.2020


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Ein Kommentar zu Frontex: Migrationsdruck an griechischer Grenze bleibt hoch

  1. ulrike sagt:

    Erzählt uns doch keinen Schmaaren Schutzbedürftige. Das sind doch alles Wirtschaftsflüchtlinge die sich bei uns in die soziale Hängematte legen wollen.
    Haltet sie uns vom Leib. Wir haben genug arme Leute im Land.

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