Medienbericht: Arzneimittel-Importeure warnen vor Medikamentenknappheit

Zahlreiche Medikamente liegen in den Regalen eines Kommissionierautomaten der Firma Rowa in einer Apotheke in Hamburg (dpa / Daniel Reinhardt)
Lieferengpässe für einige Arzneimittel in Deutschland (dpa / Daniel Reinhardt)

Die Arzneimittel-Importeure warnen vor weiteren Engpässen bei der Versorgung mit Medikamenten in Deutschland.

Verbandsvorstand Geller sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, durch die teilweise geschlossenen Grenzen in Europa sei der Bestand mancher Arzneimittel bereits jetzt deutlich zurückgegangen. Viele Verbraucher hätten zudem auch bei Medikamenten Hamsterkäufe getätigt und Arztpraxen zu großzügig verschrieben. Geller betonte, Europa müsse die Grenzen für den Warenverkehr wieder öffnen. Handelsbeschränkungen und Exportverbote müssten aufgehoben werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.04.2020


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3 Kommentare zu Medienbericht: Arzneimittel-Importeure warnen vor Medikamentenknappheit

  1. ulrike sagt:

    So gehts wenn man die Arzneiproduktion ins Ausland verlagert wegen Geiz ihr Vollpfosten. Keine Ahnung und das viel-

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Den Kopf halt kühl die Füße warm, das macht den besten Arzt und Apotheker arm.

    • birgit sagt:

      Genauso funktioniert grüner Salat! Das macht die Düngemittelindustrie arm. Und die Giftspritzveranstaltung auch.

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