Journalist gesteht: „Wir dürfen nicht die Wahrheit über die Migranten-Invasion berichten“

Foto: Pinterest

Ein italienischer Zeitungsartikel spricht über ein heikles Thema: Journalisten in Italien dürfen nicht die Wahrheit über die anhaltende Migranten-Invasion berichten. Sie werden nämlich durch ihre eigene Standesvertretung, in Italien „Orden der Journalisten“ genannt, daran gehindert. Und dieser „Orden“ hat sich eben mit George Soros verbündet.

Der italienische Orden der Journalisten hat nämlich ein neues Protokoll mit der Carta di Roma Association unterzeichnet, einer Institution, die Unterstützung von den Open Society Foundations des Finanzjongleurs und „Philanthropen“ George Soros erhält.

Einer der Punkte der Vereinbarung: Über die Migranten-Invasion muss journalistisch gemäß den Vorschriften und Regeln der politischen Korrektheit berichtet werden.

Laut der offiziellen Pressemitteilung wurde unlängst in Rom im Hauptquartier des Nationalen Rates des Journalistenordens vom Präsidenten des Ordens der Journalisten Carlo Verna, dem Direktor des Nationalen Amts gegen rassistische Diskriminierung Triantafillos Loukarelis und dem Präsidenten der Carta di Roma Valerio Cataldi ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das darauf abzielt, „national und international bei gegenseitigen Schulungsaktivitäten zusammenzuarbeiten, um die berufliche Vorbereitung der Mitglieder des Ordens der Journalisten und der Kommunikationsbetreiber an der Front gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung zu koordinieren und zu bereichern.“

Alle diese ach so „demokratischen“ Organisationen haben also die Aufgabe, die öffentliche Stimmung gegenüber der Migranten-Invasion positiv zu beeinflussen. Die Mittel dazu sind Karotte und Peitsche in Zeitungen und sonstigen Medien. In der Praxis bedeutet das, dass das, was der italienische Leser in den Zeitungen vorgesetzt bekommt, nicht die Wahrheit über die sog. „Migration“ ist, sondern das, was Soros den Lesern einimpfen möchte. Die noch dazu dafür bezahlen dürfen, um solche Berichterstattung zu lesen.

Quelle: Il Giornale

Und in Deutschland…?

siglato il protocollo di intesa fra ordine dei giornalisti, ufficio nazionale antidiscriminazioni razziali (unar) e associazione carta di roma

Quelle: unser-mitteleuropa.com vom 15.07.2020 


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4 Kommentare zu Journalist gesteht: „Wir dürfen nicht die Wahrheit über die Migranten-Invasion berichten“

  1. ulrike sagt:

    Sind denn die Italiener verrückt geworden sich mit Soros zu verbünden?
    Man fasst es nicht.

    Ist in Deutschland nicht anders. Wetten ? Hier darf man doch auch nicht die Wahrheit sagen/Schreiben.

  2. birgit sagt:

    Die haben sich bestechen lassen von dem alten Krokodil. Pfui Teufel !

  3. ottogeorg LUDWIG sagt:

    Nicht nur in Italien besonders In der BRD ist es Staatlich, Politisch u. Medial bei
    Strafe verboten sich kritisch über Migrantenverbrechen, Einschleußung unkontrollierter
    passloser, herkunftsverweigernde meist muslimische Orientalen öffentl. zu äußern !
    Ein jeder DT. gehirngewaschener Polit-Narr hat erkannt, das Volksautausch allein
    BK. Merkels Chefsache ist u. Dt. Bevölkerung außer zu Zahlen u. zu Leiden gottgleiche
    Merkel -Entscheidungen duldend zu ertragen hat!
    Nur Mut u. Selbstlose Hingabe wir errichten das EU-Mekka, die rundumversorgte
    Heimat aller u. jedem Eingefluteten Muslim !!“!

  4. Pingback: Dies & Das vom 21st Juli 2020 und Älteres. | freistaatpreussenblog

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