Mikrowellenverbot aufgrund beunruhigender Erkenntnisse


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Die Mikrowellengeräte wurden in Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt. Die Wehrmacht wünschte eine wenig aufwendige Methode,
um warme Nahrung für die Soldaten an der Front zur Verfügung stellen zu können.

Das damit verbundene Gesundheitsrisiko zeigte sich jedoch schnell
und das Erwärmen von Speisen mit der Mikrowelle wurde für
die Wehrmacht verboten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entdeckten die Alliierten die Dokumentationen über diese Geräte.

Während die USA diese Dokumente geheim hielten, haben die Russen weiter geforscht
und 1976 den Gebrauch von Mikrowellengeräten verboten. Die russischen Experimente brachten beunruhigende Erkenntnisse:

Mikrowellenstrahlen erwärmen zwar die Nahrungsmittel, aber zerstören auch den Nährwert der Nahrung. In Milch und Getreide entstanden krebserregende Verbindungen. Die Veränderungen in der Nahrung verursachten bei den Versuchspersonen Verdauungsbeschwerden, Funktionsstörungen im Lymphsystem und eine Zunahme kranker Zellen im Blut. Es ist demnach seit Langem bekannt, dass der Gebrauch von Mikrowellengeräten keineswegs harmlos ist. Wo bleiben die praktischen Konsequenzen?

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020


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