Corona-Pandemie: Proteste gegen Netanjahu trotz Lockdown

Das Foto zeigt israelische Polizisten und Demonstrierende bei einer Kundgebung gegen Ministerpräsident Netanjahu. (dpa-Bildfunk / AP / Sebastian Scheiner)
Das Foto zeigt israelische Polizisten und Demonstrierende bei einer Kundgebung gegen Ministerpräsident Netanjahu. (dpa-Bildfunk / AP / Sebastian Scheiner)

In Jerusalem haben zwei Tage nach Beginn eines erneuten Lockdowns wieder tausende Menschen gegen Ministerpräsident Netanjahu demonstriert.

Die strikten Ausgangsbeschränkungen waren am Freitag wegen einer hohen Infektionsrate in Kraft getreten und gelten zunächst für drei Wochen. Kundgebungen sind aber weiterhin ausdrücklich erlaubt.

Die Demonstrierenden versammelten sich – so wie seit Wochen jeweils am Sonntag – am Abend vor Netanjahus Residenz im Zentrum von Jerusalem. Die meisten Menschen trugen zwar die vorgeschriebenen Masken, viele hielten sich aber nach Korrespondentenberichten nicht an das Abstandsgebot.

Netanjahu steht seit längerem in der Kritik, zum einen wegen eines Korruptionsprozesses gegen ihn, zum anderen wegen seines Managements in der Coronakrise.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.09.2020 


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