Hessen: Michael Boddenberg zum Nachfolger der gestorbenen Finanzministers Thomas Schäfer ernannt

Michael Boddenberg. (imago)
Michael Boddenberg. (imago)

Der bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende im hessischen Landtag, Boddenberg, ist neuer Finanzminister des Bundeslandes.

Regierungschef Bouffier überreichte seinem 60-jährigen Parteikollegen heute in Wiesbaden die Ernennungsurkunde. Boddenberg ist Nachfolger des gestorbenen CDU-Politikers Schäfer, der sich nach bisherigen Erkenntnissen das Leben genommen hat.

Die Leiche des 54-jährigen CDU-Politikers war an einer ICE-Strecke bei Hochheim gefunden worden. Schäfer war seit 2010 Finanzminister in Hessen und galt als potenzieller Nachfolger von Ministerpräsident Bouffier, falls dieser bei den Landtagswahlen 2023 nicht wieder antreten sollte. Politische Weggefährten zeigten sich schockiert. Bouffier teilte mit, er sei fassungslos und könne kaum glauben, dass Schäfer so unerwartet zu Tode gekommen sei. Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer schrieb auf Twitter, die Nachricht habe sie getroffen und traurig gemacht. Auch die hessischen Oppositionsparteien SPD und Linke erklärten, sie seien tief bestürzt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 31.03.2020


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2 Kommentare zu Hessen: Michael Boddenberg zum Nachfolger der gestorbenen Finanzministers Thomas Schäfer ernannt

  1. ulrike sagt:

    Die sollen lieber mal bestürzt sein wieviel Geld der Kerl in den Sand gesetzt hat durch seine Derivate Geschäfte. Warum schreiben das die Lügenmedien nicht????

    Das wissen doch sicher alle. Der hat unser Steuergeld verdummt wie noch einige andere in anderen Bundesländern. Wer zieht die eigentlich zur Rechenschaft ?

    Es handelt sich schliesslich nicht um Peanuts sondern um Milliarden Steuergelder.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die erste Milliarde veruntreuen ist die schwierigste, aber dann läuft es. Dann haben die Banken Vertrauen, „der Mann ist gut heißt es dort der macht mit und ja keinen Gewinn, wie sollten wir den auch verbuchen!“
    Wie viele Bankiers habe sich die letzten Jahre verselbstmordet und aus nicht zu öffnenden Hotelfenstern gestürzt?
    Da findet man nicht viel im Netz. Das müssen doch schon mehr als siebzig sein!
    Im Netz gefunden
    Auszug

    #Am 26. Januar 2014 erhängt sich William Broeksmit in seinem Haus in London. Der 58-Jährige ist einige Monate zuvor als Risiko-Chef der Deutschen Bank in Rente gegangen. Zwei Tage später springt Gabriel Magee, 39, Investmentbanker bei JP Morgan, vom Dach des Londoner Büroturms der Bank in den Tod.
    Drei Tage danach wird Mike Dueker, 50, Chefökonom von Russel Investment, tot in Washington gefunden. Wieder drei Tage später bringt sich JP-Morgan-Manager Ryan Henry Crane in seinem Haus nahe New York um. Am 18. Februar springt der 33-jährige Händler Li Junjie vom Dach seines Arbeitgebers JP Morgan in Hongkong.
    In Singapur lässt sich zehn Tage danach die 28-jährige Autumn Radtke, Chefin der Bitcoin-Börse First Meta, vom Dach eines 25-stöckigen Apartmenthauses fallen. Am 11. März wirft sich Edmund Reilly, Händler der New Yorker Risikokapitalfirma Vertical Group, vor einen Zug.
    Einen Tag später springt der 28-jährige Kenneth Bellando, Banker der Investmentfirma Levy Capital, vom Dach seines New Yorker Wohnblocks in den Tod.
    Acht Freitode in weniger als drei Monaten – selbst zu Hochzeiten der Finanzkrise hat es nie so viele Suizide von Bankern und Brokern in so kurzer Zeit gegeben. Auf den ersten Blick erscheint das Phänomen unerklärlich, schließlich geht es den Banken inzwischen wieder gut. Die meisten Finanzhäuser haben sich von der Krise erholt, an den meisten Märkten steigen die Kurse.#
    Auszug Ende

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