Leipzig: Schüsse in der Waffenverbotszone Eisenbahnstraße – 41jähriger Serbe schwer verletzt

Leipzig – Am Donnerstagnachmittag gab es einen Großeinsatz auf der Leipziger Eisenbahnstraße. 

Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem größeren Einsatz der Leipziger Polizei auf der Eisenbahnstraße.

Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem größeren Einsatz der Leipziger Polizei auf der Eisenbahnstraße.  © Silvio Bürger

Passanten meldeten der Polizei gegen 15.40 Uhr, dass sie Schüsse auf der Eisenbahnstraße in Höhe der Kreuzung Hermann-Liebmann-Straße vernommen hätten.

„Die Beamten konnten vor Ort zunächst nichts Verdächtiges feststellen“, berichtete Polizeisprecherin Mandy Heimann am Donnerstagabend.

Etwa eine Stunde später jedoch machte ein schwer verletzter Mann die Beamten auf sich aufmerksam.

„Der Mann wurde mit schweren Halsverletzungen in ein Krankenhaus verbracht und wird aktuell medizinisch versorgt“, so die Polizeisprecherin weiter.

Kriminal- und Bereitschaftspolizei waren sicherten die Umgebung des vermeintlichen Tatorts.
Kriminal- und Bereitschaftspolizei waren sicherten die Umgebung des vermeintlichen Tatorts.  © Silvio Bürger
Vor Ort wurden Spuren gesichert.
Vor Ort wurden Spuren gesichert.  © Silvio Bürger
Auch in den späten Abendstunden waren die Einsatzkräfte noch vor Ort.
Auch in den späten Abendstunden waren die Einsatzkräfte noch vor Ort.  © Silvio Bürger

Bisher gäbe es keinerlei Hinweise auf den Täter. Kriminal- und Bereitschaftspolizei seien weiterhin vor Ort, um Spuren zu sichern.

Auf der Eisenbahnstraße kam es am Donnerstagabend zu leichten Verkehrseinschränkungen. 

UPDATE, 21 Uhr: Wie die Leipziger Polizei mitteilte, soll es sich bei dem Verletzten um einen 41-jährigen Mann aus Serbien handeln. Auch in den späten Abendstunden war die Spurensicherung noch vor Ort.

Titelfoto: Silvio Bürger

Quelle: tag24.de vom 09.04.2020


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Ein Kommentar zu Leipzig: Schüsse in der Waffenverbotszone Eisenbahnstraße – 41jähriger Serbe schwer verletzt

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Dann kommt wohl die Wortmarke bald mit dem Panzerzug in die Eisenbahnstraße? Die Schienen liegen schon! Das spart CO² oder wenn es ganz schlimm kommt CO³ und im Sommer CO4. Es ist so eine erbärmlich primitive Verarschung. In Leipzig könnte ich mir statt dem Zoo eine neue Attraktion vorstellen: Vom Rand des Tagebaues zusehen wie DIE Braunkohle um die Ecke schaufeln und wieder zurück…den ganzen Tag 12 Stunden…

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